Börsepeople im Podcast S13/24: Thomas Arnoldner
22 Jul
Hören: audio-cd.at page podcast 6029 Thomas Arnoldner ist Vorstandsmitglied der börsenotierten A1 Telekom Austria Group und Aufsichtsratschef der operativen Österreich-Tochter A1 Telekom Austria. Und er ist mein insgesamt 300. Gast in der Börsepeople-Serie. Wir sprechen über ein Studium in Wien und Stockholm, weiters über Alcatel, Nokia, T-Systems und natürlich vor allem über die Telekom Austria, Thomas ist seit 6 Jahren Vorstand, hier ist die gute Performance der Aktie in seiner Ära Thema. Weiters: EuroTeleSites, Breitband und People. Thomas ist Sportler und Familienmensch. a1.group de About: Die Serie Börsepeople findet im Rahmen von http: www.audio-cd.at und dem Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" statt. Es handelt sich dabei um typische P... » Weiterlesen
ATX-Trends: AT&S, DO & CO, Addiko, Erste Group, Bawag ...
22 Jul
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat am Freitag mit leichten Kursverlusten geschlossen. Der heimische Leitindex ATX gab um 0,16 Prozent auf 3.671,84 Zähler nach, der breiter gefasste ATX Prime fiel um etwas deutlichere 0,29 Prozent auf 1.838,59 Punkte. Das europäische Börsenumfeld ging ebenfalls tiefer ins Wochenende, hier fielen die Abschläge allerdings deutlicher aus. Do&Co büßten 1,7 Prozent ein. Vom Airline-Caterer gab es Neuigkeiten: Do&Co will trotz eines guten Geschäftsjahres 2023 24 keine Dividende ausschütten. Begründet wird dies mit den Obergrenzen zu den Covid-Beihilfen. Der gesamte Gewinn werde "auf neue Rechnung" vorgetragen, so Do&Co heute in einer Aussendung. Am 27. Juni hieß es noch, der Vors... » Weiterlesen
Wiener Börse Party 2024 in the Making, 18. Juli (Warschau)
21 Jul
Donnerstag. 18. Juli Warschau. Vor fünf Jahren war ich auf selbstmotivierter Warschau-Reise, habe die dortige Börse besucht, Immobilien von Immofinanz und Warimpex besichtigt, bin in Pierogi und Chopin reingekippt. Weitere fünf Jahre früher, also 2014, wurde die lange angedachte Fusion zwischen den Börsen Wien und Warschau gecancelt. Man hat das ja schon wieder vergessen: Die beiden sind sich ähnlich, schlank, mit guter Infrastruktur und so. Freilich haben die Polen eine bessere Kapitalmarktkultur als wir und es herrscht ein positives politisches Mindset, nicht feindlich wie bei uns. Die Wiener Börse war damals wie heute Teil der CEESEG-Gruppe, die vom Topmanagement der Wiener Börse praktischerweise gleicht mitgeleitet wird. 2014 waren neben Prag auch nochBudapest ... » Weiterlesen
Wiener Börse Party 2024 in the Making, 17. Juli (ATX und EAM)
21 Jul
Mittwoch. 17. Juli Ich will Daten. EAM? Es ist ein Jahr her, dass S&P Global Market Intelligence (vormals IHS Markit) die jüngste wiederkehrende Studie zur Aufteilgung des österreichischen Aktienkuchens gemacht hat, die Studie kommt offenbar alle drei Jahre und wird wohl auch ein bissl was kosten. Das ist mein Wissenstand: Der Anteil heimischer Institutioneller war von 2020 auf 2023 von 16,6 Prozent auf nur noch 9,1 Prozent (dies bei insgesamt keinesfalls größerem Kuchen) abgestürzt. Dazu Zahlen: Rund 24,3 Mrd. Euro hielten Institutionelle lt. der Studie in Österreich-Aktien, davon entfielen 22,1 Mrd. (90,9 Prozent) auf internationale Großanleger, diese kamen meist aus den USA. US-Investoren steigerten ihren Anteil am Insti-Gesamtvolumen auf 32,7 Prozent (2020: 28... » Weiterlesen
Wiener Börse Party 2024 in the Making, 16. Juli (ATX und Lotterien)
21 Jul
Dienstag. 16. Juli Der ATX und die Lotterien. Ich schreibe laufend über den ATX, aber wie war dieser eigentlich zustandegekommen? Nun, es gab eine ATX Working Group, angeführt von Andreas Grünbichler. Der Auftrag kam von der ÖTOB, Vorgespräche gab es in Alpbach beim Bankenseminar, das Grünbichler damals geleitet hatte. Vor allem Johannes Attems (Anm.: OeKB) war an einer Professionalisierung der Governance sehr gelegen, aus der OeKB brachte auch Georg Zinner wichtige Inputs. Das Ö-Problem: Eine große Anzahl wenig liquider Aktien, was zur Reduktion der Aktualität eines Index, Schwierigkeiten beim Hedging und auch Problemen bei der wichtigen Arbitrage zwischen Kassa- und Terminmarkt führte. Damals gab es den GZ-Index der Giro, der alle Aktien umfasste und d... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24