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ATX-Trends: DO&CO, Palfinger, UBM ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Die Wiener Börse hat sich gestern Donnerstag mit starken Kursgewinnen aber klar unter dem Tageshoch aus dem Handel verabschiedet. Der ATX kletterte 3,15 Prozent auf 3.715,53 Zähler hoch. Im Frühhandel war der Leitindex noch um fast neun Prozent hochgesprungen. Auch die europäischen Leitbörsen zeigten sich mit einer Erholungsrally, nachdem US-Präsident Donald Trump im internationalen Zollkonflikt am Mittwochabend teilweise eingelenkt hatte. Eine rasante Kursrally hatte am Vortag die Wall Street geliefert, die US-Börsen kamen am Berichtstag im Verlauf aber wieder klar zurück. Die Ankündigung einer Aufschiebung von bestimmten Zöllen für einige Länder durch US-Präsident Trump hat die Aktienmärkt...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: AT&S, Bawag, DO & CO, Semperit ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Die Gegenreaktionen auf die zusätzlichen US-Zölle haben gestern Mittwoch den Verkaufsdruck an den europäischen Aktienmärkten verschärft. Die Wiener Börse schloss ebenfalls tiefrot. Der ATX büßte zum Sitzungsende 2,80 Prozent auf 3.602,14 Punkte ein. In einer Woche hat der österreichische Leitindex damit ein massives Minus von mehr als 12 Prozent eingefahren. Der Handelsstreit der USA mit dem Rest der Welt (außer Russland) ist nach wie vor das dominierende Thema an den Märkten. Nach der Verschärfung des Handelskonflikts durch die USA haben China und die EU zur Wochenmitte jeweils mit Gegenzöllen zurückgeschlagen. Die EU einigte sich auf erste Gegenmaßnahmen zu den US-Stahl- und Alumin...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: FACC, Semperit, wienerberger, Frequentis ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Der Wiener Aktienmarkt hat gestern Dienstag deutlich zugelegt und sich damit etwas von der jüngsten Talfahrt nach der Ankündigung der US-Zölle erholt. Der österreichische Leitindex ATX notierte am Ende 2,27 Prozent fester bei 3.705,84 Punkten. Auf Wochensicht entspricht dies aber noch immer einem Minus von fast elf Prozent. Der marktbreitere ATX Prime gewann 2,38 Prozent bei 1.868,79 Zählern. Am Montagabend drohte US-Präsident Donald Trump mit Blick auf China weitere Zölle an, sollte Peking seine Gegenzölle nicht zurückziehen. China zeigte sich aber zunächst unnachgiebig. Trump wiederum erklärte am Dienstagnachmittag, er "warte auf einen Anruf auf China". Das Land wolle unbedingt ein Abkommen schließ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: wienerberger, Strabag, Pierer Mobility ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Der Abverkauf am Wiener Aktienmarkt hat sich gestern Montag fortgesetzt. Anders als an den beiden Vortagen berappelten sich die Kurse nach einem tiefroten Start im Verlauf jedoch ein wenig. Die Lage am Markt bleibt jedoch sehr angespannt und die Kurse volatil. Der ATX schloss 3,70 Prozent schwächer bei 3.623,56 Punkten und damit auf dem tiefsten Stand seit Anfang Januar. Zum Sitzungsauftakt war er noch mehr als sieben Prozent gefallen. Seit der Verkündung der Zölle am Mittwochabend hat der Leitindex schon gut zwölf Prozent an Höhe verloren, nun riss auch die 200-Tagelinie, die den langfristigen Trend signalisiert. Vergessen Sie die Märkte für eine Sekunde", sagte Trump am Sonntag zu Journalisten. "Ich möchte nicht, dass...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Pierer Mobility, Erste Group, Bawag, RBI, Porr, Strabag ...

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Der Wiener Aktienmarkt hat seine Talfahrt vom Vortag am Freitag beschleunigt fortgesetzt. Die umfangreichen Zollankündigungen des US-Präsidenten Donald Trump sorgten zum Wochenausklang unverändert für eine düstere Stimmung an den Börsen weltweit. Nach der Ankündigung von Vergeltungszöllen der chinesischen Regierung wurden die bereits herben Kursverluste noch einmal ausgeweitet. Im Vergleich zum schwachen europäischen Umfeld fielen die Abschläge in Wien aufgrund der hohen Gewichtung der Bankaktien zudem noch einmal deutlich stärker aus. Der ATX sank um 5,95 Prozent auf 3.762,81 Punkte. Das ist der größte Tagesverlust seit den Bankenturbulenzen in den USA und der Credit Suisse im März 2023. ...     » Weiterlesen