Raiffeisen Research
ZFA
Porr
Uniqa
Austria Tabak
Frequentis
Ute Greutter
Richard Dobetsberger
Gregor Rosinger
Felix Lamezan-Salins
Gernot Heitzinger
Rudolf Zipfelmayer
Thomas Schneidhofer
Eduard Zehetner
Josef Obergantschnig
Roland Meier
Max Deml
 

ATX-Trends: EVN legt schiefes Geschäftsjahr vor (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatb...

Der Wochenstart an den europäischen Börsen war von einem ruhigen Handel und einer nur geringen Bewegung der Indizes geprägt. Nach der fulminanten Vorwoche schafften es auch steigende Ölpreise nicht, den Märkten Impulse zu verleihen, sondern sie legten eine Atempause ein und schlossen den Tag gemischt, allerdings nahezu unverändert. Viele Investoren wollten anscheinend angesichts der nahenden Zinsentscheidungen der Fed und der Bank of England kein zusätzliches Risiko eingehen und vermieden weitere Investitionen. Kauflaune machte sich vor allem bei Aktien aus der Ölbranche breit, die vom steigenden Rohölpreis profitieren konnten. Gleichzeitig mussten vor allem Luftfahrtgesellschaften deutlich abgeben. Ebenfalls im Blickpunkt standen die Bankentitel, vor allem di...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: RBI ist nach gescheitertem Polbank-Deal wieder der polnischen Bankenau...

Die Feierstimmung an den Börsen, die durch den so nicht erwarteten Geldsegen der EZB ausgelöst worden war, setzte sich auch am Freitag fort und die europäischen Indices konnten mehrheitlich den Tag mit einem Zuwachs beschließen. Für den deutschen DAX beispielsweise war es mit einem Wochengewinn von 6,5% die beste Woche des Jahres und er schloss auch einem Jahreshoch. Und obwohl nach diesen starken Zuwächsen sich viele Indices schön langsam in einem überkauften Bereich befinden, sehen viele Marktbeobachter noch Luft nach oben, da charttechnisch wichtige Widerstände im Verlauf der letzten Woche nach oben durchbrochen wurden. Bei den Einzeltiteln zeigten die Sektoren, die bereits stark gelaufen waren, wie etwa der Finanzbereich, der Stahlsektor und die Autobra...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: RBI und Alior Bank haben sich nicht geeinigt (Mario Tunkowitsch, Wiene...

EZB-Präsident Mario Draghi ist am Donnerstag seinem Ruf als Marktbeweger gerecht geworden. Die EZB hat das Wertpapierkaufprogramm um neun Monate bis Dezember 2017 verlängert, und damit länger als im Konsens erwartet. Allerdings wird die Notenbank ab April 2017 monatlich nur noch Wertpapiere für 60 Milliarden Euro statt bislang 80 Milliarden Euro kaufen. Zudem hat Draghi auf der Pressekonferenz bekannt gegeben, dass die Modalitäten des Kaufprogramms geändert werden, um das Universum des kauffähigen Materials zu vergrößern. Insgesamt wurden die geldpolitischen Beschlüsse im Handel als taubenhaft (weiterhin sehr lockere Geldpolitik)interpretiert. Der DAX gewann 1,8% auf 11.179 Punkte - bei 11.193 Punkten wurde ein neues Jahreshoch markiert. Der Euro-St...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Wiener Börse erhöht Streubesitzfaktor für Lenzing (Mario Tunkowitsch, ...

Anleger haben zwei Tage vor der EZB-Sitzung auf die Notenbank gesetzt und Aktien gekauft, allen voran im europäischen Bankensektor. Diesen trieben Käufe um 4,4% nach oben. Am Aktienmarkt scheine sich die Spekulation einer "geldpolitischen Spritze" durchzusetzen, hieß es. Von einer Verlängerung der Anleihekäufe würden die Banken der Eurozone profitieren, vor allem die der Peripherie-Staaten Italien, Spanien und Portugal. Folgerichtig legten die Börsenindizes in Mailand, Madrid und Lissabon mit Aufschlägen von 1,8 bis 4,2% stärker zu als der DAX und der Euro-Stoxx-50. Italiens Bankensektor schnellte um 9% nach oben. Mit einem Kursgewinn der Commerzbank von 6,6% und der Deutschen Bank von 7,9% waren die beiden Bankaktien im DAX die größten Gewi...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Zumtobel und die Zahlen zum Halbjahr (Mario Tunkowitsch, Wiener Privat...

Angekündigte Katastrophen treten selten ein, und so war es auch gestern an den Börsen. Während im Vorfeld der italienischen Abstimmung große Nervosität geherrscht hatte, reagierten gestern die Börsen anders als befürchtet und statt des Absturzes gab es klare Kursgewinne, die tagsüber sogar noch deutlicher ausfielen. Anscheinend war das negative italienische Ergebnis eingepreist, und die Märkte sind daran gewöhnt mit Italien als Unsicherheitsfaktor leben zu müssen. Es wird zwar noch einiges an Unruhe erwartet mit Hinblick auf mögliche Neuwahlen und den Sieg Europa- und Eurokritischer Parteien, aber im Moment richtet sich die Aufmerksamkeit der Finanzmärkte bereits auf den Donnerstag und die EZB-Sitzung, von der man sich klare Aussagen und w...     » Weiterlesen