Raiffeisen Research
ZFA
Porr
Uniqa
Austria Tabak
Frequentis
Ute Greutter
Richard Dobetsberger
Gregor Rosinger
Felix Lamezan-Salins
Gernot Heitzinger
Rudolf Zipfelmayer
Thomas Schneidhofer
Eduard Zehetner
Josef Obergantschnig
Roland Meier
Max Deml
 

ATX-Trends: Strabag und das Q3 (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Europas wichtigste Aktienmärkte haben am Mittwoch mit Ausnahme der Londoner Börse an ihre Erholungstendenz vom Vortag angeschlossen. Allerdings gaben sie am Nachmittag einen Großteil ihrer Gewinne wieder ab. Marktbeobachter erklärten dies mit dem nachlassenden Schwung am New Yorker Aktienmarkt, wo vor allem Technologiewerte unter die Räder kamen. Die Börse in London wurde durch das steigende Pfund belastet, das dank der Annäherung zwischen Brüssel und London bei den Brexit-Gesprächen deutlichen Rückenwind bekam. Technologiewerte kamen deutlich unter Druck, der Sektorindex musste gleich 2,7% abgeben. Am stärksten war die Einzelhandelsbranche mit einem Tagesplus von über 1,7%. Die spanische Bank BBVA verkaufte Immobilien im Wert von 4 Milliarden ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Immofinanz, Kapsch, VIG und Porr mit Zahlen (Mario Tunkowitsch, Wiener...

Deutlich stärker präsentierten sich gestern die europäischen Börsen, dank der Unterstützung durch einen nachgebenden Euro konnten die wichtigsten Indices mit klaren Zugewinnen den Tag beenden. Im Blickpunkt standen untere anderem die Aktien von Windkraftkonzernen. Siemens Gamesa meldete einen Großauftrag von Vattenfall und konnte einen Kurssprung von 9,9% verzeichnen. Zudem gab es eine positive Studie von Merrill Lynch für den Sektor, davon profitierte auch Vestas und konnte beeindruckende 8,7% zulegen. Royal Dutch bekräftigte die Pläne eines Aktienrückkaufes und will auch die Dividende in voller Höhe auszahlen, das wurde von den Investoren mit einem Kurszuwachs von 4,0% in London belohnt. Dadurch bekam der gesamte Sektor Rückenwind und war...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: S Immo und das Q3 (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Belastet wurden zum Wochenbeginn die europäischen Börsen durch den anhaltend starken Euro, wodurch die wichtigsten Indices gestern leichte Abschläge zu verzeichnen hatten. Zu den bevorzugten Sektoren zählten gestern die Immobilien, die ein Plus von 0,3% erreichen konnten. Gesucht waren auch Aktien von GlaxoSmithKline die dank einer Kaufempfehlung durch die UBS knapp 1,8% höher schliessen konnten. Zurückhaltung übten die Anleger bei Rohstofftiteln, der Sektor gab insgesamt knapp mehr als 1,2% ab. Hier waren es vor allem Signale einer nachlassenden Wirtschaftsentwicklung aus China, die die Anleger vorsichtig werden liessen. Schwach waren auch Aktien aus dem Bereich der Halbleiterindustrie, Infineon schloss 1,8% tiefer. Analysten von Morgan Stanley sehen den Nachfragez...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Ein ähnliches Bild (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Ein ähnliches Bild wie am Vortag lieferten die größten europäischen Börsen zum Wochenausklang. Starke Konjunkturdaten lieferten Rückenwind, liessen aber auch gleichzeitig den Euro steigen was wieder als störend für die Kursentwicklung wirkte. So gab es leichte Zuwächse, und nach einem holprigen Start stand noch eine positive Wochenbilanz zu Buche. Es war vor allem der deutsche ifo-Index, der entgegen den Erwartungen auf einem neuen Rekordhoch gemeldet wurde, der die Investoren aus der Reserve lockte. Am stärksten waren dabei die Bankenwerte, die ein Plus von 0,5% verzeichnen konnten. Schwach waren hingegen Aktien aus dem medizinischen Bereich, die einerseits der jüngsten Erholung Tribut zollen mussten, andrerseits als defensive Titel in dem freundli...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: SBO, CA Immo, voestalpine, Warimpex

Überraschend gute Sentimentdaten gaben gestern den europäischen Börsen deutlichen Rückenwind, erwiesen sich gleichzeitig aber auch als Hemmschuh, da dadurch auch der Euro neue Stärke gewann. So standen am Tagesende nur leichte Zuwächse oder nahezu unveränderte Schlusskurse zu Buche, auch weil zusätzliche Impulse aus den USA fehlten, da dort ja die Börsen auf Grund des Thanksgiving Feiertages geschlossen waren. Der Einkaufsmanagerindex für den Euroraum wurde auf dem höchsten Stand seit mehr als sechs Jahren vermeldet, allgemein war mit einer Stagnation gerechnet worden. Schwach waren gestern die Energieversorger, Centrica aus Großbritannien stürzte auf Grund eines enttäuschenden Ausblickes 15,5% ab, dadurch wurde auch National Grid bel...     » Weiterlesen