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ATX-Trends: Porr, Vonovia, Strabag, UBM, Immofinanz, EVN ... (Wiener Privatbank)

Nach Italien nun Spanien: Ein Misstrauensvotum gegen die Regierung Rajoy in Madrid trieb Anleger in so genannte sichere Häfen. Der Goldpreis stieg in Euro gerechnet auf den höchsten Stand seit September. Verlierer war der Euro. Am deutschen Anleihenmarkt gingen die Renditen in den freien Fall über. Die europäischen Aktienmärkte drehten mehrheitlich ins Minus. Der Ibex in Madrid fiel um 1,7 Prozent und der Mailänder Leitindex gab um 1,3 Prozent nach. Besonders stark unter Druck standen spanische Bankenwerte: BBVA verloren 2,8 und Santander 2,7 Prozent. Sabadell und Bankia büßten 1,8 bzw. 2,4 Prozent ein - der europäischen Branchenindex im Euro-Stoxx-50 sank um 1,9 Prozent. Ebenfalls stärker abwärts ging es mit den Indizes der Öl- und Gaswerte sowie der Versorger im Stoxx-50, die Subindizes ermäßigten sich ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Telekom Austria, FACC, Semperit ... (Wiener Privatbank)

Zunächst drückte neben dem schwelenden Handelskonflikt USA China und der politischen Entwicklung in Italien auf die Stimmung, dass die USA Importzölle auf Kraftfahrzeuge in Erwägung ziehen. Der Sektorindex der Autos verlor 1,9 Prozent. Am Nachmittag verstärkte sich der Abwärtsdruck dann, nachdem US-Präsident Trump das Treffen mit Nordkoreas Diktator Kim Jong Un abgesagt hatte. Deutsche Bank und Commerzbank fielen beide auf neue Jahrestiefststände und gaben 4,8 Prozent bzw. 6,5 Prozent ab. Während die Branche woanders floriere, seien die deutschen Häuse mit sich selbst beschäftigt, hieß es. Die Deutsche Bank hatte zudem bekanntgegeben, dass sie die Investmentsparte verkleinert, was das Jahresergebnis 2018 belasten wird. Der ATX verlor 1,4%, verkauft wurden u.a. Bawag nach den Ergebnissen zum 1. Quarta...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: FACC, RBI, OMV, Uniqa, Bawag, Flughafen, CA Immo ... (Wiener Privatbank)

Negative Nachrichten kamen unter anderem von Konjunkturseite mit den Eurozonen-Einkaufsmanagerindizes, die die Erwartungen verfehlten. Daneben belasteten die Pläne der neuen italienischen Regierung, die zu massiven Konflikten mit den EU-Partnern führen könnten. Das drückte den Index in Mailand um weitere 1,3 Prozent, gleichzeitig fielen am Anleihemarkt die Kurse wieder deutlich. Für Zurückhaltung sorgten daneben die Handelsgespräche China-USA, mit denen US-Präsident Trump nicht zufrieden ist. Gefragt waren in diesem Umfeld sichere Häfen, aufwärts ging es mit den Kursen deutscher Bundesanleihen und auch der Goldpreis zog - besonders auf Euro-Basis - an. In der Stahlbranche, wo es nicht nach einer Verlängerung der Ausnahmeregelung für US-Stahlimporte aus Europa aussieht, verloren Arcelormittal 4,7 Prozent. ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: VIG, SBO, RBI, FACC, Lenzing ... (Wiener Privatbank)

Nach einem verhaltenen Start ging es am Nachmittag deutlicher nach oben. Etwas Entspannung ging von Italien aus, wo der Staatspräsident noch kein grünes Licht für den Kandidaten der der sich anbahnenden neuen Regeirungskoalition gab, die wegen ihres ausgabefreudigen Regierungsprogramms kritisch gesehen wird. Der Mailänder Index erholte sich um 0,7 Prozent von seinem kräftigen Rücksetzer des Vortages. Für französischen Telekomwerte ging es teils deutlich nach oben, weil die Regulierungsbehörde quasi grünes Licht gab eine Konsolidierung in der Branche. Orange legten um 4,1 Prozent, Bouygues um 4,5 Prozent und Iliad um 7,3 Prozent zu. Der Stoxx-Sektorindex legte um 1,9 Prozent zu. Der Subindex der Automobilaktien gewann 0,9 Prozent zu. Hier gab es günstige Nachrichten aus China, wo die Einfuhrzölle gesenkt...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Wienerberger, Verbund ... (Wiener Privatbank)

Unterstützung bekam der europäische Aktienmarkt weiterhin vom Euro, der unter 1,18 Dollar notiert. Zudem sind offenbar einige internationale Investoren am Aktienmarkt in Europa unterinvestiert und kaufen zu. Im Blick standen weiterhin die italienischen Anleihen mit der Aussicht auf eine neue Regierung aus der Fünf-Sterne-Bewegung und der Lega Nord. Die Rendite bei den italienischen Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren stieg um weitere 3 Basispunkte auf 2,11 Prozent. Die Outperformance der Ölaktien setzte sich fort, nachdem Brentöl über 80 Dollar je Fass gestiegen war. Für den Sektor ging es um 1,5 Prozent nach oben. Sowohl die Nachrichtenlage als auch die Fundamentaldaten sprechen laut der Commerzbank kurzfristig für einen weiteren Preisanstieg bei Öl. Für Moeller-Maersk ging es um 8,8 Proz...     » Weiterlesen