ATX-Trends: Wienerberger, Uniqa, OMV, S Immo ...
06 Dec
Auch am gestrigen Handelstag blieben die Investoren vorsichtig und vermieden das Risiko. Bis dato wurden von chinesischer Seite noch keine Details bezüglich der Deeskalation im Handelsstreit mit den USA bekanntgegeben. Zudem steigt angesichts der unerbittlichen Brexit-Debatte im britischen Parlament die Nervosität, dass es doch noch zu einem ungeregelten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union kommen könnte. Der Schuldenhaushalt Italiens bereitet ebenfalls Sorgen, auch wenn das Eurozonen-Land nach der EU-Kritik nun einen neuen Budgetentwurf vorlegen will, worauf die Renditen der italienischen Staatsanleihen deutlich zurückgingen. Besonders unter Druck geriet der Baustoffsektor mit einem Minus von 2,1%. Saint Gobain war hier maßgebend, nach einer negativen... » Weiterlesen
ATX-Trends: Andritz, Zumtobel, Erste Group ...
05 Dec
An Europas Börsen ist die Euphorie nach den jüngsten Entspannungssignalen im Handelsstreit bereits wieder verflogen. Die wichtigsten Aktienindizes legten am Dienstag den Rückwärtsgang ein. Unter den europäischen Branchen waren die Autowerte nach einer Erholung am Vortag nun wieder mit minus 2,5% Schlusslicht. Die Autozulieferer standen ebenfalls unter Druck, wofür auch eine negative Studie des Analysehauses Jefferies verantwortlich war. Das Haus empfahl Investoren, ihr Engagement in den Papieren zurückzufahren, da sich mit Blick auf 2019 einige Warnsignale summierten. Continental musste daraufhin ein Minus von 4,7% verzeichnen, Hella brach sogar um 6,5% ein. Der Sektor der Nahrungsmittel- und Getränkehersteller indes legte um 0,6% zu und nahm damit die Spitze unte... » Weiterlesen
ATX-Trends: OMV, Zumtobel, Polytec, Semperit, S Immo, voestalpine ...
04 Dec
Die Börsen Europas haben am Montag von Entspannungssignalen im Handelsstreit profitiert. Allerdings büßten die wichtigsten Aktienindizes im Handelsverlauf einen Teil ihrer deutlichen Gewinne wieder ein. Im frühen Handel hatte der Aufschub der für Januar angekündigten US-Strafzölle auf chinesische Warenimporte geradezu für Euphorie unter den Anlegern gesorgt. Ab Januar soll es zumindest für 90 Tage keine weiteren Zölle geben. Vor allem die zuletzt arg gebeutelten Bergbaubranche, die Stahlhersteller sowie die Automobilerzeuger konnten von der Erholung profitieren und teils kräftige Gewinne bis zu rund 4,0% erzielen. Gesucht waren auch die Hersteller von Luxusgütern, Kering beeindruckte mit einem Kurssprung von 7,7%, Burberry schloss 4,6% stär... » Weiterlesen
ATX-Trends: Zumtobel, Uniqa, Wienerberger ...
03 Dec
Investoren atmen durch: die USA und China haben am Wochenendeeine vorläufige Einigung in ihrem Handelsstreit erzielt. An den Börsen in Asien steigen die Aktienkurse am Montag in Reaktion auf die vereinbarung kräftig um bis zu fast 3 Prozent. US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping verständigten sich am Samstag darauf, neue Strafzölle vorerst auszusetzen. Die USA stellten China zugleich ein Ultimatum: Wenn Peking den Forderungen Washingtons binnen 90 Tagen nicht nachkommt, wollen die USA bestehende Strafzölle wie geplant erhöhen. Trump hatte zuletzt damit gedroht, bisherige Strafzölle von zehn Prozent auf chinesische Importe im Umfang von 200 Milliarden Dollar zu Jahresbeginn auf 25 Prozent anzuheben. Nach dem mit Spannung erwarteten Treffen v... » Weiterlesen
ATX-Trends: Lenzing, Strabag, Warimpex ...
30 Nov
Investoren warten weiterhin ab: die Börsen schlossen deutlich unter Tageshoch. Händler äußerten sich enttäuscht, hatten sie sich doch nach den Steilvorlagen aus den USA auf deutlichere Gewinne eingestellt: "Die Anleger verkaufen in Europa jeden Rally-Ansatz", so ein Händler. Zum einen sei der Markt vor dem Treffen zwischen Trump und Jinping vorsichtig. Zum anderern halte der bevorstehende Brexit die Bullen in Schach, vor allem die Unsicherheit um die Abstimmung im Londoner Unterhaus bremse die Kauflist. Der WTI-Ölpreis war erstmals seit einem Jahr unter die 50-Dollar-Marke gefallen, zwar drehten die Preise anschließend ins Plus. Trotzdem stiegen Aktien von Fluggesellschaften. Lufthansa waren mit einem Plus von 2,8 Prozent zweitstärkster DAX -Wert. Der AT... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24