ATX-Trends: Andritz, Bawag, EVN, FACC, Zumtobel, OMV, Verbund, voestalpine, Zumtob...
04 Jun
Der Rückenwind der sich nach oben entwickelnden Märkte in den USA verhalf auch den wichtigsten europäischen Indices zu einem Plus, das im Späthandel dann noch relativ deutlich ausgebaut wurde. So schloss beispielsweise der EuroStoxx 50 mit einem Aufschlag von 0,6%. Ausgelöst wurde die Stärke paradoxerweise von schwächeren Konjunkturdaten aus den USA, Bauausgaben und Einkaufsmanagerindex hatten beide die Erwartungen verfehlt, dadurch stieg die Hoffnung, dass die Fed früher als erwartet die Zinsen wieder senken könnte. Am schwächsten war in Europa der Sektor der Finanzdienstleister mit einem Abschlag von 0,7%, auch die Reise- und Freizeitbranche litt unter deutlichem Abgabendruck und schloss 0,6% schwächer. Deutlich zulegen konnten der Lebensmittelsekt... » Weiterlesen
ATX-Trends: Zumtobel, EVN, S Immo, Uniqa, Mayr-Melnhof ...
03 Jun
Im internationalen Handelskonflikt verhärten die Fronten immer mehr und lassen die Aktienkurse an den europäischen Börsen sinken. Am Freitag setzte die Ankündigung der USA, Mexiko mit Strafzöllen zu belegen, vor allem dem Autosektor zu. Aber auch die nochmalige Zuspitzung des Streits zwischen den USA und China sorgte für Abgabedruck. Dadurch ergab sich für den Monat Mai beispielsweise für den EuroStoxx 50, aber auch für die meisten anderen Indices, ein klares Minus, es war aber das erste negative Monat in diesem Jahr. Am stärksten belastet durch die Ankündigung neuer Zölle wurde der Autosektor, da dadurch die in Mexico produzierten Autos in den USA zu einem deutlich höheren Preis verkauft werden müssen, und gab in Summe knapp 2,0% ab. ... » Weiterlesen
ATX-Trends: CA Immo, Immofinanz, S Immo, Bawag ...
31 May
Deutlich erholt präsentierten sich die europäischen Börsen am gestrigen Handelstag, wo es wegen des Feiertags in einigen Ländern ein deutlich geringeres Handelsvolumen gab. Der EuroStoxx 50 konnte ein Plus von 0,6% erzielen, auch die anderen wichtigen Indices beendeten den Tag mit Zuwächsen. Ungeachtet der freundlichen Tendenz bleiben aber die Probleme weiter ungelöst, die zuletzt für die Verluste gesorgt haben: So geht der Handelskonflikt zwischen den USA und China in die nächste Runde. Das Reich der Mitte drohte nun mit der Verknappung der Seltenen Erden. Ein hoher Regierungsbeamter sowie Staatsmedien hatten zuletzt deutlich gemacht, dass China die wichtigen High-Tech-Metalle als Waffe im Handelskonflikt und im Kampf gegen das Vorgehen der USA gegen den Telekom-Ri... » Weiterlesen
ATX-Trends: Semperit, UBM, Strabag, Marinomed, Bawag, Porr ...
29 May
Leicht nach unten ging es gestern für die europäischen Börsen. Dieses Mal waren es nicht weitere Befürchtungen um den Handelskrieg zwischen den USA und China, sondern der Wahlerfolg der rechten Lega in Italien schürte Sorgen um eine weitere Verschuldung des Landes. Der EuroStoxx 50 endete mit einer 0,5% tieferen Schlussnotierung, auch in Frankreich und in Deutschland ging es in ähnlichem Ausmaß nach unten. Im Vergleich mit den anderen wichtigen Börsen konnte sich London mit einer Abgabe von 0,1% relativ gut halten, hier stützten starke Minenwerte auf Grund steigender Eisenerzpreise den Index. Abgeben musste einige Banken, Societe Generale schloss mit einem Abschlag von mehr als 2,0%, Intesa Sanpaolo musste mehr als 1,0% abgeben. Auch in Deutschland waren di... » Weiterlesen
ATX-Trends: Do&Co, Porr, S Immo, UBM, Warimpex, Semperit, Zumtobel ...
28 May
Durch die feiertagsbedingte Pause in Großbritannien und den USA war es gestern ein eher ruhiger Handelstag in Europa, der vor allem von den Fusionsplänen zwischen Fiat Chrysler und Renault bestimmt wurde. Die beiden Konzerne erhoffen sich durch diesen Schritt Einsparungen in der Höhe von fünf Milliarden Euro jährlich. An den Börsen in Paris und Mailand wirkte die Nachricht wie ein Befreiungsschlag für die seit Monaten gebeutelten Aktien der beiden Hersteller, Renault gewann 11,6% dazu, Fiat Chrysler konnte 9,5% befestigt aus dem Handel gehen. Der Automobilsektor profitierte insgesamt von dieser Nachricht und war mit einem Plus von 1,4% stärkster Sektor in Europa. Leidtragender war allerdings der PSA Konzern, der ebenfalls als möglicher Partner gesehen wurde, d... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24