ATX-Trends: VIG, Verbund, Zumtobel, Do&Co ...
18 Feb
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Schwächer schliessen musste auch der heimische Markt, wobei das Minus für den ATX mit 1,6% deutlicher ausfiel als an den großen europäischen Börsen. Auch in Wien dominierten die Sorgen vor möglichen Folgen einer weiteren Eskalation im Ukraine-Konflikt, durch die starke Ausrichtung nach Osteuropa einiger heimischer Unternehmen kam es zu verstärkten Verkäufen. Die Zahlenvorlagen einiger Unternehmen fanden kaum Beachtung, so hatte die Vienna Insurance Group im abgelaufenen Jahr ein besseres Ergebnis vorgelegt als von dem Unternehmen selbst erwartet worden war, der Gewinn vor Steuern stieg auf rund 510 Millionen Euro, gerechnet hatte man mit 450 bis 500 Millionen Euro, trotz dieser guten Nachrichten musste der Versicherungskonzern 0,8% nachgeben. Zahlen kamen auch v... » Weiterlesen
ATX-Trends: Strabag, Porr, UBM, Verbund ...
17 Feb
Ein leichtes Plus gab es gestern für den heimischen Markt, der ATX konnte um 0,2% stärker als am Vortag aus dem Handel gehen. Auch in Wien regierten die gleichen Sorgen wie um übrigen Europa, der Ukraine-Konflikt lähmt nach wie vor die Kauflust und die Angst vor einer stärker als erwarteten Straffung der Geldpolitik in den USA lässt die Investoren weiterhin in der Deckung bleiben. Gut nachgefragt waren auch in Wien die Ölwerte, für die OMV ging es um 2,1% nach oben, der Ölfeldausrüster Schoeller-Bleckmann konnte gleich ein stolzes Plus von 6,2% erzielen und war damit stärkster Titel des gestrigen Handels. Es gab kaum signifikante Meldungen zu den einzelnen Titeln, die Banken mussten nach der Erholung des Vortages wieder teilweise deutlich nachgeben, die Bawag konnte das Minus mit 0,8% noch in Grenzen halt... » Weiterlesen
ATX-Trends: Porr, Strabag, Addiko, Erste Group, voestalpine, RBI ...
16 Feb
Die Wiener Börse konnte gestern mit klaren Zuwächsen schliessen, das Plus für den ATX fiel mit 1,2% aber etwas geringer aus als an den meisten der großen europäischen Börsen. Die Verluste vom Wochenauftakt sind damit zwar noch nicht aufgeholt, jedoch scheint die jüngste Entspannung im schwelenden Ukraine-Konflikt die Kauflaune wieder deutlich zu beleben. Signale von der Konjunkturseite fielen gestern gemischt aus, zwar stieg der ZEW-Index der Konjunkturerwartungen relativ deutlich auf 54,3 Punkte, allerdings hatten die Schätzungen bei einem noch höheren Zuwachs auf 55 Punkte gelegen, auch der Empire-State-Index in den USA konnte sich weniger stark als angenommen nach oben bewegen. Der Flughafen Wien legte Verkehrszahlen vor, zu Jahresbeginn wurden weiterhin deutlich weniger Passagiere abgefertigt als vor ... » Weiterlesen
ATX-Trends: RBI, Erste Group, Strabag, Porr ...
15 Feb
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Die Wiener Börse musste den ersten Handelstag in der neuen Woche mit einem satten Verlust beginnen, für den ATX ging es um empfindliche 3,2% nach unten, auch am heimischen Markt bestimmten die Sorge vor dem möglichen Einmarsch Russlands in die Ukraine und die Befürchtungen eines strafferen Anziehens der geldpolitischen Zügel in den USA das Geschehen. Im Fall eines Angriffs von Russland auf die Ukraine würde der Westen erhebliche Sanktionen erteilen, unter anderem etwas den Ausschluss des rohstoffreichen Landes aus dem internationalen Zahlungssystem SWIFT, deswegen gerieten auch in Wien die Bankenwerte unter besonderen Druck. So endete die Bawag mit einem Rückgang von 2,8%, für die Erste Group brachte der Handel einen Abschlag von 3,6%, die Raiffeisen Bank Intern... » Weiterlesen
ATX-Trends: Addiko, Andritz, Erste Group, RBI ...
14 Feb
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Für den heimischen Markt gab es zum Wochenausklang Rückgänge, der ATX endete mit einem Minus von 0,9%, was auf Wochensicht aber immer noch eine Verbesserung von 2,6% bedeutete. Hauptthema am Freitag waren auch in Wien die hohen Inflationszahlen in den USA, schienen die Börsen dieses unerwartete Ergebnis am Donnerstag noch recht gelassen wegzustecken, war davon am Freitag kaum noch etwas zu spüren, die Abgaben an der Wall Street wegen des hartnäckigen Preisanstiegs zeugten von einer Verunsicherung, die auch auf Europa übergriff. Für die Kapitalmärkte bedeute der starke Preisauftrieb in den Vereinigten Staaten, dass sie mit stärkeren Gegenmaßnahmen der US-Notenbank rechnen müssen, in Europa klammern sich Anleger indes noch an die Hoffnung, dass die Europäische Zen... » Weiterlesen