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ATX-Trends: Immofinanz liefert im Rahmen der Erwartungen (Mario Tunkowitsch, Wiene...

Sollten einige Investoren gedacht haben, dass Zentralbanken an ihre Grenzen stoßen wurden sie heute Früh von der Bank of Japan positiv überrascht. Die japanische Notenbank will zur Ankurbelung der Inflation künftig auf neue Instrumente setzen. Statt eines starren Ziels für die Anleihekäufe führt die Notenbank nun Zielwerte für langfristigen Zinsen ein, die Bank of Japan am Morgen mitteilte. Die wichtigsten Entscheidungen im Überblick: Einführung einer langfristigen Zinskontrolle. Die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihe soll durch flexible Anleihekäufe ungefähr bei 0 % gehalten werden. Abschaffung des bisherigen Ziels zur Ausweitung der Geldbasis durch Wertpapierkäufe um 80 Bio. Yen pro Jahr. Die Geldbasis soll zwar weiter um etwa die...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: B & C platziert 5-Prozent Lenzing-Aktienpaket (Mario Tunkowitsch, Wien...

Die Bullen setzten gestern ein Achtungszeichen zum Wochenbeginn, die Sorgen der letzten Wochen vor höheren Zinsen nehmen ab. Anleger setzten darauf, dass die Bank of Japan wie auch die Fed am Mittwoch die Argumente für fortgesetzte Aktienkäufe liefern. Kritische Kommentar von diversen Analysten lasteten auf den Immobiliensektor, der seit Jahren zu den Gewinnern an der Börse zählt. Deutsche Bank verloren gegen den Trend weitere 2,4% und waren damit DAX -Schlusslicht. An der Börse richtet man sich darauf ein, dass das Unternehmen eine lange Durststrecke bei den Erträgen vor sich hat. Überdies könnte die Bank eine weitere Kapitalerhöhung benötigen. Thyssenkrupp zogen dagegen um 2,7% an. Ein Analyst verwies auf neuerliche Spekulationen, Thyssenkrupp kö...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: CA Immo hat in Budapest zugekauft (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Belastet wurde die Stimmung am Freitag vom dem Verfall ("Hexensabbat"): an der Terminbörse verfielen Future- und Optionskontrakte und damit auch die Absicherungen vieler Anleger. Diese eröffneten deshalb neue Absicherungen, und das drückte über terminmarktorientierte Verkäufe auf die Kurse. Gedrückt wurde die Stimmung auch von der Deutschen Bank. Das US-Justizministerium fordert von der Bank 14 Milliarden Dollar Schadensersatz wegen der Emission fauler Hypothekenpapiere. Die Titel gaben um 8,5% nach. Der Stoxx-Bankensektor verlor 2,1%, wobei besonders die Schweizer Banken stärker verloren, denen ebenfalls noch Einigungen mit den US-Behörden bevorstehen. Der ATX verlor 1,1%, verkauft wurden Do & Co (-4,3%), Erste Bank (-3,1%) und Telekom Austria (-1,8%).Angesichts...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: OMV mit News zu Gazprom (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

•Die Bullen können aufgrund von geringeren Zinssorgen gestern wieder ein Achtungszeichen an den europäischen Börsen setzen. Der Euro-Stoxx-50 rückte 0,3% auf 2.974 Zähler vor. Keine größeren Impulse setzten die geldpolitischenEntscheidungen der Schweizerischen Notenbank (SNB) sowie der Bank of England (BoE). Beide Zentralbanken bestätigten erwartungsgemäß ihre Politik. Die britischen Notenbanker dürften zunächst abwarten, wie sich die Wirtschaftsdaten in denkommenden Monaten entwickeln. Der befürchtete Crash nach dem Brexit-Votum ist ausgeblieben. Siemens stellten den DAX-Gewinner mit einem Plus von 3% . Auslöser waren Aussagen von CEO Joe Kaeser auf dem Business Investment Forum inArgentinien. Er sehe Aufwärtspotenzial f&uum...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Man spricht auch hier über Bayer und Monsanto (Mario Tunkowitsch, Wien...

Im Vorfeld der Sitzung der US-Notenbank in der kommenden Woche sprachen Marktakteure von einem zunehmend lustlosen Handel. Die Anleger blickten zudem bereits auf den "großen Hexensabbat", dem Verfall der Futures und Optionen an der Eurex und anderen Terminbörsen am Freitag. Im Blick stand die Übernahme von Monsanto durch Bayer. Bayer schlossen mit Aufschlägen von 0,3% und kamen am Ende deutlich von ihrem Tageshoch 4,7% über dem Vortagesschluss wieder zurück. Zwar überwog die Erleichterung, dass der Deal wohl zustande kommt, Analysten äußerten sich aber teils besorgt über den hohen Preis. Der ATX verlor 1,1%, verkauft wurden Erste Bank (-2,5%), Zumtobel (-1,9%) und VIG (-1,8%).Die Bank of England (BoE) dürfte bei ihrer Sitzung am Donnerstag in der Rol...     » Weiterlesen


Mario Tunkowitsch

Research Wiener Privatbank

>> https://www.wienerprivatbank.com