ATX-Trends: RBI, UBM, Mayr-Melnhof, Uniqa, Verbund
24 Sep
Erneut deutliche Zuwächse gab es für den heimischen Markt, das Plus von 1,5% für den ATX lag den zweiten Tag in Folge über dem europäischen Durchschnitt. Auch in Wien beflügelte das Ergebnis der Fed-Sitzung die Stimmung, die US-Notenbank bereitete die Märkte weiter darauf vor, ihre Corona-Anleihekäufe zurückzuschrauben. Bei der nächsten Sitzung Anfang November könne eine Drosselung der milliardenschweren Wertpapierkäufe beschlossen werden, hatte Fed-Chef Jerome Powell am Vorabend nach Börsenschluss in Europa gesagt, aktuell wird aber an der sehr lockeren Geldpolitik festgehalten. Die Meldungslage zum heimischen Aktienmarkt gestaltete sich sowohl auf Unternehmensebene als auch von Analystenseite äußerst mager. Sehr stark waren auch... » Weiterlesen
ATX-Trends: Mayr-Melnhof, Zumtobel, Lenzing, FACC ...
23 Sep
Der heimische Markt konnte den gestrigen Handel mit Zuwächsen beenden, das Plus von 1,9% für den ATX fiel sogar etwas deutlicher als bei den großen europäischen Börsen aus. Die Nachrichtenlage zu den einzelnen Unternehmen war wieder einmal sehr dünn, auch von der Konjunkturseite gab es kaum Nachrichten, die nach Börsenschluss in Europa anstehende Pressekonferenz der Fed nach ihrer Sitzung ließ allgemein etwas Zurückhaltung aufkommen. Die großen heimischen Banken hatten im Zuge der europaweiten Stärke des Sektors einen sehr guten Tag, die Bawag konnte sich um 3,1% verbessern, für die Erste Group ging es gleichfalls um 3,1% nach oben und die Raiffeisen Bank International schaffte einen Anstieg von 2,7%. Nicht mithalten konnte hier die Addiko Ban... » Weiterlesen
ATX-Trends: Do&Co, Flughafen Wien, AT&S, VIG ...
22 Sep
Der heimische Markt konnte sich gestern erholen, wenngleich der Zuwachs für den ATX mit 0,4% doch weniger klar ausfiel als bei den großen europäischen Börsen. Auch in Wien gab es keine Änderung an der Ausgangslage, die Anleger befinden sich nach wie vor im Spannungsfeld zwischen einer Erholung der Wirtschaft und dementsprechenden Optimismus, allerdings auch verbunden mit der Sorge, dass dadurch eine Änderung der geldpolitischen Strategie von Seiten der Zentralbanken erfolgen könnten und damit ein Ende des billigen Geldes bevorstehen könnte. Zudem warf die heutige Fed-Sitzung ihre Schatten voraus und dämpfte die Kauflust etwas, es scheint für viele durchaus im Bereich des Möglichen zu sein, dass hier die Weichen für ein Ende der Anleihenkäuf... » Weiterlesen
ATX-Trends: AT&S, Do&Co, VIG, Flughafen Wien, Marinomed ...
21 Sep
Mit klaren Verlusten musste auch die heimische Börse den gestrigen Handel beenden, der ATX begann zum Wochenauftakt bereits deutlich schwächer, konnte sich dann zeitweilig leicht erholen, um die Gewinne umgehend wieder abgeben zu müssen, erst gegen Ende kam es dann zu einer Erholung von den Tiefstständen während des Tages, er endete mit einem Minus von 1,7%. Die Sorgen um die finanzielle Schieflage des chinesischen Immobiliengiganten Evergrande bestimmten auch in Wien das Handelsgeschehen, zusätzlich hielt auch die Fed-Sitzung am Mittwoch mit einer möglichen Richtungsänderung in der Geldpolitik die Anleger von Käufen ab. Nachrichten gab es von der Bawag, im Zuge eines Investors Days legte das Finanzinstitut ehrgeizige Ziele vor, bis 2025 ist ein starkes Wachstu... » Weiterlesen
ATX-Trends: Strabag, Andritz, Erste Group ...
20 Sep
Die Wiener Börse hat den Handel am Freitag mit klaren Kursverlusten beendet, der heimische Leitindex hatte den Handel zunächst freundlich aufgenommen, rutschte aber kurz vor Mittag ins Minus. Am Nachmittag ging es dann kontinuierlich nach unten, in der Auktion konnte der ATX zwar noch ein paar Punkte gutmachen, es blieb aber ein kräftiges Minus von 1,2% bestehen, was auf Wochensicht gesehen einen kleinen Zuwachs von 0,3% bedeutete. Die Marktteilnehmer waren vor dem Wochenende in dem Spektrum zwischen einer weltweit robusten Wirtschaftserholung auf der einen Seite und den Gefahren durch eine baldige geldpolitische Straffung durch die Notenbanken auf der anderen etwas gefangen. Zudem spielen Risiken in China eine Rolle, dort sorgen unter anderem Eingriffe der Regierung in die Wirtschaft sowie... » Weiterlesen
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.