Wacker Chemie AG schafft die Aktie den Finalen Ausbruch? (trading-treff.de, Christ...
27 Oct
Das letzte mal, als die Aktie der Wacker Chemie AG (WKN: WCH888 ISIN: DE000WCH8881) in den Chartfocus gerückt wurde, liegt nun fast zwei Monate zurück . Nachdem Wacker am gestrigen Tag seine Gewinnprognose angehoben hatte, gab es kein halten mehr und die Aktie stieg um mehr als 4% an. Die Ende August angesprochene Lage hat sich wie antizipiert entwickelt und ist dabei auch den letzten Schritt zu gehen. Ein guter Grund erneut einen Blick auf die Aktie der Wacker Chemie AG zu werfen. Wacker Chemie AG die Lage Ende August WCH Point and Figure Monats Chart, Bar Wochen Chart: gefangen in einem großen Dreieck Man erkennt sehr gut die Situation, in der sich die Aktie, zu dem Zeitpunkt befand. Sie war da noch im Dreieck B innerhalb des großen Dreiecks A gefangen, doch schaff... » Weiterlesen
Der DAX läuft und läuft, eine Ende ist nicht in Sicht – oder doch? (trading-treff....
27 Oct
Es ist mal wieder soweit. Nachdem ich damals mit der Gann-Box einen ordentlichen Rücksetzer im DAX (WKN: 846900 ISIN: DE0008469008) antizipieren konnte, steht nun erneut ein Short-Chance an. Es gibt aktuell zwei konkrete Setups, die beide in den gleichen Zielbereich führen. Sowohl der DAX am Jahres-Pivot-Punkt, wie auch eine Strecken-Analogie ermöglichen die Identifizierung eines wichtigen Bereichs. Natürlich steht die Zukunft nicht fest, aber für die Bären ergibt es zumindest wieder eine deutliche Chance. Schauen wir auf die beiden Setups. DAX mit Strecken-Analogie führt an Jahres-Pivot-Punkt Im folgenden Chart finden Sie eine Analogie auf Streckenlängen. Warum ich gerade diese Streckenlänge gewählt habe ist einfach erklärt. Das damalige Ho... » Weiterlesen
Weniger Anleihekäufe heißt trotzdem immer noch mehr Liquiditätsausweitung (Robert ...
27 Oct
Ist das die geistig-moralische Wende in der Geldpolitik? Immerhin reduziert die EZB ihre monatlichen Anleihekäufe ab Januar 2018 auf 30 statt bislang 60 Mrd. Euro. Da sie ihr Aufkaufprogramm jedoch von Ende Dezember 2017 bis mindestens September 2018 verlängert, wird den europäischen Finanzmärkten zusätzliche Liquidität zugeführt. Ohnehin behält sich die EZB vor, das Anleiheaufkaufprogramm im Bedarfsfall wieder auszuweiten. Mit Blick auf die prekäre Schuldensituation von Euro-Ländern und die latente Inflationsschwäche wird die EZB auch zukünftig keine Bundesbank-ähnliche Stabilitätspolitik verfolgen. Und über Zinserhöhungen wird sowieso erst 2019 nachgedacht. Damit droht Aktien kein Zinsschock. Weitere Unterstützung f&uum... » Weiterlesen
Bayer: Nicht besonders prickelnd (Michael Vaupel, Christoph Scherbaum)
27 Oct
Mit Vorlage der neuen Quartalszahlen hat Bayer (WKN: BAY001 ISIN: DE000BAY0017) auch aufgelistet, wie die Prognose für das laufende Geschäftsjahr angepasst wird. Angepasst? Genau: Denn nach dem Verkauf weiterer Covestro -Aktie (WKN: 606214 ISIN: DE0006062144) wird Covestro bei Bayer nur noch als sogenannte „at equity“-Beteiligung geführt (und nicht mehr in Bezug auf Umsatz Ebida berücksichtigt). Entsprechend wird die Prognose von Bayer im Hinblick auf diverse Kennzahlen angepasst. Und auch im Rückblick gibt Bayer Zahlen für das vorige Geschäftsjahr „ex Covestro“ an. Konkret: Bayer teilte mit, dass der Umsatz 2016 statt bei rund 46,77 Mrd. Euro mit Covestro bei 34,943 Mrd. Euro ohne Covestro lag. Bayer-Chart: boerse-frank... » Weiterlesen
Barrick Gold: Das ist enttäuschend! (Michael Vaupel, Christoph Scherbaum)
27 Oct
Barrick Gold (WKN: 870450 ISIN: CA0679011084)hat die Zahlen zum dritten Quartal veröffentlicht – und es ist passiert: Es gab unter dem Strich einen Verlust. Dieser lag den Angaben zufolge bei verkraftbaren 11 Mio. Dollar beziehungsweise 1 Cent je Aktie, nach einem Netto-Gewinn von 175 Mio. Dollar bzw. 15 Cents je Aktie im Vorjahresquartal. Barrick-Gold-Chart: boerse-frankfurt.de Aber rote Zahlen sind bei einem Goldproduzenten mit so niedrigen Produktionskosten wie Barrick Gold natürlich enttäuschend! Das Unternehmen gab die Produktionskosten (ich mag da die Kennzahl AISC = all-in-sustaining-costs) mit 772 Dollar je Feinunze Gold an, was bekanntlich erheblich unter dem Goldpreis im vorigen Quartal lag. Warum also dann der Verlust? Deshalb: Einigung mit der Regieru... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24