Börsegeschichte 23.11.: Wiener Städtische Meilenstein
23 Nov
20.06.2005: Wiener Städtische: 6000 Tage seit Zusammenlegung Stämme und Vorzüge. In der 14. ordentlichen Hauptversammlung sowie Versammlung der Vorzugsaktionäre der Wiener Städtischen Allgemeinen Versicherung AG am 24. Mai 2005 wurde die Umwandlung der Vorzugs-Stückaktien ohne Stimmrecht in Stückaktien mit Stimmrecht beschlossen. Die Umwandlung von Vorzugsaktien in Stammaktien wird im Verhältnis 1:1 erfolgen. Des weiteren wurde eine kräftige Dividendenerhöhung beschlossen. Die Umstellung der Notierung der 9.450.000 Vorzugsaktien auf Stammaktien an der Wiener Börse wird am 20. Juni 2005 erfolgen. Bislang war das Grundkapital der Wiener Städtischen AG in 76,907.600 Stückaktien mit Stimmrecht und 9,450.000 an der Börse notierende Vorzu... » Weiterlesen
PIR-News: VST muss saniert werden, Zahlen von Fabasoft, Auftrag für Strabag, Palfi...
23 Nov
Verwirrung um VST Building Technologies : Das Unternehmen informierte gestern nach Marktschluss über den notwendigen Schritt eines Sanierungsverfahrens . Es soll eine Gläubigerquote von 20 Prozent geboten werden. Noch vor der Sanierungs-Ad hoc verwirrte das Unternehmen mit einer Delisting-Meldung von der Wiener Börse, die dann wenige Zeit später in einen Segmentswechsel vom direct market plus in den direct market korrigiert wurde. Die Aktie ist jedenfalls am Dienstag vom Handel an der Wiener Börse ausgesetzt. Zur Erinnerung: Die Analysten von SRC Research stellten bereits vor einigen Wochen eine Insolvenz der Gesellschaft in den Raum. Wie berichtet, befindet sich auch Eyemaxx aktuell in einem Insolvenzverfahren. Beide Unternehmen sind aus dem Umfeld von Eyemaxx-Vorstand Michae... » Weiterlesen
PIR-News: Marinomed, CA Immo, UBM, Wienerberger, Flughafen Wien (Christine Petzwin...
22 Nov
Das börsenotierte Biotech-Unternehmen Marinomed hat den Umsatz in den ersten neun Monaten um 12,9 Prozent auf 5,7 Mio. Euro gesteigert . Inklusive staatliche Förderung für die F&E-Aktivitäten und sonstigen Erträgen beliefen sich die Erlöse auf 7,1 Mio. Euro (+ 21,2 Prozent). Aufgrund der F&E-Aufwendungen lag der Verlust für die ersten neun Monate 2021 bei 6,3 Mio. Euro (9M 2020: 4,8 Mio. Euro). Die Gesamt-F&E-Aufwendungen für die beiden Plattformen Carragelose und Marinosolv betrugen 6,1 Mio. Euro (9M 2020: 3,9 Mio. Euro), hauptsächlich aufgrund zusätzlicher klinischer Studien zu SARS-CoV-2. Für das Gesamtjahr erwartet Marinomed einen operativen Verlust "im Einklang mit dem Geschäftsplan" , wie es heißt. Mittelfristig wird ... » Weiterlesen
Reingehört bei Uniqa (boersenradio.at)
19 Nov
Uniqa-CEO Andreas Brandstetter sagte gegenüber http: www.boersenradio.at dass noch 98 Prozent der Versicherungen im Face-to-face-Kontakt zustandekommen und zwei Prozent online abgeschlossen werden. Im Konzern wird aber Digitalisierung vorangetrieben und kommt etwa sehr stark im Gesundheitsbereich (Anm: Uniqa hat Marktanteil von 45 Prozen bei Krankenversicherungen) bei der schnellen Einreichung von Arztrechnungen zum Einsatz. Mit dem Venture Capital-Bereich, bei dem das Investitionsvolumen erst auf 150 Mio. Euro verdoppelt wurde, will man vor allem eine " digitale Divididende" abholen, so Brandstetter. Der Wert der Beteiligungen habe sich um ca. 25 Prozent erhöht, im Portfolio befinden sich mehr als 30 Jungunternehmen, darunter etwa Bitpanda, Finabro oder omni:us. "Die Startups wachsen schn... » Weiterlesen
PIR-News: Do&Co-Co-CEO zu den Zahlen, Strabag-CEO geehrt, Zahlen von VIG, Uniqa, V...
18 Nov
Der Caterer Do & Co hat trotz Corona-Auswirkungen und dank Kostendisziplin und Umsatzplus das 4. Quartal in Folge mit einem Gewinn abschließen können. "Wir sind voll zurück auf Wachstumskurs. Die fundamentalen Kennzahlen gehen in die richtige Richtung", so Co-CEO Gottfried Neumeister zu Börse Social. Konkret liegt das Konzernergebnis im Halbjahr bei 7,32 Mio. Euro (Vorjahreswert: -37,27 Mio. Euro). Der Umsatz konnte im Halbjahr um 156,9 Prozent auf 286,02 Mio. Euro gesteigert werden, alle drei Segmente (Airline, Events, Restaurant) verzeichnen dabei ein Plus. Das EBITDA verbesserte sich auf 48,83 Mio. Euro (VJ: 6,59 Mio. Euro), die EBITDA-Marge beträgt 17,1 Prozent (VJ: 5,9 Prozent). Deutlich reduziert wurde auch das Verhältnis Net Debt to EBITDA, welches per 31. M&a... » Weiterlesen