Auf boersenradio.at reingehört: S Immo-CEO Bruno Ettenauer im Interview
30 Aug
Im Börsenradio-Interview sprach S Immo-CEO Bruno Ettenauer über die jüngst vorgelegten Zahlen und die aktuelle Marktsituation. Im Großen und Ganzen habe man bei den Zahlen das Vor-Corona-Niveau erreicht und würde über dem Wettbewerbsdurchschnitt liegen, so der CEO. Im Bereich Retail sei man wieder auf dem Stand von vor Corona, der Hotel-Bereich würde hingegen noch etwas Zeit brauchen. Hinsichtlich Verflechtungen mit CA Immo und Immofinanz weist Ettenauer darauf hin, dass es von der CA Immo die klare Ansage gebe, an einem Zusammenschluss kein Interesse zu haben und nach der gescheiterten Übernahme durch die Immofinanz nun an einer wechselseitigen Vereinbarung bezüglich Entflechtung gearbeitet werde. Ettenauer beschreibt im Interview auch die neuen Anforde... » Weiterlesen
PIR-News zu S Immo, Fabasoft, Immofinanz, Pierer Mobility, Porr, CA Immo (Christin...
27 Aug
Die S Immo beendete das 1. Halbjahr mit einem deutlich höheren Periodenergebnis von 137,3 Mio. Euro (1. Hj. 2020: 16,1 Mio Euro.). Auch das EBIT stieg, und zwar auf 166,3 Mio. Euro (1. Hj. 2020: 41,8 Mio. Euro). Die Gesamterlöse wurden im Vergleich zum Vorjahr von 87,8 Mio. auf 91,1Mio. Euro gesteigert, was vor allem auf Ankäufe sowie auf ein sorgfältiges operatives Management des Bestandsportfolios zurückzuführen sei, so die Gesellschaft. Das Ergebnis aus der Immobilienbewertung befindet sich mit 131,5 Mio. Euro (1. Hj. 2020: 10,2 Mio. Euro) auf dem Niveau von 2019. Rund 72 Prozent der Wertsteigerungen sind laut S Immo auf das deutsche Portfolio zurückzuführen, rund 22 Prozent auf österreichische Immobilien und etwa 6 Prozent auf das Segment CEE. Der Ver&aum... » Weiterlesen
Auf boersenradio.at reingehört: Porr-CEO Karl-Heinz Strauss im Interview
27 Aug
Im Interview mit Börsenradio sprach Porr-CEO Karl-Heinz Strauss mitunter über Investitionen in Maschinen. So werden jährlich etwa 130 bis 140 Mio. Euro (Capex) investiert, vorwiegend in den Ersatz von Maschinen, deren Lebenszeit überschritten sei . Hinsichtlich Baustoffpreise gibt sich Strauss zuversichtlich, dass es in diesem Jahr mit den Erhöhungen zu Ende gehen wird und im nächsten Jahr die Preise zurückgehen sollten . In der Verfügbarkeit der Baustoffe sieht er kein Problem . In den vergangenen Monaten hat sich Porr noch nachhaltiger ausgerichtet und die Strategie Lean & Green erarbeitet . Seitens Porr stehen klimaneutrale Bauprojekte im Fokus. Als Beispiel nennt Strauss ein Bauprojekt in Niederösterreich, wo Beton eingesetzt wird, der 30 Pr... » Weiterlesen
Auf boersenradio.at reingehört: UBM-Chef Thomas G. Winkler im Interview
26 Aug
Im Interview mit Börsenradio sagte UBM-Chef Thomas G. Winkler , dass er davon ausgeht, dass sich die Preisunterschiede aus der "normalen" und nachhaltigen Bauweise durch Standardisierungen kompeniseren werden . UBM setzt bekanntlich auf Holzbauweise , was in der Belegschaft laut CEO Winkler einen großen Enthusiasmus ausgelöst habe. Die Teile für die Holzbauweise würden in Fabriken vorgefertigt, sämtliche Verrohrunen und Anschlüsse seien bereits in den Fertigteilen integriert, was insgesamt zu mehr Effizienz und weniger Abfällen führe. Auch die LKW-Fahrten zur Baustelle würden sich dadurch reduzieren, erklärt er. Die Holzpreise seien mittlerweile wieder zurückgekommen, andere Preise seien aufgrund von Supplychain-Themen noch höher. Mi... » Weiterlesen
PIR-News zu Porr, CA Immo, Marinomed, UBM, Research zu Flughafen und UBM (Christin...
26 Aug
Die Baugesellschaft Porr hat die Produktionsleistung im Halbjahr um 9,8 Prozent auf 2.496 Mio. Euro gesteigert. Der Heimmarkt Österreich wies mit 46,5 Prozent den größten Teil dabei aus. Der Auftragsbestand mit 7.848 Mio. Euro ist laut Porr "so hoch wie nie zuvor". Das Ergebnis vor Steuern (EBT) drehte ins Positive und lag bei 11,5 Mio. Euro (vs. -26,6 Mio. Euro) . Das Periodenergebnis liegt bei 8,6 Mio. Euro (vs. 22,7 Mio. Euro). Auf Basis der guten Ergebnisentwicklung im 1. Halbjahr 2021 erwartet der Vorstand für 2021 weiterhin eine Produktionsleistung von 5,3 Mrd. bis 5,5 Mrd. Euro sowie eine positive EBT-Marge von +1,3 Prozent bis +1,5 Prozent. Einflussfaktoren können neben Covid auch das Kartellverfahren in Österreich, bei dem die Bundeswettbewerbsbehörde der ... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24