PIR-News: Flughafen Wien-Zahlen, UBM-Deal, Andritz-Auftrag, Info von RBI ... (Chri...
02 Mar
Der Flughafen Wien hat das von der Coronakrise belastete Geschäftsjahr 2021 wie prognostiziert positiv abgeschlossen . Das Nettoergebnis liegt bei 6,1 Mio. Euro und damit sogar etwas höher als vom Unternehmen in Aussicht gestellt (4 Mio. Euro). Es wurde ein Umsatz von 407,0 Mio. Euro sowie ein EBITDA von 153,7 Mio. Euro erwirtschaftet. Für das laufende Jahr wird, wie bereits angekündigt, ein Umsatz von 560 Mio. Euro, ein EBITDA von 172 Mio. Euro sowie ein positives Jahresergebnis von zumindest 20 Mio. Euro erwartet. Der Flughafen Wien inklusive seiner Auslandsbeteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice verzeichnete mit insgesamt 13,1 Mio. Passagieren im Jahr 2021 ein Passagierminus von 66,8 Prozent gegenüber dem Vorkrisenjahr 2019. Für 2022 rechnet die Flughafen-Wie... » Weiterlesen
PIR-News: Valneva, AT&S, Andritz, Pierer Mobility, Erste Group, Evotec, Research z...
01 Mar
Valneva hat von der Nationalen Gesundheitsbehörde (NHRA) des Königreichs Bahrain eine Notfallzulassung für den inaktivierten, adjuvantierten Covid-19-Impfstoff VLA2001 erteilt bekommen . Diese Genehmigung folgt einem rollierenden Prüfungsverfahren der bahrainischen NHRA und spiegelt die Initiative der NHRA zur Unterstützung der Zulassung von COVID-19-Impfstoffen wider, so Valneva. Das Unternehmen hat im Dezember 2021 einen Vorabkaufvertrag mit dem Königreich Bahrain über die Lieferung von einer Million Dosen VLA2001 unterzeichnet. Das Unternehmen geht davon aus, dass die ersten Lieferungen von VLA2001 an Bahrain Ende dieses Monats erfolgen werden. Valneva ( Akt. Indikation: 15,25 15,27, 1,40%) AT&S entwickelt im Rahmen eines EU-Forschungsprojekts die nächst... » Weiterlesen
PIR-News: Zahlen von Erste Group, Fabasoft, RHI Magnesita, Research zu RBI und Baw...
28 Feb
Die Erste Group hat das Geschäftsjahr 2021 mit einem Anstieg der Betriebserträge um 8,2 Prozent auf 7,7 Mrd. Euro und einem Nettogewinn von 1,92 Mrd. Euro (2020: 783 Mio. Euro, 2019: 1,47 Mrd. Euro) abgeschlossen. Begründet wird der Anstieg der Betriebserträge mit einem gestiegenen Zinsüberschuss aufgrund von Zinserhöhungen in Tschechien und Ungarn, einem soliden Wachstum des Kreditvolumens sowie einem deutlich höheren Provisionsüberschuss. Die Risikokosten wurden von 1,3 Mrd. Euro im Jahr 2020 auf 159 Mio. Euro im Jahr 2021. Die NPL-Quote bezogen auf Bruttokundenkredite verbesserte sich mit 2,4 Prozent (2,7 Prozent) auf den laut Erste Group historischen Bestwert. Die Harte Kernkapitalquote (CET1, final) stieg auf 14,5 Prozent (14,2 Prozent). Der Rückgang... » Weiterlesen
Reingehört bei Uniqa (boersen radio.at)
25 Feb
Reingehört bei Uniqa: Im Interview mit boersenradio.at gewährt Uniqa-CEO Andreas Brandstetter Einblick in die Märkte in der Ukraine und Russland: Uniqa ist demnach seit 20 Jahren in der Ukraine tätig, hat dort 1,2 Mio. Kundinnen, und ca. 800 Mitarbeiterinnen und "insgesamt eine verschwindende Größe in der Bilanz", wie der Uniqa-CEO betont. Ein Ertragsverlust aus beiden Ländern würde bei 30 Mio. Euro liegen (im Vergleich zu insgesamt 400 Mio. Euro im Konzern). In der Ukraine seien 150 Mio. Euro in Assets investiert, in Russland sind es weitere 350 Mio. Euro, so Brandstetter. "Insgesamt also 500 Mio. Euro. Würde das alles komplett ausfallen, so würden diese Investments erstmals gegen das Eigenkapital der Gruppe verbucht werden und nicht gleich in die G&am... » Weiterlesen
Reingehört bei Palfinger (boersen radio.at)
25 Feb
Reingehört bei Palfinger: Auch Palfinger ist in Russland vertreten. CFO Felix Strohbichler erklärt im boersenradio.at: " Wir haben eine starke Präsenz in Russland, mit mehreren Fabriken und wir sind absoluter Marktführer im Bereich Ladekrane und Holz- und Recycling-Krane. Was uns unterscheidet von allen Wettbewerbern ist, dass wir dort nicht ein internationaler Player sind, der hineinliefert, sondern ein lokaler Hersteller". Die bisherigen Sanktionen hätten nicht geschadet, da man als lokaler Hersteller in der Lage gewesen sei, weiterhin Geschäfte zu machen. Die Sanktionen hätten einzig dazu geführt, dass Personen oder Unternehmen als Kunden ausgeschlossen waren. Bis dato habe Palfinger aber, trotz Sanktionen gegen Russland, sehr gute Geschäfte in Russland g... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24