PIR-News: Post-Zahlen, Valneva-Verschiebung, Pierer-Dividende, Aktienkäufe bei Wie...
11 Mar
Der Konzernumsatz der Österreichischen Post erhöhte sich 2021 um 14,9 Prozent auf 2.519,6 Mio. Euro , wobei 5,7 Prozent auf organisches Wachstum zurückzuführen war und der weitere Teil auf die Vollkonsolidierung der türkischen Tochtergesellschaft Aras Kargo. Auch die Ergebnissituation spiegelt die verbesserte Umsatzlage wider. Das EBITDA verbesserte sich auf 370,4 Mio. Euro (+22,3 Prozent) und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 27,5 Prozent auf 204,7 Mio. Euro. Die Division Brief & Werbepost verzeichnete dabei einen Ergebnisrückgang (EBIT) von 5,6 Prozent auf 155,2 Mio. Euro. Das Periodenergebnis der Österreichischen Post lag in der Berichtsperiode bei 158,4 Mio. Euro nach 115,3 Mio. Euro. Der Hauptversammlung am 21. April 2022 soll eine Dividende in H... » Weiterlesen
PIR-News: News zu UBM, Immofinanz, Verbund, Marinomed, Research zu Andritz, S&T, Z...
10 Mar
UBM Development hat sich zum Ziel gesetzt, Europas größter Developer von Holzbauten zu werden , es sollen 100.000 m2 in Holzbauweise realisiert werden. Nun wurde mit Bernhard Egert ein eigener Leiter „Timber Construction“ bestellt . Er ist als Baumeister, Holzbaumeister, Bauträger und Gerichtssachverständiger tätig. UBM ( Akt. Indikation: 40,00 40,30, 2,95%) Wie berichtet, will CPI bei Immofinanz zwei neue Aufsichtsräte installieren und forderte die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung . Diese wurde nun für den 31. März 2022 um 11:00 Uhr angesetzt und findet virtuell statt. In das Gremium einziehen sollen, wie berichtet, Martin Němeček und Miroslava Greštiaková, während Bettina Breiteneder, Sven Biener... » Weiterlesen
Reingehört bei VIG (boersen radio.at)
09 Mar
Reingehört bei VIG: VIG-Risikovorstand Liane Hirner meint im boersenradio-Interview zum Konflikt zwischen Russland und Ukraine und dem Exposure der VIG. "Wir beobachten die Situation sehr eng. Im Kriegsgebiet haben wir drei Gesellschaften, das Prämienvolumen liegt bei 100 Mio. Euro, verglichen mit mehr als 11 Mrd. Euro in der Gruppe. Der Ergebnisbeitrag der ukrainischen Gesellschaften liegt bei 10 Mio. Euro, im Vergleich zu 511 Mio. Euro auf Gruppenebene. Zudem sind 60 Mio. Euro in der Region veranlagt, im Vergleich zu 37 Mrd. im Konzern. Das Exposure ist also verkraftbar", so die Risikovorständin. Groß sei die Sorge um die MitarbeiterInnen. "Wir haben einen Fonds mit 5 Mio. Euro für betroffene MitarbeiterInnen dotiert. Es gibt sehr viel Solidarität von den Mitarbeitern au... » Weiterlesen
Reingehört bei Zumtobel (boersen radio.at)
09 Mar
Reingehört bei Zumtobel: Im Interview mit boersenradio.at erklärte Zumtobel-CFO Thomas Erath, dass der jüngst veröffentlichte Umsatzanstieg mitunter auch aus einem gewissen Rückstaueffekt wegen der Covid-Auswirkungen im Vorjahr resultiere, zudem auch aus Preiserhöhungen, da man mit enormen Preissteigerungen bei Rohstoffen konfrontiert sei, aber auch die Logistikkosten seien explodiert. "Vor einigen Jahren hat man 2000 Euro pro Standardcontainer aus Asien bezahlt, heute sind es 15.000 bis 16.000 Euro pro Container", führt Erath vor Augen. Grundsätzlich sei die Nachfrage bei den Leuchten solide. "Das Leuchtengeschäft hat eine gute Konjunktur", so der CFO. Im Komponentengeschäft sei man vom Halbleiter-Engpass betroffen. "Das 4. Quartal wird schwierig, weil ... » Weiterlesen
PIR-News: Zahlen von Addiko, Research zu Andritz, Jubiläum bei Frequentis, reingeh...
09 Mar
Die Addiko Bank hat 2021 einen Nettogewinn von 13,6 Mio. Euro (2020: 1,4 Mio. Euro) erzielt. „Unser Geschäft mit Konsumenten und SMEs entwickelte sich gut und konnte von unserem Transformationsprogramm und einer Steigerung bei der Neukreditvergabe an Konsumenten sowie Kleinst- und Kleinunternehmen profitieren", so Herbert Juranek, CEO der Gruppe. Die Risikokosten stellten sich mit -13,2 Mio. Euro oder -0,4 Prozent (2020: -48,4 Mio.) niedriger als erwartet dar. Wie bereits veröffentlicht, trat das „Gesetz zur Begrenzung und Verteilung des Währungsrisikos zwischen Gläubigern und Kreditnehmern von Schweizer Franken", in Slowenien in Kraft, das Worst-Case-Szenario für Addiko liegt bei 100 bis 110 Mio. Euro. Infolgedessen wird für 2021 keine Dividende ausgesch&uum... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24