News zu Fabasoft, Flughafen Wien, CA Immo (Christine Petzwinkler)
26 Aug
Fabasoft hat in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2022 2023 Umsatzerlöse in Höhe von 15,0 Mio. Euro erzielt (vs. 13,6 Mio. Euro in der Vorjahresperiode). Mit Ausnahme der Schweiz konnte laut Fabasoft in jedem geografischen Segment ein Umsatzplus erzielt werden . Mindbreeze lieferte einen Umsatz von knapp 4 Mio. Euro (3,3 Mio. in der Vorjahresperiode). Das EBITDA liegt bei 3,3 Mio. Euro (gegenüber 3,9 Mio. Euro in 2021), das EBIT hat sich von 2,4 Mio. Euro im Vorjahr auf 1,7 Mio. Euro verringert. Laut Fabasoft wirkte vor allem der Personalaufbau und die wieder zunehmende Reisetätigkeit sowie Investitionen in den Aufbau der Proceco Solution , die als Ökosystem für digitale Prozesse etabliert werden soll, ergebnismindernd . Fabasoft ( Akt. Indikation: 19,70... » Weiterlesen
News zu UBM, Immofinanz, CA Immo, Marinomed, Wienerberger, Strabag, Frequentis, Wo...
25 Aug
Der Immobilien-Developer UBM hat heute Halbjahres-Zahlen vorgelegt . UBM erwirtschaftete eine Gesamtleistung von 206,2 Mio. Euro , nach 237,3 Mio. Euro in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) lag mit 16,1 Mio. Euro unter der Vorjahresperiode (35,7 Mio. Euro), der Nettogewinn ging von 27,5 Mio. Euro in der Vorjahresperiode auf 15,8 Mio. Euro zurück . Die liquiden Mittel liegen bei 344,0 Mio. Euro (1. HJ 2021: 423,3 Mio. Euro). Die Raiffeisen-Analysten stufen die Zahlen als negativ ein . Aufgrund des aktuellen Marktumfelds mit einem von Unsicherheit geprägten Stillstand bei Transaktionen , die beispielsweise in Deutschland um 65 bis 90 Prozent eingebrochen sind, veröffentlichte das Unternehmen einen EBT-Ausblick für das Geschäftsjahr 22 ... » Weiterlesen
Reingehört bei Uniqa (boersen radio.at)
24 Aug
Uniqa CEO Andreas Brandstetter im börsenradio-Interview. Zum neuen Syndikatsvertrag bei Strabag : Der Preis in Höhe von 38,94 Euro ist der Mindestpreis laut Übernahmegesetz. Wir denken der Preis ist fair. Der aktuell höhere Kurs ist eine Momentaufnahme. Zur Schadenseite : Auf der Schadenseite hatten wir ein sehr belastendes Halbjahr. Wir hatten Großschäden im Volumen von 130 Mio. Euro netto in unseren 18 Ländern, das ist über dem langjährigen Schnitt. Das drückt auf die Schadensquote. Bei Unwetter liegen wir nur leicht über dem langjährigen Schnitt, aber da kann noch etwas kommen. Zu den Großschäden : Wir merken eine höhere Frequenz und eine höhere Durchschnittsbelastung. Bei Unwettern hatten wir Schäden in H&ou... » Weiterlesen
Reingehört bei VIG (boersen radio.at)
24 Aug
VIG CFRO Liane Himer im börsenradio.at-Interview zur Ukraine : "Wir haben drei Gesellschaften in der Ukraine, die alle ihren Geschäftsbetrieb aufrecht haben . Wir erleben ein großes Engagement unserer Kollegen und Kolleginnen, die für die Kunden da sein möchten. Wir haben im 1. Halbjahr 2022 sogar ein Prämienplus von 23 Prozent in der Ukraine erreicht, das sind knapp 60 Mio. Euro Prämienvolumen. Das ist vor allem auf einen Sondereffekt im KFZ-Versicherungsbereich im Zusammenhang mit der grünen Karte zurückzuführen und eine temporäre Erscheinung und kein langfristiges Geschäft. Die anderen Sparten haben naturgemäß sehr starke Rückgänge verzeichnet. Zum Prämienplus : Wir haben ein beachtliches Plus von knapp 12 P... » Weiterlesen
News zu Valneva, S Immo, Flughafen, VIG, Andritz, AT&S, stock3, Aluflexpack ... (C...
24 Aug
Laut FMA-Datenbank wurden im August bis dato folgende Shortpositionen gemeldet : AKO Capital hält bei Andritz eine netto Shortposition von 0,93 Prozent und hat damit weiter reduziert (davor 1,08 Prozent). Citadel hat die Shortposition an Do&Co von 0,91 auf 0,81 Prozent verringert. JP Morgan hat bei AT&S eine Position von 0,59 Prozent gemeldet (davor gibt es JP Morgan-Meldungen aus dem Jahr 2017), LMR hat ganz frisch eine Shortposition bei S Immo in Höhe von 0,54 Prozent angegeben. Marshall Wace ist bei voestalpine mit 0,6 Prozent short (in der vorangegangenen Meldung im Juli waren es 0,59 Prozent). Andritz ( Akt. Indikation: 46,94 47,02, 0,47%) AT&S ( Akt. Indikation: 45,55 45,65, 0,66%) DO&CO ( Akt. Indikation: 76,60 76,80, -1,54%) Aus der BörseGo AG wurde d... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24