News zu Kontron, Wiener Börse, Andritz, Uniqa, Research zu Valneva, RBI, Erste ......
02 Sep
Kontron hielt kürzlich sein virtuelles Capital Market Update 2022 ab. CEO Hannes Niederhauser stellte das neue Kontron Geschäftsmodell anhand der acht neu definierten Divisionen – Software Solutions, Transportation, Industrial IoT, Communications, ODM, Services, Americas and Asia – vor. Des weiteren wurde betont, das die Erlöse aus dem jüngst bekanntgegebenen Verkauf großer Teile des IT-Service Geschäfts für Wachstum sowie Aktienrückkäufe und eine Ausschüttung an die Aktionäre zu verwenden . Im Rahmen der Wachstumsoffensive sind insbesondere auch "Game Changer"-Akquisitionen in Höhe von bis zu 500 Mio. Euro in den kommenden Jahren geplant, so der CEO . Eine der jüngsten Akquisitionen ist jene der deutschen Lucom GmbH, die ... » Weiterlesen
News zu Andritz, Agrana, AT&S, Wiener Börse, Porr, UBM, Kontron, Marinomed, Pierer...
01 Sep
Andritz erhielt von der in Kanada ansässigen Jasztex Fibers den Auftrag zur Lieferung eines Kreuzlegers für die Anlage in Point Claire in der Provinz Quebec. Die Inbetriebnahme ist für das zweite Quartal 2023 vorgesehen. Andritz ihat bereits mehrere Anlagen an Jasztex geliefert. Alvin Zoltan, Eigentümer von Jasztex, sagt dazu: „Wir haben 2017 unsere erste Anlage von Andritz gekauft und eine weitere im Jahr 2019. Mit der engen Zusammenarbeit zwischen unseren Unternehmen sind wir sehr zufrieden und haben nun eine dritte Anlage in Auftrag gegeben ." Andritz ( Akt. Indikation: 43,62 43,68, -5,07%) Die Agrana-Verarbeitungskampagnen in den drei österreichischen Stärkefabriken sind gestartet. m 29. August wurde im Agrana-Werk Gmünd mit der Stärkekartoffel&uu... » Weiterlesen
News zu Strabag, AT&S, Uniqa, Mayr-Melnhof, S Immo, Fabasoft (Christine Petzwinkler)
31 Aug
Der Baukonzern Strabag hat im Halbjahr eine um 9 Prozent höhere Leistung von 7.587,72 Mio. Euro erreicht. Neben den Kernmärkten Deutschland, Österreich und Tschechien ist laut Strabag hier besonders der Leistungsanstieg im Vereinigten Königreich hervorzuheben. Der konsolidierte Konzernumsatz stieg um 11 Prozent auf 7.246,35 Mio. Euro. Der Auftragsbestand per 30.6.2022 lag mit 23.969,66 Mio. Euro um 14 Prozent über jenem per 30.6.2021 und damit ein weiteres Mal auf Rekordniveau. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag bei 324,67 Mio. Euro im Vergleich zu 406,29 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2021. Das EBIT lag bei 63,63 Mio. Euro , was zwar im Vergleich zum besonders guten Ergebnis im Vorjahr einen Rückgang von 55 Prozent bedeutet, sich laut Strab... » Weiterlesen
Reingehört bei S Immo (boersen radio.at)
30 Aug
S Immo-CEO Bruno Ettenauer im börsenradio-Interview zur CPI Property Group: Die CPI ist eine große europäische Immobiliengesellschaft und in Deutschland und im CEE-Raum ein relevanter europäischer Immobilien-Player . Zur Zukunft von S Immo und Immofinanz : Am Ende des Tages wird man eine Lösung finden, die für alle vorteilhaft ist und bei der Einsparungen und die Größenvorteile überwiegen werden. Das größte Hindernis ist die deutsche Grunderwerbssteuer, die fällig wird wenn man fusioniert oder wenn man über 90 Prozent kommt. Das wird ein bestimmendes Thema sein. Zu den Faktoren für die positive Entwicklung der Zahlen : Aufgund von Inflationsanpassungen sind die like for like Mieten höher, die erhöhten Erlöse ... » Weiterlesen
Reingehört bei Warimpex (boersen radio.at)
30 Aug
Franz Jurkowitsch, Warimpex-CEO im börsenradio-Interview zu Russland und den Sanktionen: Wir haben in St. Petersburg in der Airportcity alle Flächen an eine Firma vermietet, die nicht sanktioniert ist (Anm: Gazprom). Das Russland-Geschäft ist eigenständig , die Refinanzierung und die Mieteinnahmen sind in Rubel und auch die Kosten vor Ort schlagen nur in Rubel zu Buche. Das Risiko sind die Eigenmittel, die enthalten sind. Zu den Steigerungen im Halbjahr : Es wurden stille Reserven in Lodz generiert, eine Immobilie in St. Petersburg wurde fertiggestellt, in Budapest wurde gewinnbringend verkauft, das sind einige Faktoren, die das Ergebnis positiv beeinflusst haben. Zu Polen : Polen hat eine starke Entwicklung gezeigt. Denn: Viele Ukrainer sind geblieben und haben eine hohe Nachf... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24