News zu S Immo, Valneva, Aktienkäufe bei Kontron, Research zu Fabasoft, Frequentis...
29 Aug
Die S Immo konnte im 1. Halbjahr 2022 die Gesamterlöse im Vergleich zum Vorjahr von 91,1 Mio. auf 119,6 Mio. Euro steigern . Diese Verbesserung sei auf Ankäufe vermieteter Immobilien, eine gute Like-for-Like-Performance sowie auf eine deutliche Erholung der Erlöse aus der Hotelbewirtschaftung zurückzuführen, die sich auf 23,7 Mio. Euro beliefen (1. Hj. 2021: 10,2 Mio. Euro). Während die Mieterlöse einen Anstieg von 63,9 Mio. auf 73,0 Mio. Euro verzeichneten, erhöhte sich das Bruttoergebnis aus der Hotelbewirtschaftung von 2,2 Mio. im 1. Halbjahr 2021 auf 5,2 Mio. Euro. Trotz signifikant gestiegenem Aufwand aus der Immobilienbewirtschaftung von 38,5 Mio. (1. Hj. 2021: 31,9 Mio.) auf Grund von Zukäufen und einem Anstieg der Energiekosten, konnte das Bruttoerge... » Weiterlesen
Reingehört bei Immofinanz (boersen radio.at)
26 Aug
Immofinanz IR-Chefin Bettina Schragl im börsenradio-Interview zum Bewertungsergebnis: Wir haben ein positives Bewertungsergebnis in Höhe von 75 Mio. Euro. Rund 50 Mio. Euro kommen aus den Retail-Immobilien. Es gibt positive Effekte bei Stop Shop den Fachmarktzentren und Vivo den Einkaufszentren . Die positiven Effekte basieren auf einem verbesserten Umfeld in Zusammenhang mit Covid. Die Umsatz- und Besucher-Entwicklung in den Retail-Immobilien ist gut und wir haben auch höhere Mieten von den umsatzbasierten Mietern gesehen. Rund 28 Mio. Euro aus dem positiven Bewertungsergebnis kommen aus dem Büro-Bereich . Hier haben wir Effekte bei größeren Objekten in Wien, Warschau und auch in Prag gesehen. In Warschau zB hat ein großer Mieter den Vertrag verlängert. Zu... » Weiterlesen
Reingehört bei UBM (boersen radio.at)
26 Aug
Im börsenradio-Interview meint UBM-CEO Thomas Winkler zum aktuellen Markt: Der Markt ist in einer Schockstarre, das wird sich auch im 3. und 4. Quartal nicht viel ändern. Es ist weder ein Verkäufer noch ein Käufermarkt, es liegt eher eine Abwarten und Teetrinken-Strategie vor. Käufer erwarten höhere Renditen, Verkäufer müssen sich mit niedrigeren Kaufpreisen zufrieden geben. Zur Veranschaulichung: Im 2. Quartal gab es am Münchener Büromarkt einen Einbruch des Transaktionsvolumens von 90 Prozent. Das hängt mit der allgemeinen wirtschaftlichen Verunsicherung zusammen, die wir gerade erleben. Zu den Kosten: Für die laufenden Projekte haben wir die Preise zu mehr als 80 Prozent fixiert. Wir haben uns aber einen gewissen Verkaufspreis erwartet. ... » Weiterlesen
Reingehört bei Marinomed (boersen radio.at)
26 Aug
Im boersenradio-Interview sagt Marinomed-CEO Andreas Grassauer zu den allgemein steigenden Kosten : Die in den Carrageen-Produkten verwendete Rotalgen sind das geringste Problem, eher noch schlagen die Produktionskosten sowie die Verpackung aus Glas zu Buche. Es muss sich aber für alle in der Kette auszahlen . Der größte Profiteur hinsichtlich Margen ist der Retail-Verkäufer, also die Apotheke, die machen auch den Großteil der Vermarktung. Dann gibt es noch die Vermarktungsfirmen in den verschiedenen Ländern, die müssen das Produkt bewerben, den Außendienst bezahlen und die Logistik und die Supplychain in ihrem Land zur Verfügung stellen. Von unserer Seite kommt noch der Produzent dazu, wir lassen das Produkt ja produzieren. Wir selbst verstehen uns als ... » Weiterlesen
Reingehört bei CA Immo (boersen radio.at)
26 Aug
CA Immo-CEO Silvia Schmitten-Walgenbach im börsenradio-Interview zum 1. Halbjahr: Wir sind mit dem 1. Halbjahr sehr zufrieden , das Unternehmen hat sich in einer schwierigen Situation mit seinem Geschäftsmodell behauptet. Wir zeigen, dass sich der Trend nach hochwertigen Büros in guten Lagen fortsetzt. Wir haben zwar im 1. Halbjahr Immobilien verkauft, konnten aber trotzdem das Ergebnis halten, weil wir die Mieten gesteigert und Projektenwicklungen abgeschlossen haben. Zu Homeoffice: Unternehmen versuchen vermehrt ihre Mitarbeiter zurück ins Büro bekommen. Es ist wichtig, ein attraktives Umfeld zu schaffen. Man gestaltet Arbeitsflächen anders, ausschlaggebend sind auch Lage und Qualität der Büros. Zum Thema steigende Inflation: Das führt dazu, dass die... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24