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Espresso-Zutaten, 5.1.: Zumtobel, Intercell, Verbund (Christian Drastil)

Einen schönen guten Morgen, liebe Leser!   Unter  http: www.boerse-express.com cat indika... kündigt sich eine Abschwächung des ATX-Niveaus um ca. ein halbes Prozent an.  Der Dow Jones lag 0,2 Prozent im Plus. Am Dienstag verdarb Morgan Stanley die gute Börsenstimmung mit der Prognose, dass der S&P 2011 nachgeben werde. Zudem zeigten positive Signale aus der Industrie kaum Wirkung auf dem Börsenparkett. Die Auftragslage der US-Betriebe verbesserte sich im November überraschend.  Indes steht die Premierenrunde zu unserem neuen Cafe BE . Am 13. Jänner ab 9:30 werden wir mit den Sales-Experten Gernot Liebhart (UniCredit), Klaus della Torre (RCB) und Dieter Benesch (Erste Group) sowie Konrad Sveceny (bwin) über Investorenkonferenzen für Institutionelle sprechen. Danach wird berichtet. Wic...     » Weiterlesen


 

Facebook-Poll: ATV oder Puls4? (Christian Drastil)

Ich stelle täglich unter http: www.facebook.com drastil eine Frage, deren Antworten zur Veröffentlichung in meinem BE-Blog hier vorgesehen sind. Mal werden gar keine Antworten kommen, mal ein paar. Öffentliche* Frage des Tages: ATV oder Puls4? (Achtung*: Antworten kopiere ich für einen Beitrag auf be24 rüber) Johann Schmit   Keines von beiden. Puls4 heißt offensichtlich so, weil für Vierjährige, ATV am besten Baba. 3Sat, arte, BR, mdr, bbr, und alle deutschen öffentliche-rechtlichen Spartensender sind Spitze      » Weiterlesen


 

Das ATX-Jahr 1993: Erster Bullrun des ATX, eine g’scheite Steuerreform und neue Ho...

Eine Steuerreform und sinkende Zinsen machten es trotz schwacher Unternehmensergebnisse möglich: 1993 ist ganz anders als die beiden enttäuschenden Startjahre verlaufen. Der ATX legte um satte 51 Prozent zu und schaffte es damit auch wieder deutlich über seinen Startwert. Zu Ultimo 1993 notierte der ATX bei 1128,78 Punkten. Auch international war es ein gutes Börsenjahr, der DAX machte 46 Prozent Plus, der Dow Jones-Index legte um 14 Prozent zu und der Hang Seng konnte sogar verdoppeln. Die beste mitteleuropäische Börse war aber Wien. Des begründete sich zum einen im Aufholbedarf (die Jugoslawien-Krise schwappte nicht nach Österreich über, wie dies internationale Investoren rein aufgrund der geografischen Lage befürchtet hatten), andererseits in der angekündigten Steuer­reform 1994. Diese würde für die U...     » Weiterlesen


 

Das ATX-Jahr 1992: Spekulantenattacken gegen das EWS, Schilling-Stärke und der ATX...

Das Jahr 1992 brachte weitere schwere Verluste für den Wiener Aktienmarkt, der ATX schloss bei 747,70 Punkten, ein Minus von mehr als 15 Prozent vs. Ende 1991, bezogen auf den Startwert des ATX ein Verlust von bereits einem Viertel. Neben weiter im Markt befindlichen Jugoslawien-Ängsten waren es vor allem die börsenotierten Unternehmen selbst, welche die Schwäche beschleunigten. Das Krisenjahr 1991 hatte sich in den Bilanzen stärker als erwartet niedergeschlagen, was zu Abgabedruck führte. Die Gewinne der börsenotierten AGs sind 1992 um mehr als 15 Prozent gefallen, parallel dazu die Entwicklung des Leitindex. Und: 1992 geriet das österreichische Bankgeheimins medienwirksam unter Druck; auch das ist ein Punkt, der zur Verunsicherung der internationalen Marktteilnehmer beigetragen hat. Letztendlich wird...     » Weiterlesen


 

Das ATX-Jahr 1991: Jugoslawien-Krise, Gorbatschow-Crash und ein insgesamt doch ver...

Das Premierenjahr 1991 war für den ATX ein unter dem Strich äusserst durchwachsenes. Nach einem sehr positiven Start - der ATX wurde bei seiner ersten Veröffentlichung am 6. Mai 1991 gleich um mehr als zehn Prozent über seinem rückgerechneten Anfangswert von 1000 Punkten ausgewiesen - ging es eigentlich nur noch nach unten. Vor allem das Schlussquartal brachte herbe Verluste. Der ATX schloss sein Startjahr bei 883,25 Punkten, einem Minus von mehr als 11 Prozent. Das Problematische an 1991 war, dass Wien gegen den internationalen Trend deutlich schwächer gegangen war. Der DAX schaffte gleichzeitig ein Plus von 12 Prozent, der Dow Jones-Index sogar einen Aufschlag von 20 Prozent. Warum? Nun, die Wien-Schwäche fusste ein wenig auf den hohen Geldmarktzinsen, die bei mehr als neun (!) Prozent lagen. Hauptaus...     » Weiterlesen