Facebook-Poll: Emerging Markets: Welches Land ist am Interessantesten? (Christian...
06 Jan
Ich stelle täglich unter http: www.facebook.com drastil eine Frage, deren Antworten zur Veröffentlichung in meinem BE-Blog hier vorgesehen sind. Mal werden gar keine Antworten kommen, mal ein paar. Öffentliche* Frage des Tages: Emerging Markets: Welches Land ist am Interessantesten? (Achtung*: Antworten kopiere ich für einen Beitrag auf be24 rüber) vor 23 Stunden · · Philip Eilmer Indien Werner Becher Für welchen Anlagehorizont = Dauer des Investments? Christian Drastil sagen wir mal "Ende 2011" KulBir Kaur Indien, Argentinien, Australien, Kanada... Werner Becher Für Weicheier nach wie vor BRIC-Staaten, für den risikobereiten Rest Afrika Ilse Scheibein bis Ende 2011 ist es mir für Afrika noch zu frü... » Weiterlesen
ATX-Beobachtungsliste 12/2010: Wer zittern muss (Christian Drastil)
05 Jan
Die ATX-Beobachtungsliste 12 2010 ist da. Diese umfasst die Gesamtbörseumsätze 01 2010 bis 12 2010. Die nächste Umstellung ist erst im März. Würde man diese Liste für bare Münze nehmen und wäre auch schon Umstellung, so wären Immofinanz, conwert und CA Immo im ATX. Draussen wären Flughafen, Semperit und Mayr-Melnhof. Das Trio liegt nach Umsatz bereits weit hinter Rang 20, Zumtobel. Bei der CA Immo kann es durch das Angebot der Bank Austria zu Veränderungen im Streubesitz kommen, aber CA Immo liegt auf Nr. 12 in dieser Kategorie, hat also viel Platz. Und dann gibt es ja auch noch die Karte "bwin". Ein Ausscheiden von bwin könnte zB Flughafen, Semperit oder Mayr-Melnhof einen ATX-Platz retten. Intercell und EVN, beide nach Handelsumsätzen klar qualifziert, liegen nach Kapitalisierung auf den Rängen 2... » Weiterlesen
Das ATX-Jahr 1996: Indexplus, aber IPO-Flaute mit neuen Konkurrenten, wohin man nu...
05 Jan
Ein weitgehend erfreuliches Jahr für Anleger. Der ATX legte vs. Ultimo 1995 um 18,8 Prozent zu und schloss das Jahr 1996 bei 1140,19 Punkten ab - der bis dato höchste Jahresendwert in der ATX-Geschichte. Weitere Rekorde konnten aber nicht gebrochen werden. Die Handelsumsätze waren erstmals seit mehreren Jahren wieder rückläufig und auch bei den Emissionen herrschte plötzlich grosse Flaute. Einzig die KTM verstärkte die Kursliste, und auch das erst knapp vor Jahresende. Auf der Kapitalerhöhungsseite war die Bank Austria aktiv, auch Semperit bzw. die Immogesellschaften CA Immo und Immofinanz zapften den Kapitalmarkt an. Gebastelt wurde gleichzeitig bei vielen Unternehmen an der Börsepräsenz. So wechselte beispielsweise die zuvor erwähnte Immofinanz in ein höheres Börsesegment, bei der Sparkassen-Immo-Inve... » Weiterlesen
Das ATX-Jahr 1994: IPO-Jahr erster Güte, EU-Hoffnungen und Sorgen mit dem Zinsnive...
05 Jan
Nur im ersten Quartal 1994 hat jener Schwung, der dem ATX im Jahr 1993 Zuwächse von mehr als 50 Prozent bescherte, angehalten. Im Februar konnte die 1200-Punkte-Marke durchbrochen werden, in Folge fiel der Markt aber recht rasch wieder zurück, wobei allerdings der Initialwert von 1000 Punkten zu keinem Zeitpunkt verletzt wurde. Im Vergleich zum Ultimo 1993 blieb unter dem Strich ein Minus von 6,5 Prozent stehen. Der ATX beendete das Jahr 1994 bei 1055,24 Punkten. Zunächst hatte sich der Markt von den - für damalige Verhältnisse - sehr tiefen Sekundärmarktrenditen von ca. 6 Prozent beeindrucken lassen, danach funkte aber die US-Federal Reserve mit vier Zinsanhebungen am kurzen Ende dazwischen. Sie tat dies, um den aus ihrer Sicht zu starken Konjunkturaufschwung in den Vereinigten Staaten ein wenig einzu... » Weiterlesen
Das ATX-Jahr 1995: VA Stahl-Start und die politische Börse; mit einem Budget, das ...
05 Jan
Im 5. Jahr des ATX hat es zum 4. Mal auf Jahressicht ein Minus gegeben. 1995 verringerte sich der ATX um 9 Prozent auf 959,79 Punkte und notierte damit wieder unter seinem Startwert von 1000 Punkten. Es war eine hausgemachte Baisse, eine „politische Börse“, wie man sie in Österreich nur selten gesehen hatte. Der neue Finanzminister der Vranitzky-Regierung, Andreas Staribacher, war mit seinen Budget-Versuchen gescheitert, was man Ende 1995 an der Börse gar nicht gut aufgenommen hatte. Man muss Staribacher aber rückwirkend freisprechen: Er war in extrem grosse Fussstapfen getreten, da sein Vorgänger Ferdinand Lacina einer der besten Budgetstrategen Europas war - ein Roter, aber trotzdem wirtschaftsfreundlich und dem ÖGB nicht wirklich zugeneigt. Lacina senkte die Einkommenssteuersätze, hat die Vermögens- ... » Weiterlesen