Hallo, ich bin Christian Drastil und habe ein Buch geschrieben, das ich allen, die die Wiener Börse seit Jahren treu verfolgen, empfehle (420 Seiten / 42 Euro). Das Feedback aus der Bubble bestätigt mich. Ich freue mich auf viele persönliche Übergaben (in Wien liefere ich) bzw. auch bei mir im Office, siehe rechte Spalte mit den Hinweisen zur nächsten Börsepeople-Season. Anbei drei Leseproben aus dem Buch.

1) Vorwort: https://audio-cd.at/page/podcast/8676
2) 80s: https://audio-cd.at/page/podcast/8523
3) Die Wölfl-Phase: https://audio-cd.at/page/podcast/8617

Fotos zum Buch: https://www.photaq.com/page/index/4201
JC bookshelf: https://josefchladek.com/fanboy-buch

Buch kaufen: christian.drastil@audio-cd.at 

​​​​​Und teilt bitte unseren WM-Song mit Ex-ORF-Sportchef Hans Huber: https://open.spotify.com/intl-de/album/18PQZ8DBS4tijSpZGAuzmA

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Dax gibt nach - Nach der EZB ist vor der Fed (Gregor Kuhn)

15 Mar

Gregor Kuhn

Dabei sind drei Faktoren anzuführen, die derzeit kaum Spielraum gen Norden zulassen. Neben schwachen Vorgaben aus den USA und Asien ist es ein abermals schwächelnder Ölpreis, der im Handelsverlauf auf dem Kursgeschehen lastet. So weist US-Crude Oil (WTI) momentan einen Abschlag von 2,2 Prozent auf 37,98 US-Dollar aus. Vor allem aber wirft mit dem morgigen Statement der US-Notenbank ein weiteres geldpolitisches Top-Event seinen Schatten voraus. Während die jüngsten EZB-Lockerungsmaßnahmen maßgeblich für den Sprung über die 10.000-Marke verantwortlich waren, halten die Anleger vor dem zur Wochenmitte anstehenden Fed-Zinsentscheid nebst anschließender Pressekonferenz seitens Janet Yellen ihr Pulver vorerst trocken. Der allgemeine Konsens lautet vor di...     » Weiterlesen


 

DAX in Wartestellung - nach der EZB ist vor der Fed (Andreas Paciorek)

Andreas Paciorek, 15.März 2016 Mit den Erinnerungen an die hohe Volatilität an den Börsen gerade in der vergangenen Woche nach der EZB-Entscheidung ist die Vorsicht und Zurückhaltung der Anleger vor dem Ergebnis der US-Notenbanksitzung mehr als verständlich. Zwar erwartet für dieses Treffen kaum jemand eine erneute Anhebung der Zinsen. Aber auch nach den heutigen Konjunkturdaten ist man an der Börse kein Stück schlauer, wie locker oder restriktiv sich die Geldpolitiker zeigen werden. So wurden die US-Einzelhandelsumsätze für den Monat Februar stark nach unten korrigiert, von zuvor angenommenen plus 0,2 auf nun minus 0,4 Prozent. Das hat Gewicht, wie auch die sofortige Revision der projizierten BIP-Wachstumsprognosen für die USA für das erste...     » Weiterlesen


 

Rohöl (WTI): Nächste Chartmarke annähernd erreicht (Christian Henke)

Dabei hat das „schwarze Gold“ auf Tagesbasis den Kreuzwiderstand bei 40,65 41,25 USD annähernd erreicht. Dieser besteht aus einer weiteren Preisspanne sowie dem fallenden exponentiellen 200-Tage-Durchschnitt. Kurz vor diesen Barrieren hat der Ölpreis der Sorte WTI nach unten gedreht. Kurzfristig kann es durchaus zu einem Test der zurückgewonnenen Unterstützungszone bei 35,38 35,71 USD kommen. Im Original hier erschienen: Rohöl (WTI): Nächste Chartmarke annähernd erreicht      » Weiterlesen


 

E.ON: In Stein gemeißelt (Ivan Tomasevic, Marc Schmidt)

15 Mar

Marc Schmidt

Während der große Konkurrent RWE (WKN 703712 ) seine 2015er-Dividende fast vollständig gestrichen hatte, erfreute E.ON (WKN ENAG99 ) seine Anteilseigner mit einer stabilen Ausschüttung von 50 Cent je Aktie. In den kommenden Jahren sollte es allerdings auch Deutschlands größten Energieversorger erwischen. Die HSBC-Analysten sind der Ansicht, dass E.ON seine Dividende senken wird und es nur noch um die Frage geht, wie stark die Kürzung ausfallen wird. Außerdem würden dem DAX -Unternehmen nicht nur wegen der weiter rasant fallenden Strompreise harte Zeiten bevorstehen. Daher haben sie das Kursziel für die E.ON-Aktie von 8,00 auf 7,50 Euro nach unten gefahren, während das „Reduce“-Rating bestätigt wurde. Chart: Comdirec...     » Weiterlesen


 

Höchste Zeit über unsere Pensionen ernsthaft nachzudenken (Wolfgang Matejka)

Am Montag erreichte uns die Ankündigung des australischen Pensionsfonds IFM, weitere 10% an der Flughafen Wien AG erwerben zu wollen. Der Aufschlag auf den letzten Börsenkurs war mit rd. 21% fixiert und vom Markt als attraktiv adressiert worden, die 10% scheinen den Australiern sicher zu sein. Sie halten danach 39,9%. Übernahmeanbot sollte keines kommen, da die Syndizierten - Stadt Wien und Land Niederösterreich - bei 40% stehen. Ein Geschäft das einzig und allein deswegen gemacht wird um den verwalteten (australischen) Pensionsgeldern die maximal mögliche Gewichtung in einem ertragreichen Investment zu gestalten. Eigentlich ein Adelsprädikat für ein österreichisches Unternehmen das international gesucht ist und dessen Aktien langfristig erworben wurden. Trotzd...     » Weiterlesen




Die Season 25 meiner Börsepeople-Reihe http://www.audio-cd.at/people ist eine Freestyle-Season. Heisst: F wie Freestyle, F wie Football (ja eh, Soccer), F wie Fangirl, F wie Fanboy, F wie Fanboybuch. Für Besteller des Buchs, die schon im Podcast waren, wird es möglich sein, eine 2. Börsepeople-Folge zu machen, man kann sich gleich auf der F wie Fanboywall verewigen und mit mir auch gleich über eine F wie freies Thema Podcast. Oder man läutet einfach die http://www.openingbell.eu .Die Folge heisst dann bei allen, die bereits zu Gast waren: "Börsespeople S25/..: Vorname Nachname Freestyle". Kosten ausserhalb von Bezug/Abholung Buch/Büchern a 42 Euro incl. MWSt. gibt es nicht.

Bestellen bzw. Termin individuell vereinbaren: christian.drastil@audio-cd.at