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ATX-Trends: Bei der VIG werden aus vorläufigen nun bestätigte Zahlen (Mario Tunkow...

Die Börsen stabilisierten sich etwas auf dem jüngst ermäßigten Niveau. Vor den Präsidentschaftswahlen in Frankreich sei Abwarten angesagt. Der Londoner Aktienmarkt blieb erneut etwas zurück nach der Entscheidung vom Dienstag zu Neuwahlen. Das britische Pfund konnte die Kursgewinne vom Vortag knapp behaupten, das bremste den britischen Aktienmarkt, weil er die Exportsituation verschlechtert. Der DAX konnte 0,1 Prozentzulegen. Lufthansa gewannen 4,2 Prozent. Händlern zufolge positionierten sich Anleger bereits für gute Quartalszahlen der Airline. Gesucht waren bei den Banken vor allem Commerzbank mit einem Aufschlag von 4,5 Prozent. Die Commerzbank hat auch im ersten Quartal erneut Kunden im neu zugeschnittenen Segment Privat- und Unternehmerkunden hinzugewonn...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Buwog-FFO wird mindestens 5 Millionen Euro höher (Mario Tunkowitsch, W...

Die Unsicherheit über den Ausgang der französischen Präsidentschaftswahlen belastete gestern dieFinanzmärkte.In London fiel der FTSE-100 um 2,5 Prozent. Er litt unter dem starken Pfund Sterling. Dieses stieg auf neue Jahreshochs, befeuert von der Ankündigung vorgezogener Neuwahlen am 8.Juni in Großbritannien. Auf der Verliererseite stand unter anderem der Bankensektor, der als besonders anfällig für Turbulenzen in der Eurozone gilt. Der Stoxx-Sektorindex fiel um 1,1%. Societe Generale fielen um 1,1%, Deutsche Bank gaben 1,5%ab. Noch deutlich stärker unter Druck stand der Rohstoffsektor mit einem Minus von 3%. Händler machten stark fallende Preise für Stahl und Eisenerz dafür verantwortlich. Thyssenkrupp verloren 2,8%. voestalpine 1,8%, ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: US-Anleger blicken voller Zuversicht der Bilanzsaison entgegen (Mario ...

Nach dem verlängerten Osterwochenende starten wir in eine verkürzte Börsenwoche. Angesichts der geopolitischen Risiken war die Bereitschaft gering, vor der Osterpause neue Risiken einzugehen. Unter Druck standen Bankenwerte am Donnerstag, für die es europaweit um 1,4% nach unten ging. Insbesondere französische Titel gaben nach: Societe Generale verloren 2,6% oder BNP Paribas 1,4% . Hier warf die am 23. April stattfindende erste Runde der französischen Präsidentschaftswahlen ihren Schatten voraus. Die Marktteilnehmer sorgen sich, dass sich die Anführererin der Rechten, Marine Le Pen und der aufholende Linksparteichef Jean-Luc Melenchon für die zweite Runde qualifizieren könnten. Beide sind für ihre europakritische Haltung bekannt. Lufthansa und ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Gold ist im Moment der große Profiteur (Mario Tunkowitsch, Wiener Priv...

Auch gestern fuhren die Anleger in Europa mit ihrem Engagement etwas zurück, alle wichtigen Indizes schlossen den Tag tiefer. Die zunehmende Unsicherheit angesichts der geopolitischen Krisenherde zeigt sich an der zunehmenden Volatilität, der VStoxx-Index erreichte den höchsten Stand seit vier Monaten. Zu den größten Verlierern zählten die Banken, Societe Generale bildete mit rund 2,5% Minus das Schlusslicht im EuroStoxx50, der Bankenindex schloss mehr als 1,4% tiefer. Air France-KLM gab rund 3,5% und Lufthansa etwa 3,0% ab, nachdem sich der Finanzinvestor Infinite Miles nach den starken Kursanstiegen seit Jahresbeginn von seiner Beteiligung getrennt hatte. Der ATX konnte sich dem allgemeinen Trend nicht entziehen und musste weiter abgeben. Stark unter Druck kam Ra...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Unternehmensseitig startet heute die US-Berichtssaison mit Citigroup, ...

Der gestrige Börsenhandel in Europa verlief mit wenig Bewegung und über weite Strecken ohne klare Richtung, am Ende des Tages stand ein leichtes Minus vor den meisten Tagesergebnissen, nur der deutsche Dax schaffte ein leichtes Plus. An den bestimmenden Themen hat sich wenig geändert, nach wie vor betrachten Investoren die geopolitischen Unsicherheiten rund um Syrien und Nordkorea als Bedrohung, dazu kommen die näher rückendne Präsidentschaftswahlen in Frankreich und auch die zunehmenden Zweifel bezüglich Donald Trumps Lieferqualitäten in puncto Steuerreform und wirtschaftsstimulierenden Konjunkturmaßnahmen. Am schwächsten präsentierte sich gestern in Europa der Bergbausektor, der ein Minus von 2,6% erreichte. Gesucht waren Medienwerte, die knapp ...     » Weiterlesen