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ATX-Trends: FACC und Flughafen mit aktuellen Zahlen (Mario Tunkowitsch, Wiener Pri...

Von der Schwächer der Technologiewerte in den USA wurden gestern auch die europäischen Börsen ergriffen, der Wahlerfolg des als europa- und wirtschaftsfreundlich geltenden französischen Präsidenten Emmanuel Macron beeindruckte hingegen die Anleger kaum. Abverkauft wurden vor allem Chip-Werte, Dialog Semiconductor schloss 6,6% tiefer, STMicro verlor fast 9,0%. Leichte Gewinne gab es dagegen für die Autobranche, angeführt von Renault, das nach einer positiven Einschätzung der Wachstumsaussichten durch Analysten der Citigroup knapp 2,3% zulegen konnte. Auch VW startete mit einem Plus von 1,7% einen Erholungsversuch. Auch die Wiener Börse hat am Montag mit schwächerer Tendenz geschlossen. Belastet wurde der ATX unter anderem von Abschlägen bei Voest Alpine, der Stahlkonzern schloss 2,2% tiefer verglic...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Britisches Pfund als Wahlverlierer (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Das britische Pfund hat neben Theresa May und ihren Tories den Verlierer des Wahlausgangs in Großbritannien gestellt. Die Aktienkurse zogen dagegen auf breiter Front an. "Die Aussicht auf einen weicheren Brexit stärkt Eurolands Aktienmärkte", sagten Analysten"Der harte Brexit wurde abgewählt", ergänzten andere Analysten. Gestützt wurde die Stimmung für die Aktien der Eurozone auch nach wie vor von der günstigen Konjunkturentwicklung. Der FTSE-100 mit seinen großen global tätigen Unternehmen profitierte dagegen vor allem von der Pfund-Schwäche. Relative Verlierer waren dagegen Aktien von Unternehmen mit starker Abhängigkeit von der britischen Binnenkonjunktur wie etwa Kingfisher, Next oder Marks & Spencer, die bis zu 1,8 Prozent verloren. Ähnliches zeigte sich in der zweiten Reihe in Großbritannien - der ...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Upgrade für die Uniqa, Sonderdividende bei Atrium (Mario Tunkowitsch, ...

Angesichts der positiven Wirtschaftsdaten nehmen Investoren die politischen Ereignisse wohl immer gelassener auf, auch geldpolitisch gab es gestern keine Neuigkeiten. Die (EZB) denkt nach den Worten ihres Präsidenten Mario Draghi noch nicht an eine Normalisierung ihrer Geldpolitik. Auf seiner Pressekonferenz nach der Ratssitzung in Tallinn sagte Draghi auf die Frage, ob über eine derartige Normalisierung diskutiert worden sei: "Die Antwort ist nein." Auf eine ähnliche Frage antwortete er: "Das wurde nicht diskutiert." Zuvor hatte die EZB beschlossen, Leitzinsen und Wertpapierkäufe unverändert zu lassen. Immerhin wurden die Wachstumsrisiken als ausgeglichen beschrieben und weitere Zinssenkungen eine Absage erteilt (davor stand die Möglichkeit weiterer Zinssenkungen im EZB-Statement). Die Aussagen von E...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: Vorsicht ist weiterhin angesagt (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

Weiter vorsichtig angesichts der für heute anstehenden Ereignisse verhielten sich die europäischen Investoren gestern, was den wichtigsten Indices leicht niedrigere Schlusskurse bescherte. Zusätzlich lastete ein deutlich nachgebender Ölpreis auf der Stimmung. Im Bankensektor herrschte Erleichterung, dass die spanische Großbank Santander den in finanzielle Schieflage geratenen Konkurrenten Banco Popular für einen symbolischen Euro übernimmt. Allerdings erhöht sie ihr Kapital über die Ausgabe neuer Aktien um sieben Milliarden Euro, um damit die Kapitallücken der übernommenen Bank zu stopfen, welche die EZB zuvor als nicht überlebensfähig eingestuft hatte. Die Santander-Aktien verloren 0,8%. In Deutschland wirkte die Nachricht, dass die Brennelementsteuer vom Bundesverfassungsgericht gekippt wurde, befeuern...     » Weiterlesen


 

ATX-Trends: RBI hat die Arbeiten am IPO Prospekt der Polbank wohl ausgesetzt (Mari...

Nach der Rekordjagd der letzten Woche verhielten sich die Anleger gesternvorsichtig und wollten kein Risiko eingehen. Der diplomatische Konflikt zwischen Katar und anderen arabischen Staaten, die anstehende Entscheidung der EZB und die Wahlen in Großbritannien sind im Moment zu viele Unsicherheitsfaktoren, die man vorerst abwarten will. So mussten die wichtigsten europäischen Indices gestern etwas abgeben, einzig die Londoner Börse schloss nahezu unverändert. Europaweit hatten die als krisenfest geltenden Versorger die Nase vorn, der Sektor gewann 0,6%. Am unteren Ende der Kursliste rangierten Chemie- und Pharmaunternehmen, die beide knapp 1,4% abgeben musste. Roche litt unter schlechten Nachrichten für das neue Brustkrebsmedikament, das nicht so gut mit anderen Wirkstoffen harmoniert wie erhofft, und ...     » Weiterlesen