ATX-Trends: VIG, Uniqa, Bawag, Erste Group, RBI, UBM, Amag, FACC, AT&S ...
29 Jun
In Wien wurde zum Wochenausklang eine volatile Sitzung mit einem Rückgang um 0,8% beendet, nachdem der ATX am Nachmittag noch klar im Plus gehandelt hatte, auf Wochensicht bedeutete das einen Rückgang um 2,8%. Es waren die gleichen Sorgen wie im übrigen Europa, die eine höhere Investitionsbereitschaft der Anleger verhinderten. Die Meldungslage zu den einzelnen Unternehmen war sehr dünn, auch von Analystenseite kamen keine neuen Impulse. Gefragt waren die Versicherer, die Vienna Insurance Group konnte 1,3% fester schliessen, die Uniqa verbesserte sich um 0,9%. Schwach waren auch am heimischen Markt die Bankentitel, allen voran die Bawag mit einem Minus von 2,4%, die Erste Group schloss 1,2% schwächer und die Raiffeisen fiel ebenfalls um 1,2%. Gewinner des Tages war Palfinger, ... » Weiterlesen
ATX-Trends: Erste Group, Semperit, Polytec, Zumtobel ...
26 Jun
In Wien war der Tag größtenteils uneinheitlich und sehr volatil. Der ATX startete in den roten Zahlen, konnte sich aber im Laufe des Tages steigern und schloss schließlich mit einem Plus von 1,01% auf 2.249,61 Punkte. Die Anleger zeigten sich anhand der steigenden Zahl von Corona Neuinfektionen und den IWF Weltwirtschaftsprognosen verunsichert. Gewinner des Tages waren die Zumtobel Group mit plus 9,97% und die Erste Group mit einem Plus von 2,91%. Die Verlierer sind Semperit mit minus 4,35% und Polytec mit minus 3,69%. Aus den Wiener Privatbank Morning News » Weiterlesen
ATX-Trends: Erste Group, Bawag, RBI, EVN, Frequentis, Palfinger ...
25 Jun
Auch die Wiener Börse konnte sich den allgemein aufkommenden Sorgen nicht entziehen, der ATX musste einen Rückgang von 3,6% hinnehmen. Die Verkaufswelle ging quer durch alle Branchen, besonders massiven Verkaufsdruck gab es bei den Bankenwerten. Die Erste Group musste ein Minus von 6,1% verbuchen, die Bawag büßte 5,7% ein und die Raiffeisen verbilligte sich um 3,5%. Die Raiffeisen Centrobank nahm Frequentis wieder in ihre Bewertung auf und stufte den Anbieter von Luftfahrtleitsystemen als Kauf ein, das Kursziel wurde mit 22,0 angegeben, die Aktie schaffte gegen den Trend einen Zuwachs von 0,2%. Die Erste Group revidierte das Kursziel für Palfinger von 29,8 Euro auf 22,6 Euro nach unten und beliess die Einstufung auf „Hold“, der Kranhersteller musste 3,2% nachgeben. De... » Weiterlesen
ATX-Trends: voestalpine, Do&Co, VIG, Bawag, Erste Group, AT&S, ...
24 Jun
Auch die Wiener Börse konnte gestern mit einem klaren Plus schliessen, der ATX beendete den Handel mit einem Zuwachs von 1,3%, hatte aber während des Handels noch deutlich höher notiert. Vor allem die Erholung bei den Banken half dem heimischen Leitindex, die Bawag konnte sich eindrucksvoll verbessern und 4,7% höher schliessen, die Erste Group war mit einem Plus von 1,6% ebenfalls etwas besser als der Marktdurchschnitt, lediglich die Raiffeisen konnte hier nicht ganz mithalten, es kam lediglich zu einer Verbesserung von 0,5%. Die Erste Group reduzierte ihre Einstufung für Schoeller-Bleckmann von „Accumulate“ auf „Hold“ und reduzierte das Kursziel drastisch von 60,5 Euro auf 29,0 Euro, laut den Analysten bleiben die langfristigen Aussichten des Unternehmens ... » Weiterlesen
ATX-Trends: Amag, Mayr-Melnhof, Zumtobel, FACC, SBO ...
23 Jun
Deutlich schwächer als die großen Indices in Europa präsentierte sich der heimische Markt, der ATX musste den Handel mit einem Rückgang von 1,7% beenden. Vor allem die stark gewichteten Bankentitel belasteten das heimische Börsenbarometer, die Bawag schloss mit einer 2,9% tieferen Notierung, die Raiffeisen musste einen Rückgang von 2,8% hinnehmen und die Erste Group rutschte um 2,1% ab. Noch härter traf es die kleinere, vor allem in Südosteuropa tätige Addiko Bank, die gleich um 4,2% schwächer schliessen musste. Unter Druck stand auch AT&S, der Leiterplattenhersteller führt wegen der Corona-Krise ab 1. Juli Kurzarbeit für das Werk im oststeirischen Fehring ein, da die Nachfrage aus den Branchen Automobil und Industrieelektronik stark zur&uum... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24