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Zahlen von Erste Group, AT&S, Russland-News bei Warimpex, Research zu RBI und Amag...

Die Erste Group hat 9M-Zahlen vorgelegt, die vom Markt sehr gut aufgenommen werden. Die Aktie legt bis Mittag ca 4 Prozent zu . Die Bank erzielte in den ersten neun Monaten des Jahres 2024 ein Betriebsergebnis von 4,51 Mrd. Euro. Dieser Anstieg um 7,9 Prozent im Jahresvergleich ist laut Bank auf eine gute operative Performance und ein anhaltend günstiges Zinsumfeld zurückzuführen, wobei die vorteilhafte Lage im CEE-Raum besonders zu dieser Entwicklung beigetragen habe. Der Nettogewinn nach neun Monaten wird mit 2,52 Mrd. Euro ausgewiesen (+8,9 Prozent, Vorjahr: 2,31 Mrd. Euro). Der Zinsüberschuss stieg in allen Kernmärkten ausgenommen Österreich aufgrund des höheren Kreditvolumens sowie geringeren Zinsaufwendungen aus Kundeneinlagen auf 5.591 Mio. Euro (+3,1 Prozent; 5.422 Mio. Euro). Der Provisionsübe...     » Weiterlesen


 

PIR-News: Zahlen von Amag und RBI, News zu Verbund und wienerberger, Research zu U...

Die Amag-Gruppe weist für die ersten drei Quartale Umsatzerlöse in Höhe von 1.078,7 Mio. Euro aus , das ist ein Minus von 5,6 Prozent zur Vorjahresperiode (1.142,8 Mio. Euro). Primär seien Preis- und Mengeneffekte für die Abweichung verantwortlich, so das Unternehmen. Der Gesamtabsatz in den ersten neun Monaten liegt bei 323.300 Tonnen und damit ebenso unter dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (Q1-Q3 2023: 327.700 Tonnen). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen ( EBITDA) betrug im aktuellen Berichtszeitraum 147,6 Mio. Euro, nach 166,0 Mio. Euro (-11 Prozent) im Vorjahr. Positiv zeigte sich laut Amag die Entwicklung im Segment Metall. Hier würden eine stabile Produktion in Kanada und positive Bewertungseffekte im Zusammenhang mit Bestandssicherungen verantwortlich zeichnen. Im Segment Gi...     » Weiterlesen


 

PIR-News: AT&S büßt ein, VIG gründet, Post muss Zahlen, UBM-Bond an der Börse, hei...

Die AT&S-Aktie büßt heute massiv ein, Hintergrund ist eine Anpassung der Guidance : Das Management geht davon aus, dass der Preisdruck und das volatile Bestellverhalten eines Schlüsselkunden anhalten werden . Auch die Schwäche im europäischen Automotive- und Industriemarkt wird sich voraussichtlich fortsetzen. Zusätzlich beginnt die Hochvolumen-Produktion in den beiden neuen Werken ein bis zwei Quartale später als ursprünglich geplant, sodass aus diesen im Geschäftsjahr kein Umsatzbeitrag mehr erwartet wird, teilt der Leiterplatten- und IC Substrate-Hersteller mit. Entsprechend werden die bis dahin anfallenden Kosten als Anlaufkosten ausgewiesen. AT&S geht nun davon aus, im Geschäftsjahr 2024 25 einen Jahresumsatz zwischen 1,5 und 1,6 Mrd. Euro (zuvor: 1,6 und 1,7 Mrd. Euro - ohne Umsatz aus dem Werk i...     » Weiterlesen


 

Reingehört bei Palfinger (boersen radio.at)

Palfinger CFO Felix Strohbichler im boersenradio.at-Interview: "Die Kernmärkte in Europa haben in den letzten Quartalen deutliche Schwächen gezeigt , dennoch ist es Palfinger gelungen, aufgrund von stakren Ergebnissen in Nordamerika, im Marine-Bereich und aufgrund von Restrukturierungs-Maßnahmen die Ergebnisse halbwegs konstant zu halten . In den USA ist eine Kaufzurückhaltung deutlich spürbar, insbesondere seit Harris ernsthafte Chancen zugesprochen wurden, die US-Präsidenten-Wahl möglicherweise zu gewinnen. Seither ist eine Zurückhaltung der Kunden deutlich spürbar. Wir erwarten aber, dass sich das, unabhängig vom Wahlausgang, wieder legen wird und die Kunden, nachdem die Fundamentaldaten in den USA sehr gesund sind, wieder kaufen werden und auch die Nachfrage wieder gesund sein wird. Gut läuft es ...     » Weiterlesen


 

PIR-News: Zahlen von Palfinger und Bawag, News von Kapsch TrafficCom, Research zu ...

Der Lifting System-Entwickler Palfinger verzeichnet in den ersten drei Quartalen 2024 einen Umsatz von 1.745,0 Mio. Euro (Vorjahresperiode: 1.799 Mio. Euro), ein operatives Ergebnis (EBIT) von 158,7 Mio. Euro (Vorjahr: 165 Mio. Euro) sowie ein Konzernergebnis von 90,8 Mio. Euro (Vorjahr: 90,9 Mio. Euro ). „Unsere geografische und produktseitige Diversifikation hat sich in den ersten drei Quartalen als entscheidender Resilienzfaktor erwiesen . Angesichts des volatilen wirtschaftlichen Umfelds gehen wir die Herausforderungen aktiv an, setzen weitere Maßnahmen zur Kostenreduktion, steigern dennoch die Attraktivität unseres Portfolios und intensivieren die Kundennähe in den Wachstumsmärkten“, kommentiert CEO Andreas Klauser. Während die europäischen Kernmärkte, vor allem Deutschland, stagnieren, und die b...     » Weiterlesen