PIR-News: News zu Addiko, Research zu RBI (Christine Petzwinkler)
23 Jul
Wie berichtet, haben die Alta Pay Group und die Diplomat Pay Anfang des Jahres einen bedingten Aktienkaufvertrag zum Erwerb von 1.340.207 Aktien an der Addiko Bank AG (6,87 Prozent) abgeschlossen . Das Closing dieses Aktienkaufvertrags fand nun am 22.7.2024 statt . Die Alta Pay Group hat demnach am 22.7.2024 1.340.207 Aktien an der Addiko Bank AG übertragen. Diplomat Pay verfügt nun über 9,99 Prozent der Addiko-Stimmrechte "die zu Aktien gehören", geht aus entsprechenden Beteiligungsmeldungen hervor. Davor waren es 3,12 Prozent. Alta Pay hält nunmehr 29,59 Prozent der Stimmrechte (Aktien und sonstige Finanzinstrumente), davor waren es 36,46 Prozent. Addiko Bank ( Akt. Indikation: 20,40 20,60 , -0,49% ) Research: Kepler Cheuvreux bestätigt die Kauf-Empfehlung f&... » Weiterlesen
PIR-News: News zu Verbund, Frequentis, Varta, Valneva, Aktienkäufe bei UBM, Resear...
22 Jul
Verbund und Enagás Renovable , ein spanisches Unternehmen für erneuerbare Gasprojekte, haben eine Absichtserklärung unterschrieben, um die Entwicklung von Projekten für grünen Wasserstoff in Spanien voranzutreiben und die Dekarbonisierung der „Hard-to-abate“-Sektoren – der Sektoren, die schwer zu dekarbonisieren sind, – in Europa zu unterstützen. Der Wasserstoff soll über die H2Med-Pipeline und die europäische Wasserstoff-Backbone, die voraussichtlich ab 2030 in Betrieb genommen wird, in die Europäische Union exportiert werden. Verbund-CEO Michael Strugl: „ Der spanische Markt spielt im Wachstum unseres Wasserstoffgeschäfts eine wichtige Rolle – nicht nur, um die regionale Wasserstoffherstellung in Spanien voranzut... » Weiterlesen
PIR-News: News von DO & CO, Agrana, Research zu Erste Group, Bawag (Christine Petz...
19 Jul
Ursprünglich wollte der DO & CO-Vorstand der Hauptversammlung eine Dividende von 1,50 Euro je Aktie vorschlagen , wie dem Bericht für das Geschäftsjahr 2023 2024 zu entnehmen ist. Davon wird nun Abstand genommen. Grund sind rechtliche Rahmenbedingungen in Zusammenhang mit Covid-Beihilfen . "Nach eingehender Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen in Zusammenhang mit den Richtlinien zur Verordnung des Bundesministers für Finanzen gemäß § 3b Abs. 3 des ABBAG-Gesetzes betreffend die Umwidmung von Obergrenzen überschreitenden Beihilfen der COVID-19 Finanzierungsagentur des Bundes GmbH (COFAG) in einen Verlustersatz, einen Schadensausgleich oder eine De-minimis-Beihilfe (Obergrenzenrichtlinien) , hat der Vorstand der DO & CO Aktiengesellschaft den Beschlu... » Weiterlesen
PIR-News: Zahlen von Bawag, News zu Valneva, VIG, Post, Telekom Austria, DADAT (Ch...
18 Jul
Die Bawag Group hat im 2. Quartal 2024 einen Nettogewinn in Höhe von 175 Mio. Euro erreicht , das sind 3 Prozent weniger als im Vorjahr. Im Hallbjahr stieg der Nettogewinn um 7 Prozent auf 342,1 Mio. Euro. Im zweiten Quartal 2024 stiegen die Operativen Kernerträge um 1 Prozent auf 391,4 Mio. Euro. Der Nettozinsertrag war stabil im zweiten Quartal 2024 und belief sich auf 309,7 Mio. Euro. Der Provisionsüberschuss stieg um 7 Prozent auf 81,7 Mio. Euro. Die Cost-Income-Quote stieg um 1,1 Prozentpunkte auf 32,6 Prozent, was laut Bawag den Inflationsdruck widerspiegelt. Dies resultierte in einem Ergebnis vor Risikokosten in Höhe von 263 Mio. Euro für das zweite Quartal, stabil gegenüber dem Vorjahr. Die Risikokosten beliefen sich im zweiten Quartal 2024 auf 27,9 Mio. Euro, ein An... » Weiterlesen
PIR-News: News zu Telekom Austria, CA Immo, Frequentis, Research zu Erste Group, B...
17 Jul
Die A1 Telekom Austria hat die Umsätze im 1. Halbjahr um 1 Prozent auf 2.583 Mio. Euro steigern können , vor allem aufgrund steigender Erlöse aus Dienstleistungen, so das Unternehmen. Das EBITDA verbesserte sich im Halbjahr um 4 Prozent auf 959 Mio. Euro . Das EBIT ging im Halbjahr um 9,1 Prozent auf 396 Mio. Euro zurück, da die Abschreibung der Nutzungsrechte nach der Funkturm-Abspaltung stiegen. Das Periodenergebnis verringerte sich um 12,5 Prozent auf 263 Mio. Euro. Der Vorstand bestätigt die Prognose für das Geschäftsjahr 2024 mit einem Gesamtumsatz von +3 bis 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr, CAPEX ohne Frequenzen und M&A von rund 800 Mio. Euro. Wie das Unternehmen im Halbjahresbericht mitteilt, wurde im Rahmen eines "State Control Audits" in Belarus aufgrund einer Verwal... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24