PIR-News: Andritz, Frequentis, FACC, S Immo, Post, A1 Telekom Austria, UBM (Christ...
03 Mar
Andritz wird Deutschlands erste Zement-CO2-Abscheideanlage – basierend auf dem Amin-Prozess – an das Zementwerk in Rohrdorf liefern . Derzeit wird auf der Südseite des Rohrdorfer Zementwerks eine Pilotanlage errichtet, in der die technischen, qualitativen sowie wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die CO2-Abscheidung und Umwandlung getestet werden. Die Anlage soll Ende Juli 2022 in Betrieb gehen. Eine weitere Anlage an einem Rohrdorfer-Standort ist bereits in Planung , teilt Andritz mit. Andritz ( Akt. Indikation: 38,62 38,68, -0,49%) Frequentis und das Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben kürzlich einen Prototyp eines Remote Tower Centers mit 15 simulierten Flughäfen , die von litauischen und polnischen Fluglotsen aus der Ferne gesteuert wu... » Weiterlesen
PIR-News: Flughafen Wien-Zahlen, UBM-Deal, Andritz-Auftrag, Info von RBI ... (Chri...
02 Mar
Der Flughafen Wien hat das von der Coronakrise belastete Geschäftsjahr 2021 wie prognostiziert positiv abgeschlossen . Das Nettoergebnis liegt bei 6,1 Mio. Euro und damit sogar etwas höher als vom Unternehmen in Aussicht gestellt (4 Mio. Euro). Es wurde ein Umsatz von 407,0 Mio. Euro sowie ein EBITDA von 153,7 Mio. Euro erwirtschaftet. Für das laufende Jahr wird, wie bereits angekündigt, ein Umsatz von 560 Mio. Euro, ein EBITDA von 172 Mio. Euro sowie ein positives Jahresergebnis von zumindest 20 Mio. Euro erwartet. Der Flughafen Wien inklusive seiner Auslandsbeteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice verzeichnete mit insgesamt 13,1 Mio. Passagieren im Jahr 2021 ein Passagierminus von 66,8 Prozent gegenüber dem Vorkrisenjahr 2019. Für 2022 rechnet die Flughafen-Wie... » Weiterlesen
PIR-News: Valneva, AT&S, Andritz, Pierer Mobility, Erste Group, Evotec, Research z...
01 Mar
Valneva hat von der Nationalen Gesundheitsbehörde (NHRA) des Königreichs Bahrain eine Notfallzulassung für den inaktivierten, adjuvantierten Covid-19-Impfstoff VLA2001 erteilt bekommen . Diese Genehmigung folgt einem rollierenden Prüfungsverfahren der bahrainischen NHRA und spiegelt die Initiative der NHRA zur Unterstützung der Zulassung von COVID-19-Impfstoffen wider, so Valneva. Das Unternehmen hat im Dezember 2021 einen Vorabkaufvertrag mit dem Königreich Bahrain über die Lieferung von einer Million Dosen VLA2001 unterzeichnet. Das Unternehmen geht davon aus, dass die ersten Lieferungen von VLA2001 an Bahrain Ende dieses Monats erfolgen werden. Valneva ( Akt. Indikation: 15,25 15,27, 1,40%) AT&S entwickelt im Rahmen eines EU-Forschungsprojekts die nächst... » Weiterlesen
PIR-News: Zahlen von Erste Group, Fabasoft, RHI Magnesita, Research zu RBI und Baw...
28 Feb
Die Erste Group hat das Geschäftsjahr 2021 mit einem Anstieg der Betriebserträge um 8,2 Prozent auf 7,7 Mrd. Euro und einem Nettogewinn von 1,92 Mrd. Euro (2020: 783 Mio. Euro, 2019: 1,47 Mrd. Euro) abgeschlossen. Begründet wird der Anstieg der Betriebserträge mit einem gestiegenen Zinsüberschuss aufgrund von Zinserhöhungen in Tschechien und Ungarn, einem soliden Wachstum des Kreditvolumens sowie einem deutlich höheren Provisionsüberschuss. Die Risikokosten wurden von 1,3 Mrd. Euro im Jahr 2020 auf 159 Mio. Euro im Jahr 2021. Die NPL-Quote bezogen auf Bruttokundenkredite verbesserte sich mit 2,4 Prozent (2,7 Prozent) auf den laut Erste Group historischen Bestwert. Die Harte Kernkapitalquote (CET1, final) stieg auf 14,5 Prozent (14,2 Prozent). Der Rückgang... » Weiterlesen
Reingehört bei Uniqa (boersen radio.at)
25 Feb
Reingehört bei Uniqa: Im Interview mit boersenradio.at gewährt Uniqa-CEO Andreas Brandstetter Einblick in die Märkte in der Ukraine und Russland: Uniqa ist demnach seit 20 Jahren in der Ukraine tätig, hat dort 1,2 Mio. Kundinnen, und ca. 800 Mitarbeiterinnen und "insgesamt eine verschwindende Größe in der Bilanz", wie der Uniqa-CEO betont. Ein Ertragsverlust aus beiden Ländern würde bei 30 Mio. Euro liegen (im Vergleich zu insgesamt 400 Mio. Euro im Konzern). In der Ukraine seien 150 Mio. Euro in Assets investiert, in Russland sind es weitere 350 Mio. Euro, so Brandstetter. "Insgesamt also 500 Mio. Euro. Würde das alles komplett ausfallen, so würden diese Investments erstmals gegen das Eigenkapital der Gruppe verbucht werden und nicht gleich in die G&am... » Weiterlesen