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PIR-News: S&T- und Valneva-Zahlen, News zu Strabag, Andritz, Research zu FACC ... ...

S&T verzeichnet im 1. Quartal 2022 einen Auftragseingang von 435 Mio. Euro (Vj.: 404 Mio. Euro). Im Jänner etwa konnten zwei große Bahn-Aufträge im Wert von insgesamt 170 Mio. Euro gewonnen werden, wie CEO Hannes Niederhauser bei der Telefonkonferenz verlautete. S&T hat ein größtenteils organisches Umsatzwachstum von 12,1 Prozent auf 329,7 Mio. Euro (Vj.: 294,1 Mio.) erreicht. Das EBITDA erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 4,3 Prozent auf 29,4 Mio. Euro (Vj.: 28,2 Mio. Euro). Die aufgrund der Chipkrise noch nicht erfolgte Auftragsauslieferungen summiert sich mitterweile auf 108 Mio. Euro. Ziel ist es, die überfälligen Lieferungen weitgehend in 2022 abzubauen. Prdukte im Wert von 13.8 Mio. Euro hängen aufgrund der Lockdowns derzeit in China fest, so der CEO. "Diese Umsätze verzögern sich, sind aber ni...     » Weiterlesen


 

Reingehört bei Knaus Tabbert (boersen radio.at)

Reingehört bei Knaus Tabbert : Marc Hundsdorf, der CFO des börsenotierten Reisemobil-Herstellers Knaus Tabbert, ging im Interview mit boersenradio.at mitunter auf die Lieferverzögerungen ein. Besonders betroffen sei man von den Liefer-Problemen bei Chassis, also Fahrgestellen. "Wir haben es mit Problemen zu tun, mit denen es auch der Rest der Welt zu tun hat. Es ist schwierig vorauszusehen, wie es weitergeht, man kann derzeit wirklich schwer planen", sagt der Finanzvorstand auf einer Kapitalmarktkonferenz in München. "Wir erwarten trotzdem heuer ein Wachstum, können aber nicht sagen, wie hoch es ausfallen wird. Unser Auftragsstand ist sehr hoch". Bezugnehmend auf den Russland Ukraine-Konflikt meint Hundsdorf: "Wir haben keine ukrainischen oder russischen Lieferanten, aber einen OEM, der von den Lieferpro...     » Weiterlesen


 

PIR-News: RBI, FACC, Andritz, Mayr-Melnhof, Research zu Erste Group, Wienerberger ...

Die Raiffeisen Bank International hat das Konzernergebnis im 1. Quartal um 39 Prozent auf 442 Mio. Euro gesteigert . Der Zinsüberschuss mit einem Plus von 34 Prozent auf 986 Mio. Euro profitierte den Angaben zufolge vom hohen Kunden-Kreditwachstum in der zweiten Jahreshälfte des Vorjahres sowie von steigenden Zinssätzen hauptsächlich in Tschechien und Ungarn sowie in Osteuropa. Der Provisionsüberschuss von 683 Mio. Euro (Anstieg: plus 63 Prozent) zeigte – über die Quartale des Vorjahres betrachtet - einen kontinuierlichen volumenbedingten Aufwärtstrend, der im 1. Quartal dieses Jahres verstärkt wurde, so die RBI. Hierbei spielten die geopolitische Situation sowie die Maßnahmen der russischen Zentralbank zu Devisenbeschränkungen sowie den damit verbundenen Zwangskonvertierungen eine wichtige Rolle, die zu...     » Weiterlesen


 

PIR-News: S Immo, Strabag, Andritz, Verbund, Fabasoft, CA Immo, Porr ... (Christin...

S Immo und CPI Property haben eine Einigung über die von CPI Property angestrebte Übernahme der S Immo erzielt, wonach der Vorstand der S Immo die Aufhebung des Höchststimmrechts der S Immo unterstützt, um CPI die Legung eines Pflichtangebots zu ermöglichen. Im Gegenzug verbessert CPI den angekündigten Angebotspreis um 1,50 Euro je Aktie von bisher 22,00 Euro (cum Dividende) auf nunmehr 23,50 Euro je Aktie (cum Dividende). "Da CPI mit dieser spürbaren Erhöhung des Angebotspreises aus Sicht des Vorstands der S Immo den Aktionären nun eine faire Ausstiegsmöglichkeit einräumt, wird der Vorstand der S Immo den Aktionären empfehlen, für die Aufhebung des Höchststimmrechts zu stimmen", heißt es. Die Aktionäre der S Immo sollen in einer früher als ursprünglich geplant stattfindenden ordentlichen Hauptversa...     » Weiterlesen


 

Reingehört bei S Immo (boersen radio.at)

Reingehört bei S Immo: S Immo CEO Bruno Ettenauer geht im Interview mit Börsenradio.at auf die Situation rund um eine im Raum stehende Übernahme durch die CPI Group ein. Bekanntlich gibt es bei der S Immo eine Stimmrechtsbegrenzung von 15 Prozent. Das heisst, die CPI Group, die derzeit direkt 16 Prozent und indirekt 26 Prozent über die Immofinanz hält, ist auf der Hauptversammlung mit 15 Prozent der Stimmen begrenzt. "Das ist ein Schutz für die Minderheitsaktionäre", erklärt Ettenauer. Die CPI Group will diese Höchst-Stimmrechtsbegrenzung in einer a.o. HV nun aufheben lassen. Bei Beschlussfassung muss ein Übernahmeangebot erfolgen. "Wir müssen nun die Konsequenzen, auch in Hinblick auf die Restaktionäre, prüfen und schauen, ob die Interessen aller Aktionäre abgedeckt sind", sagt Ettenauer in Hinblick au...     » Weiterlesen