PIR-News: Uniqa, Flughafen, Cleen Energy, Zumtobel, Post, VIG, RBI ... (Christine ...
19 May
Die Uniqa Insurance Group konnte im 1. Quartal 2022 ein Prämienwachstum von 4,3 Prozent auf 1.859,3 Mio. Euro, ein Konzernergebnis von 106,4 Mio. Euro (+19,0 Prozent) und ein Kapitalanlageergebnis von 169,6 Mio. Euro (+12,9 Prozent) vorlegen. Unter dem Eindruck der Kriegshandlungen hat die Uniqa Group bereits im Februar beschlossen, sämtliche Investitionen im russischen Versicherungsmarkt zu stoppen. Derzeit prüft die Gruppe alle Optionen für die Zukunft am russischen Versicherungsmarkt, inklusive die eines vollständigen Ausstiegs. Auf Basis eines vereinfachten IFRS-Abschlusses hat Uniqa im 1. Quartal 2022 keine Impairments bei russischen oder ukrainischen Bonds vorgenommen , da nach Einschätzung per 31. März kein eindeutiger Trigger dafür vorgelegen ist. Diese Situation werde mit dem Halbjahresabsch... » Weiterlesen
Reingehört bei Post (boersen radio.at)
18 May
Reingehört bei Post Gegenüber börsenradio.at erklärt Post IR-Chef Harald Hagenauer, dass die Post zwar keine direkten Auswirkungen des Ukraine-Konflikts spürt, sehr wohl aber Folgeauswirkungen, speziell aus der gestiegenen Inflation. "Wir haben höhere Kosten bei Treibstoff und Strom und auch im Bereich Personalkosten wird sich die Inflation niederschlagen", so der Head of Investor Relations. Entgegengewirkt wird mit einer erhöhten Effizienz. "Wir arbeiten an der Effizienz um unsere Dienstleistungen rank und schlank zu erbringen. Wir müssen aber auch die Inflationsschübe in der Preisstruktur unterbringen", erklärt Hagenauer. Aufgrund der Pandemie und der Lockdowns hatte die Post Rückenwind im Paketgeschäft, mittlerweile ist allerdings eine Konsolidierung eingetreten. "Ein Phänomen, das alle Postgesellsc... » Weiterlesen
Reingehört bei Agrana (boersen radio.at)
18 May
Im Interview mit börsenradio.at geht Agrana-Finanzvorstand Stephan Büttner mitunter auch auf das Russland Ukraine-Thema ein. Agrana ist in beiden Ländern aktiv. Im abgelaufenen Geschäftjahr mussten signifikante Abschreibungen vorgenommen werden. "Wir haben, begründet durch den Ukraine-Krieg, Sonderabschreibungen in Höhe von 70 Mio. Euro vorgenommen. Darunter Firmenwertabschreibungen, aber auch Abschreibungen von Forderungen und anderen Vermögensgegeständen bzw. auch eines Gesellschafterdarlehens", erklärt Büttner. Aus Russland hat sich Agrana nicht zurügezogen. "Wir sehen hier eine Verantwortung gegenüber den MitarbeiterInnnen und auch in der Grundversorgung der Gesellschaft, stehen aber selbstverständlich hinter allen Sanktionen und beobachten die Lage sehr genau", erklärt der CFO. Von Ernteausfällen ge... » Weiterlesen
PIR-News: Andritz, Verbund, Post, Wiener Börse ... (Christine Petzwinkler)
18 May
Andritz hat eine umweltfreundliche Produktionsanlage für Viskosezellstoff beim Projekt „STAR“ von Bracell in Lençóis Paulista, São Paulo, in Betrieb genommen. Eine der beiden im September 2021 erfolgreich in Betrieb gesetzten, flexiblen Faserlinien für Hartholz wurde im April 2022 von Kraft- auf Viskosezellstoffproduktion umgestellt, teilt Andritz mit. Andritz ( Akt. Indikation: 42,40 42,46, -0,26%) Verbund installiert eine neue Photovoltaik-Anlage am Produktionsstandort der OMV-Tochter Borealis in Linz. Die Investition steht im Einklang mit dem Ziel von Borealis, die Nachhaltigkeit der eigenen Geschäftstätigkeit zu verbessern und gleichzeitig die oberösterreichische Photovoltaikstrategie für 2030 zu unterstützen, heißt es. Verbund ( Akt. Indikation: 83,60 83,75, 0,51%) Der Index-Eilausschuss... » Weiterlesen
PIR-News: AT&S, VIG, Andritz, Marinomed, Zumtobel, Erste Group... (Christine Petzw...
17 May
"Wir lassen uns von der Pandemie nicht aufhalten" , so das Fazit von AT&S-CEO Andreas Gerstenmayer bei der Bilanzpressekonferenz. Der Leiterplatten- und IC-Substrate-Hersteller hat im Geschäftsjahr 2021 22 Umsatz und Ergebnis deutlich steigern können . Der Konzernumsatz erhöhte sich um 34 Prozent auf 1.590 Mio. Euro. Das EBITDA verbesserte sich um 42 Prozent auf 349 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge lag bei 22,0 Prozent (um Anlaufkosten bereinigt bei 23,8 Prozent). Das EBIT stieg von 80 Mio. Euro auf 126 Mio. Euro an, das Konzernergebnis von 47 Mio. Euro im Vorjahr auf nunmehr 103 Mio. Euro. Gerstenmayer: „Wir haben uns in einem dynamischen Umfeld gut geschlagen und die Wachstumsmärkte gut ausnutzen können ". Höhere Material-, Transport- und Energiekosten konnten kompensiert werden. Wesentlichster Faktor w... » Weiterlesen