Raiffeisen Research
ZFA
Porr
Uniqa
Austria Tabak
Frequentis
Ute Greutter
Richard Dobetsberger
Gregor Rosinger
Felix Lamezan-Salins
Gernot Heitzinger
Rudolf Zipfelmayer
Thomas Schneidhofer
Eduard Zehetner
Josef Obergantschnig
Roland Meier
Max Deml
Hans Lang
 

News zu Andritz, UBM, Frequentis, EVN (Christine Petzwinkler)

Andritz hat von EON Energy Projects GmbH den Auftrag zur Lieferung eines EcoFluid-Wirbelschichtkessels mit 30 MW thermischer Leistung erhalten. Der Anlagenbetrieb ist im Jahr 2025 geplant. Der Wirbelschichtkessel (BFB) von Andritz wird am Standort Aschaffenburg Abfälle aus der Papierverarbeitung und Schlämme aus der Kläranlage verbrennen . Nach Aufnahme des Vollbetriebs wird der Kessel die Abhängigkeit von Erdgas um 25 Prozent verringern und 50.000 Tonnen CO2 pro Jahr vermeiden. Die eingesparte Erdgasmenge entspricht dem jährlichen Heizbedarf eine Stadt mit 85.000 Einwohnern. Der Immo-Entwickler UBM muss die Gewinnprognose nach unten anpassen und zwar auf einen Gewinn vor Steuern für 2022 von 30 bis 31 Mio. Euro , was hinter der bisherigen Prognose von 38 bis 42 M...     » Weiterlesen


 

Reingehört bei A1 Telekom Austria (boersen radio.at)

A1 Telekom Austria-CEO Thomas Arnoldner im Börsenradio-Interview zu den Zahlen: "Wir haben eine gute operative Performance in der gesamten Gruppe, ein Umsatzwachstum in allen Märkten und sowohl im Festnetz als auch im Mobilfunk. Der Trend nach Breitband ist ungebrochen, wir haben mehr Bandbreite an Bestandskunden verkauft und sind auch weiterhin umfassende Partner für Digitalisierung". Zu den Kosten: "Wir haben zwar in den verschiedenen Ländern starke Wachstumstrends auf der Umsatzseite, aber unterschiedliche Kosten. Trotz hohem Datenwachstum haben wir es geschafft, dieses Datenwachstum vom Energieverbrauch zu entkoppeln. Unser Energieverbrauch ist 2022 nur um 2 Prozent gestiegen, die Energiekosten aber um 40 Prozent. Unsere Maßnahmen den Energieverbrauch einzuschränke...     » Weiterlesen


 

Einschätzung zu DO & CO, News zu Andritz, Valneva, Kontron, Research zu Palfinger,...

Wie berichtet, hat DO & CO vergangenen Freitag starke Zahlen vorgelegt . Das laufende Geschäftsjahr ist das mit Abstand umsatzstärkste der Unternehmenshistorie . Im Conference Call für Analysten und Investoren gewährte das Management einen Einblick, wie sich auch in Zukunft ein Umsatzwachstum einstellen wird. Zum einen wurden seit Anfang des Jahres (Q4 für DO & CO) weitere Preiserhöhungen vorgenommen . Auch der Flugverkehr wird weiter zunehmen - laut IATA ist davon auszugehen, dass sich der Flugverkehr in diesem Jahr von 70 Prozent von Vor-Corona in 2022 auf ca. 87 Prozent erhöhen wird. Des weiteren gibt es laut DO & CO auch die Möglichkeit anorganisch zu wachsen . Hier wird einmal mehr die Lufthansa-Tochter LSG erwähnt, bei der es zu möglichen Ver...     » Weiterlesen


 

Zahlen von Strabag, DO & CO, Rosenbauer, News zu Valneva, Andritz, Voquz, Pierer, ...

Der Baukonzern Strabag SE hat erste Zahlen für das Geschäftsjahr 2022 sowie einen Ausblick auf 2023 bekannt gegeben. Die Leistung wurde demnach im abgelaufenen Jahr um 10 Prozent auf ein Volumen von 17,74 Mrd. Euro gesteigert. Der Auftragsbestand per 31.12.2022 konnte im Jahresvergleich um 6 Prozent auf 23,74 Mrd. Euro ausgebaut werden . Der Vorstand geht davon aus, die Leistung auch im Jahr 2023 auf hohem Niveau halten zu können, konkret werden 17,9 Mrd. Euro prognostiziert. Nach der außergewöhnlich hohen EBIT-Marge im Geschäftsjahr 2021, wird sowohl für 2022 als auch für 2023 eine Normalisierung erwartet, "und zwar im Sinne des langfristig gesteckten Strategieziels, ab 2022 nachhaltig mindestens 4 Prozent zu erwirtschaften", so das Unternehmen. Die Analyste...     » Weiterlesen


 

Zahlen von Amag, Uniqa, Marinomed, Valneva, Research zu Knaus Tabbert, EVN, voesta...

Die Amag erreichte 2022 erneut Höchstwerte bei Umsatz und Ergebnis . Infolge des höheren Aluminiumpreis- und Prämienniveaus sowie konsequenter Preisanpassungen stieg der Umsatz auf 1.726,7 Mio. Euro (2021: 1.259,4 Mio. Euro). Der Gesamtabsatz lag mit 442.000 Tonnen in etwa auf dem gleichen Niveau wie 2021 (442.300 Tonnen). Das EBITDA lag im Geschäftsjahr 2022 bei 247,1 Mio. Euro (+32,7 Prozent), die EBITDA-Marge bei 14,3 Prozent (2021: 14,8 Prozent). Das Betriebsergebnis (EBIT) fiel 56,9 Prozent höher aus und liegt bei 159,7 Mio. Euro, das Ergebnis nach Ertragsteuern stieg um 69,1 Prozent auf 109,3 Mio. Euro. Es soll eine Dividende auf Vorjahresnievau in Höhe von 1,50 Euro je Aktie vorgeschlagen werden. Seitens der Analysten von Raiffeisen Research heißt es in ...     » Weiterlesen