Reingehört bei Post (boersen radio.at)
16 Mar
IR-Chef Harald Hagenauer zum abgelaufenen Jahr: "Das Jahr hat verhalten begonnen, ab dem 2. Quartal kam dann der Krieg, die Inflation und die hohen Energiepreise. Hohe Inflation heißt für Unternehmen, die Kosten so gut wie möglich in den Preisen unterzubringen , aber auch die Leistungen effizienter gestalten. Zur bank99: Durch das steigende Zinsumfeld kann man besser agieren. Der Businessplan wird immer prognosesicherer. Die Wahrscheinlichkeit, dass die bank99 2024 breakeven sein wird, hat sich erhöht . Zur Dividende: Absolut betrachtet haben wir die letzten Jahre immer so zwischen 1,6 und 1,9 Euro je Aktie ausgeschüttet. Heuer liegen wir mit den 1,75 Euro in der Mitte. Wir wollen ein berechenbarer und beständiger Dividendenzahler sein, die Aktionäre sollen sich a... » Weiterlesen
Zahlen von Verbund, News von RBI, Wolftank, Andritz/MM, Evotec, Sportradar, Resear...
16 Mar
Der Energieversorger Verbund hat Zahlen für 2022 präsentiert. Die Umsatzerlöse stiegen um 116 Prozent auf 10,3 Mrd. Euro . Das EBITDA verdoppelte sich auf 3,16 Mrd. Euro, das Konzernergebnis erhöhte sich um 96,6 Prozent auf 1,72 Mrd. Euro gegenüber der Vorjahresperiode. In der Hauptversammlung am 25. April 2023 wird eine Dividende von 3,60 Euro pro Aktie (Dividende: 2,44 Euro, Sonderdividende: 1,16 Euro) für das Geschäftsjahr 2022 vorgeschlagen. Die geringe Erzeugung aus Wasserkraft sowie die Gewinnabschöpfungen in verschiedenen Ländern wirkten sich laut Verbund zwar deutlich negativ auf die Ergebnisentwicklung aus, die stark gestiegenen Termin- und Spotmarktpreise auf dem Großhandelsmarkt für Strom sorgten allerdings für ein ordentliches... » Weiterlesen
Zahlen von VIG und Post, News von Palfinger und AMAG, Research zu Mayr-Melnhof, An...
15 Mar
Die Vienna Insurance Group hat 2022 ein Prämienvolumen von 12,6 Mrd. Euro erreicht und übertrifft damit den Vorjahreswert von 11 Mrd. Euro um 14,1 Prozent. Darin sind die neu erworbenen Versicherungsgesellschaften in Ungarn und der Türkei mit einem Prämienvolumen von 444,5 Mio. Euro enthalten. In allen Sparten konnte ein zweistelliges Prämienwachstum erzielt werden, mit Ausnahme der Einmalerläge in der Lebensversicherung (-1 Prozent). Der Gewinn vor Steuern beträgt 562 Mio. Euro und liegt 10 Prozent über dem Wert von 2021. Der Gewinn nach Steuern erzielt einen Wert von 466 Mio. Euro (+24 Prozent zum Vorjahr) . Die Combined Ratio liegt bei 94,9 Prozent. Die Dividende soll gegenüber dem Vorjahr von 1,25 Euro auf 1,30 Euro pro Aktie erhöht werden . Die ge... » Weiterlesen
In den News: Mayr-Melnhof, Marinomed, Flughafen Wien, Uniqa, Sportradar, Research ...
14 Mar
Der Mayr-Melnhof-Konzern (MM) erreichte 2022 Umsatzerlöse in Höhe von 4.682,1 Mio. Euro (+ 52,5 Prozent). Das Plus kam sowohl organisch als auch über die jüngsten Zukäufe sowie auch Kostenweitergaben zustande, so das Unternehmen. Das betriebliche Ergebnis stieg um 89 Prozent auf 510,3 Mio. Euro. Das EBITDA verbesserte sich um 73 Prozent auf auf 729,9 Mio. Euro, womit die EBITDA Marge 15,6 Prozent erreichte (2021: 13,7 Prozent). Der Jahresüberschuss erhöhte sich um 81 Prozent auf 345,2 Mio. Euro (2021: 190,7 Mio. Euro). Es soll eine Dividende von 4,2 Euro vorgeschlagen werden (3,5 Euro für 2021) . Laut CEO Peter Oswald waren die Gewinntreiber in erster Linie eine starke Nachfrage bis zum 3. Quartal, erfolgreiche Akquisitionen, die teilweise die eigenen Erwartu... » Weiterlesen
In den News: Banken schwer unter Druck, News zu Andritz, A1 Group, Wienerberger, A...
13 Mar
Aufgrund von Bank-Pleiten in den USA (Krypto-Bank Silvergate Capital, Silicon Valley Bank, Signature Bank) kommt der Sektor heute weiter deutlich unter die Räder . In Österreich gibt die Bawag am stärksten ab . Die Bawag zählt laut eigener Website USA zu den Kernmärkten und hat dort erst vor ca. einem Jahr die Peak Bancorp erworben . Bawag ( Akt. Indikation: 48,54 48,58 , -11,63% ) RBI ( Akt. Indikation: 14,53 14,56 , -5,12% ) Erste Group ( Akt. Indikation: 31,70 31,72 , -8,06% ) Andritz erhielt einen Auftrag von Hubei Xianhe New Materials zur Lieferung einer chemi-thermomechanischen Faserlinie mit einer Kapazität von 350 admt h für das Werk in Jingzhou in der chinesischen Provinz Hubei. Der Lieferumfang umfasst sowohl a... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24