PIR-News: Zahlen von Uniqa, Palfinger, Zumtobel, News zu UBM, Wienerberger, Straba...
07 Mar
Die Uniqa Insurance Group AG hat die verrechneten Prämien , inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung, in 2023 um 9,7 Prozent auf 7.185,6 Mio. Euro steigern können . Das Wachstum basiere auf Neugeschäft sowie auf Indexierungen. So wurden etwa die Prämien in der Krankenversicherung im abgelaufenen Jahr um 9 Prozent erhöht, so der Vorstand bei der Pressekonferenz. Die versicherungstechnischen Aufwendungen der Uniqa Group erhöhten sich 2023 um 11,5 Prozent auf 5.291,0 Mio. Euro (2022: 4.744,5 Mio. Euro). Hinsichtlich Unwetterschäden war 2023 eine der schlimmsten Perioden der vergangenen 20 Jahre . Die wetterbedingten Schäden beliefen sich in Österreich und CEE auf insgesamt 186 Mio. Euro. CEO Andreas Brandstetter geht dav... » Weiterlesen
News zu Addiko, Porr, Semperit, Research zu Erste Group, Raiffeisen Top Picks ... ...
06 Mar
Die auf Konsumenten und KMU in CEE ausgerichtete Addiko Bank hat den Nettogewinn im Jahr 2023 um 60 Prozent auf 41,1 Mio. Euro , verglichen mit 25,7 Mio. Euro im Vorjahr, steigern können. Das Betriebsergebnis hat sich auf 103,9 Mio. Euro (+41 Prozent) verbessert. Der Hauptversammlung am 26. April 2024 soll eine Dividende in Höhe von 1,26 Euro je Aktie (Vorjahr: 1,21 Euro) vorgeschlagen werden. CEO Herbert Juranek ist auch für die kommenden Jahre positiv gestimmt. " Wir sehen, dass es auch in 2024 in der Gangart weiter geht ". Untermauert wird die positive Einschätzung von der Kapitalausstattung, CFO Edgar Flaggl: " Die Batterien sind voll geladen für den weiteren Wachstumskurs ". Die Bank hat sich zum Ziel gesetzt, führende Spezialbank für Konsumenten und KMU in ihrer Regio... » Weiterlesen
News: Fortlaufend handelbare Bundesanleihen, Research zu Erste Group, Addiko und Z...
05 Mar
An der Wiener Börse sind ab sofort österreichische Bundesanleihen fortlaufend handelbar. Im Gegensatz zum bisherigen Ablauf, bei dem die Kursbildung bei Bundesanleihen einmal täglich und ohne Marktbetreuung stattfand, ermöglicht das neue Handelsverfahren erhöhte Preisqualität und Transparenz. Ein Kauf oder Verkauf der Bundesanleihen kann nun in der Zeit von 09:15 bis 16:30 Uhr an Börsentagen über Banken und Online-Broker erfolgen. Erste Group Bank AG und Raiffeisen Bank International AG agieren dabei als Market Maker. „Für die Republik Österreich als größter Emittent an der Wiener Börse sind hohe Transparenz, Preisqualität und Liquidität sehr wichtig. Die fortlaufende Auktion erfüllt all diese Kriterien optimal. Glei... » Weiterlesen
News: Börsekandidat für Wien outet sich, Handelsumsätze, Valneva bei Investoren, R...
04 Mar
Anflug an die Wiener Börse: Die in München ansässige MWB AG (Munich Wristbusters) plant im zweiten Quartal 2024 eine Notierung im direct market plus der Wiener Börse . Der Luxusuhren-Händler kauft und verkauft seit 2021 echte, getragene oder ungetragene Luxusuhren. Dank einer großen Social Media-Community und eines laufend erweiterten Netzwerks ist der Umsatz des Unternehmens die vergangenen Jahre stetig gestiegen, und zwar von 2,6 Mio. Euro in 2021 auf 5,3 Mio. in 2022 und auf 10,4 Mio. Euro in 2023. Für 2024 wird ein Umsatz zwischen 17 und 22 Mio. Euro erwartet, so das Unternehmen in einer Aussendung. In den nächsten zwei bis vier Jahren wird ein Umsatzniveau zwischen 30 bis 50 Mio. Euro in Aussicht gestellt. Der angestrebte Bruttoemissionserlös liegt la... » Weiterlesen
Heute im gabb#: Aktienbarometer, News von Wienerberger, Marinomed, Palfinger, Rosi...
01 Mar
27 Prozent der Österreicher besitzen Wertpapiere (Fonds, ETFs, Aktien, Anleihen), wie aus dem aktuellen Aktienbarometer von Aktienforum, IV und Wiener Börse hervorgeht . Damit gibt es eine kleine positive Veränderung gegenüber der Erhebung aus dem Jahr 2022 (25 Prozent). Hinsichtlich Assetklassen zeigt sich bei der jüngsten Befragung, dass vor allem der Anteil an Anleihen signifikant zugenommen hat, während Fonds und Aktien so ziemlich stabil geblieben sind. Erhoben wurde diesmal auch, ob heimische Investoren österreichische Aktien halten . Ergebnis: 70 Prozent gaben an, auch in österreichische Aktien investiert zu sein. Um die Behauptung zu widerlegen, Aktien sei nur etwas für Reiche und für "faule Kuponschneider", wurde diesmal nach dem Einkommen g... » Weiterlesen