News zu Amag, DO & CO, Strabag, Valneva, RBI, Porr, Flughafen Wien, Research zu Po...
15 Feb
Der Aluminium-Konzern Amag verbuchte im Jahr 2023 Umsatzerlöse in Höhe von 1.459,2 Mio. Euro, nach 1.726,7 Mio. Euro in 2022 , was laut Unternehmen vor allem auf niedrigere Absatzmengen zurückzuführen ist. "Das Umfeld ist aktuell sehr volatil. Wir mussten im Vorjahr einen Mengenrückgang in Kauf nehmen," erklärte der neue CEO Helmut Kaufmann bei der Pressekonferenz. Mit 425.800 Tonnen lag der Gesamtabsatz, bedingt durch den marktbedingten Nachfragerückgang, unter dem Vorjahresniveau (442.000 Tonnen). Dabei würde u.a. die positive Nachfrage im Transportsektor (Luftfahrt, Automobil) die Rückgänge bei industriellen Anwendungen, Sport und Architektur (aufgrund des Rückgangs im Bauwesen) abfedern. Punkten will das Unternehmen vor allem mit Spezialprod... » Weiterlesen
PIR-News: News zu Marinomed, Telekom Austria, Flughafen Wien, Verbund, CA Immo, Po...
14 Feb
Die Marinomed Biotech AG erwirtschaftete vorläufigen Zahlen zufolge im Jahr 2023 einen Umsatz von 9,2 Mio. Euro (2022: 11,3 Mio. Euro), wovon der Großteil erneut auf den Verkauf von Carragelose-Produkten entfiel. Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr ist laut Marinomed auf ein geringeres Auftragsvolumen infolge hoher Lagerbestände der Carragelose-Partner zurückzuführen. Einen Ausblick auf das laufende Jahr gibt CFO Pascal Schmidt: „Aufgrund der aktuellen Auftragslage sehen wir, dass die Umsätze mit Carragelose in der ersten Jahreshälfte weiter zurückgehen werden und unser Auftragsbestand deutlich niedriger ist als im Februar letzten Jahres. Wir nehmen jedoch eine steigende Nachfrage unserer Kunden für die Saison 2024 25 wahr. Ein Aufschwung ist ... » Weiterlesen
News zu Kapsch TrafficCom, Telekom Austria, Zumtobel, Research zu Post und Porr (C...
13 Feb
Das heimische Verkehrsmanagement-Unternehmen Kapsch TrafficCom wurde von der schwedischen Verkehrsbehörde Trafikverket ausgewählt , das landesweite Steuerungssystem der Ampelanlagen zu erneuern . Die EcoTrafiX™-Steuerungssoftware wird über zwei bestehende Kontrollzentren verwaltet: eines in Stockholm, das für die nördlichen und östlichen Regionen Schwedens zuständig ist, und das andere in Göteborg, das für den Süden und Westen zuständig ist. Michael Weber von Kapsch TrafficCom: "Durch die Implementierung unserer Ecotrafix-Software haben wir gezeigt, dass unser Produkt nicht nur für den Betrieb von Ampeln auf nationaler Ebene geeignet ist, sondern auch den nordischen Standards für das Management von Ampeln entspricht .“ Kapsch ... » Weiterlesen
News zu Strabag, Verbund, Wiener Börse (Christine Petzwinkler)
12 Feb
Der Baukonzern Strabag wurde für seine Nachhaltigkeitsinitiativen im Bereich „Climate Change“ von der Non-Profit-Organisation CDP (Carbon Disclosure Project) mit der Ratingnote „B“ bewertet . Diese Einstufung entspricht bei CDP dem sogenannten Management Level . Nachhaltigkeit ist in der Strabag-Konzernstrategie 2030 fest verankert, etwa durch kreislaufgerechtes Bauen oder das Ziel, verstärkt im Energiesektor zu bauen. Der Konzern hat sich das Ziel gesetzt, bis 2040 entlang der gesamten Wertschöpfungskette klimaneutral zu sein. Strabag ( Akt. Indikation: 42,50 42,80 , -1,39% ) Verbund kauft von Kyon Energy, einem deutschen Projektentwickler für Batteriegroßspeicher, eine in Planung befindliche Batteriegroßspeicheranlage in Weißent... » Weiterlesen
News zu Verbund, Immofinanz, Post, Research zu UBM, Porr, Wienerberger, RBI (Chris...
09 Feb
Verbund dämpft die Erwartungen : Wie das Unternehmen mitteilt, wird der Ergebnisausblick für das Geschäftsjahr 2024 deutlich von der Markterwartung abweichen . Der schnelle und massive Rückgang der Großhandelspreise für Strom würden sich nämlich negativ auf das erwartete EBITDA und das erwartete Konzernergebnis für 2024 auswirken, so das Versorgungs-Unternehmen. Im intern erhobenen Konsensus der Analystenschätzungen für das EBITDA in Höhe von 3,8 Mrd. Euro und für das Konzernergebnis in Höhe von 2,1 Mrd. Euro seien diese negativen Effekte nicht ausreichend reflektiert. Verbund erwartet für das Geschäftsjahr 2024 ein EBITDA zwischen rund 2,6 Mrd. Euro und 3,3 Mrd. Euro und ein Konzernergebnis zwischen rund 1,3 Mrd. Euro und ... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24