Reingehört bei Verbund (boersen radio.at)
15 Mar
Verbund CEO Michael Strugl im Interview mit börsenradio.at zur Geschäftsentwicklung: "Ein wesentlicher Treiber war eine höhere Erzeugung , sowohl aus Wasserkraft, aber auch anderen Technologien wie PV und Wind. Wir haben zusätzliche Kapazitäten errichtet, das hat sich auf die erzeugte Menge positiv ausgewirkt. Der andere wesentliche Hebel waren hohe Marktpreise, die wir mitnehmen konnten , auch durch die gehedgten Mengen. Das heißt, wir haben schon im Jahr 2022 Mengen zu höheren Preisen verkauft und das führt dazu, dass der durchschnittliche Absatzpreis um rund 50 Euro die MWh höher war als im Jahr davor. Das mündete in ein Rekordergebnis in 2023 und einer Dividende, die in absoluten Zahlen mehr als 1,4 Mrd. Euro ausmacht ." Zur Mission V : "Die Mis... » Weiterlesen
In den News: Immofinanz, Zumtobel, Palfinger, Semperit-Stories, Wiener Börse, VAS ...
15 Mar
Die Immofinanz trennt sich von zwei Immobilien in Wien . Die beiden Büroimmobilien in der Dresdnerstraße im 20. Wiener Gemeindebezirk, die an einen österreichischen Immobilien-Investor verkauft wurden, verfügen über eine Gesamtnutzfläche von rund 13.000 m2 und sind vollständig vermietet. Der Verkauf erfolgte über Buchwert , heißt es seitens der Immofinanz. "Die Verkaufserlöse werden wir strategiekonform in wertschaffende Zukäufe höher rentierender Immobilien in unseren Kernmärkten investieren ", sagt Immofinanz-Vorständin Radka Doehring. Palfinger hat einen neuen Standort in Perth, Westaustralien, eröffnet . Dieser erste offizielle Palfinger Standort in der Region Australien und Neuseeland ist auf Rettungsgeräte wie Fr... » Weiterlesen
Reingehört bei Post (boersen radio.at)
14 Mar
Zum Wachstum im Paketgeschäft: " Wir sehen, dass das Wachstum im Paketgeschäft noch nicht den Zenit erreicht hat . Die Pandemie hat Menschen dazu bewogen, mehr online zu shoppen. Wir sehen aber in Zeiten einer hohen Inflation, dass sich das Kaufverhalten verändert. Viele klassische Retailer haben da und dort Schwierigkeiten, da sehen wir, dass die breite Basis an Online-Versendern Zuwächse hat. Das sind klassische Marken, aber zunehmend auch asiatische Shops.“ Zu den Herausforderungen: "Wenn wir von Inflation sprechen, dann sprechen wir von einem Kostenauftrieb, wie Energie etc., aber auch die Personalkosten. Der Druck auf die Unternehmen ist da, entweder das Volumen zu erhöhen und oder an der Preisschraube zu drehen ." Zum Türkei-Geschäft: „Unsere türk... » Weiterlesen
In den News: Verbund, Pierer Mobility, Rosinger Group, Research zu Flughafen Wien,...
14 Mar
Der heimische Versorger Verbund verbucht für das Jahr 2023 ein um 42,1 Prozent höheres EBITDA von 4.490,5 Mio. Euro . Das Konzernergebnis stieg um 32,0 Prozent auf 2.266,1 Mio. Euro . Die höheren Ergebnisse kommen laut CEO Michael Strugl durch die höheren Energie-Preise und die höhere Erzeugung zustande. Das Endkundengeschäft habe einen Verlust ergeben, so Strugl bei der Bilanzpressekonferenz. Der Erzeugungskoeffizient der Laufwasserkraftwerke lag mit 0,98 um 2 Prozentpunkte unter dem langjährigen Durchschnitt, aber 12 Prozentpunkte über dem Vergleichswert des Vorjahres. In den ersten Monaten des laufenden Jahres liege man aufgrund der früheren Schneeschmelze und des Regens bei einem Wert von 1,04, so CFO Peter Kollmann. Für das Geschäftsjahr 20... » Weiterlesen
Reingehört bei VIG (boersen radio.at)
13 Mar
VIG CFRO Liane Hirner im börsenradio-Interview zum abgelaufenen Jahr: „2023 war ein gutes Jahr. Die Hälfte unseres Prämienwachstums ist organisch, die andere Hälfte sind inflationsbedingte Anpassungen . Wir haben Zukäufe getätigt und Gesellschaften hineinkonsolidiert. Was den Kapitalmarkt betrifft war das Jahr 2023 besser als 2022. Die Zinsen sind gestiegen und wir haben auch ein besseres Kapitalanlage-Ergebnis." Zu den Schäden aufgrund von Naturkatastrophen : "In 2023 hatten wir wetterbedingte Schäden in Höhe von 340 Mio. Euro netto, also nach Rückversicherung. Das ist ein Drittel über dem Vorjahr. Die Schäden aus Naturkatastrophen waren 2023 bei 160 Mio. Euro, im Jahr davor 120 Mio. Euro. Wir sehen höhere Schäden aufgrund v... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24