DAX kämpft sich weiter vor (Christian Henke)
30 May
Auch zu Beginn der neuen Handelswoche sieht es nach einem freundlichen Start aus. Am vorletzten Handelstag des Wonnemonats Mai rückt die Marke bei 10.300 Punkten in den Fokus. Wann kommt in den USA die Zinserhöhung? Janet Yellen, Chefin der US-Notenbank Fed, lässt die Finanzmärkte hinsichtlich der nächsten Zinserhöhung weiterhin im Unklaren. Am Freitag vergangener Woche hatte sich die oberste Währungshüterin zur Geldpolitik geäußert. Experten sind sich uneins, ob bereits im Juni die Federal Reserve an der Zinsschraube drehen wird. Ein Indiz dafür könnte am kommenden Freitag geliefert werden. Dann steht der offizielle Arbeitsmarktbericht zur Veröffentlichung an. Zu Beginn der neuen Woche stehen die deutschen Verbraucherpreise sowie die ... » Weiterlesen
NZD-USD: Gleitender Durchschnitt muss es richten (Christian Henke)
27 May
Für den neuseeländischen Dollar zum US-Greenback ging es weiter abwärts. Seit dem 10. Mai läuft nun der Test der gewichteten 200-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 0,6743 USD. Gelingt die Verteidigung des besagten Trendfolgeindikators, wäre die unterschrittene ehemalige Unterstützung bei 0,6882 USD das charttechnische Ziel. Setzen sich dagegen die Bären durch, müsste beim NZD-USD mit weiteren Verlusten bis zur Unterseite der nun wieder aktuellen Schiebezone bei 0,6491 USD gerechnet werden. Im Original hier erschienen: NZD-USD: Gleitender Durchschnitt muss es richten » Weiterlesen
AUD-USD: Kurzfristiger Abwärtstrendkanal etabliert (Christian Henke)
27 May
Über mehrere Tage hinweg leistete die Glättungslinie Widerstand, wurde letztendlich jedoch unterschritten. Nach diesem charttechnischen Rückschlag könnte es weiter abwärts bis zur horizontalen Unterstützung bei 0,7097 USD gehen. Nach oben versperren im Tageschart gleich drei Widerstände den Weg. Dies sind die besagte Durchschnittslinie bei aktuell 0,7353 USD, die waagerechte Trendgerade bei 0,7382 USD sowie die obere Trendlinie des neu eingezeichneten Abwärtstrendkanals bei aktuell 0,7428 USD. Darüber hinaus warten weitere Barrieren auf den AUD-USD . Im Original hier erschienen: AUD-USD: Kurzfristiger Abwärtstrendkanal etabliert » Weiterlesen
EUR-USD: Durchschnittslinie verhindert Schlimmeres (Christian Henke)
27 May
Diese besteht aus dem 38,2%-Fibonacci-Retracement und der steigenden gewichteten 200-Tage-Durchschnittslinie. Die Glättungslinie konnte in den vergangenen Tagen die Talfahrt aufhalten. Für eine Gegenbewegung wäre der Sprung über das Retracement bei 1,1201 USD und die äußere Aufwärtstrendlinie bei 1,1215 USD notwendig. In diesem Fall könnte es für den EUR-USD in Richtung des 23,6%-Fibonacci-Niveaus bei 1,1360 USD und der ehemaligen Unterstützung bei 1,1380 USD gehen. Bei einem Rutsch unter die besagte Durchschnittslinie müsste mit einem Test des 50,0%-Retracements bei 1,1072 USD gerechnet werden. Die nächste Anlaufstelle im Tageschart wäre dann die psychologische Marke bei 1,1000 USD. Im Original hier erschienen: EUR-USD: Durchschnitts... » Weiterlesen
DAX macht gute Fortschritte (Christian Henke)
27 May
Mit der oberen Abwärtstrendkanallinie bei momentan 10.095 Zählern sowie dem ehemaligen kurzfristigen Aufwärtstrend bei derzeit 10.185 Punkten konnten innerhalb weniger Tage zwei weitere wichtige Chartmarken zurückgewonnen werden. Das nächste Ziel könnte nun das 38,2%-Fibonacci-Retracement bei 10.389 Zählern sein. Trotz der jüngsten Fortschritte ist der DAX noch nicht aus dem Schneider. Bei aktuell 10.745 Punkten verläuft im Tageschart die äußere Abwärtstrendlinie. Dieser Widerstand wird durch das 23,6%-Fibonacci-Level bei 10.790 Zählern verstärkt. Der deutsche Leitindex konnte zuletzt zum einen von einem steigenden Ölpreis und zum anderen von einem schwächelnden Euro zum US-Dollar profitieren. Das „schwarze Gold&ld... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24