DAX: Glättungslinie verhindert Vormarsch (Christian Henke)
29 Feb
Spielverderber ist die fallende exponentielle 38-Tage-Durchschnittslinie. Seit Mitte Februar stellt sich der Trendfolgeindikator dem DAX in den Weg. Die genannte Glättungslinie bei momentan 9.506 Punkten hat die Bullen bereits mehrmals ausgebremst. Jedes Mal folgte dann prompt der Rückzug. Auch in der heutigen Handelssitzung geht es für den der deutschen Leitindex gen Süden. Dabei gerät die untere Trendlinie des seit April 2015 intakten Abwärtstrendkanals bei aktuell 9.360 Zählern erneut ins Visier der Bären. Bei einem Rutsch unter die Trendkanallinie könnte es in Richtung der psychologischen Unterstützung bei 9.000 Punkten gehen. Im Original hier erschienen: DAX: Glättungslinie verhindert Vormarsch » Weiterlesen
DAX: Negative Vorzeichen dominieren (Christian Henke)
29 Feb
Am letzten Tag dieses Monats zeigen sich die Marktteilnehmer hierzulande über den Ausgang des G20-Gipfels enttäuscht. Allgemein wurde ein gemeinsames Programm der zwanzig größten Industrie- und Schwellenländer zur unmittelbaren Ankurbelung der schwächelnden Weltwirtschaft erwartet. Der Chicagoer Einkaufsmanagerindex sowie Daten zum US-Immobilienmarkt könnten heute Nachmittag das Kursgeschehen auf dem Frankfurter Börsenparkett prägen. Das Highlight der Woche dürfte jedoch am Freitag der offizielle US-Arbeitsmarktbericht sein. Der DAX büßt zur Stunden 1,3% auf 9.391 Punkte ein. Der EUR-USD ist unter die psychologische Marke bei 1,1000 USD gerutscht. Der Goldpreis kann von der heutigen Schwäche an den Aktienmärkten profitieren u... » Weiterlesen
NZD-USD: Nächster Ausbruchsversuch (Christian Henke)
22 Feb
Die Chancen, dass dieses Unterfangen diesmal gelingt, sind zurzeit recht gut. Der Trendfolgeindikator MACD notiert oberhalb der Nulllinie. Zudem hält sich der Kiwi über dem steigenden exponentiellen 38-Tage-Durchschnitt bei momentan 0,6608 USD auf. Bei einem signifikanten Bruch der besagten Trendlinie nach oben könnte es - aus charttechnischer Perspektive - in Richtung der oberen Begrenzung der Schiebezone bei 0,6867 USD gehen. Scheitert der NZD-USD an der Abwärtstrendkanallinie, sollte ein Rücksetzer bis zur Unterseite der Preisspanne bei 0,6491 USD in Betracht gezogen werden. Im Original hier erschienen: NZD-USD: Nächster Ausbruchsversuch » Weiterlesen
Nasdaq 100 in der Gegenoffensive (Christian Henke)
22 Feb
Dies ist unter anderem einer wichtigen Unterstützung zu verdanken. Die waagerechte Trendlinie bei 4.000 Punkten spielt schon seit geraumer Zeit eine wichtige Rolle. Vor allem in den zurückliegenden Wochen und Monaten leistete die auch gleichzeitig psychologisch relevante Marke dem US-Technologieindex Rückendeckung. Anfang Februar wurde die besagte Unterstützung letztmalig erfolgreich verteidigt. Davon hat sich der Nasdaq 100 mittlerweile deutlich nach oben entfernt. Gute Voraussetzungen, dass die derzeitige Gegenbewegung fortgesetzt wird. Mögliche Ziele sind die leicht fallende gewichtete 40-Wochen-Durchschnittslinie bei momentan 4.391 Zählern sowie die ehemalige Aufwärtstrendlinie bei 4.480 Punkten. Die genannte Glättungslinie fungierte in der jüngsten Ve... » Weiterlesen
DAX: Neuerlicher Stabilisierungsversuch (Christian Henke)
22 Feb
Dennoch steht auf Jahressicht zurzeit ein Minus von rund 13% zu Buche. Die neue Woche fängt sehr gut an. Positive Vorgaben aus Asien und ein steigender Ölpreis bescheren den Anlegern Kurssteigerungen. Charttechnik Der DAX schloss am Freitag vergangener Woche knapp unterhalb der unteren Abwärtstrendkanallinie bei aktuell 9.400 Punkten. Im Augenblick sieht es nach einer neuerlichen Rückkehr in den Trendkanal aus. Allerdings stellt sich nun der fallende exponentielle 38-Tage-Durchschnitt bei momentan 9.545 Zählern dem heimischen Börsenbarometer in den Weg. Die Glättungslinie gilt es zu bezwingen. Asiatische Märkte Der japanische Aktienmarkt ging mit einem Plus von 0,9% in die neue Woche. Ein Grund war die gute Stimmung auf dem chinesischen Handelsparkett. Der ... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24