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Der seltsame Bullenmarkt (Christian Drastil)

In den vergangenen Tagen habe ich mit vielen Marktteilnehmern über den Bullrun der vergangenen Jahre gesprochen. Und unterm Strich - man will es kaum glauben - sind die meisten auf diesen „grössten Wiener Bullmarkt aller Zeiten“ gar nicht gut anzusprechen. In der Tat: Es war ein seltsamer Bullenmarkt, weil es in unglaublicher Kontinuität scheibchenweise nach oben gegangen ist („nach unten“ würde man so etwas im Volksmund wohl „Sickercrash“ nennen - stetig nach unten, aber nie ein Tagescrash). Nun haben wir eine Korrektur, die in ihrer Heftigkeit wohl von niemandem erwartet worden war. Klingt vielleicht komisch, aber wir sind nach wie vor nicht nervös. Schauen Sie sich unser BE-Depot an. Wir liegen year-to-date ca. 8 Prozent im Plus. Nach Spesen. Man war einfach in den vergangenen Jahren verwöhnt. Auc...     » Weiterlesen


 

Bitte keinen Schock bekommen (Christian Drastil)

Wenn Ihr Depotstand heute früh (zuletzt musste man eh einiges aushalten) erratisch schwach aussieht und Sie zudem Böhler-Aktien im Depot haben, kann es sein, dass Ihr Broker den Split noch nicht vollzogen hat. Da haben wir schon einiges erlebt in der Vergangenheit und halten alles für möglich. Heute splittet Böhler 1:4, die Aktie fällt rechnerisch in die 40er-Region zurück. Sie haben dafür 4x so viele Stücke. Wenn es die Broker rechtzeitig packen. Stay tuned      » Weiterlesen


 

Wahlheimat Italien (Christian Drastil)

"Meine ehemalige Wahlheimat Italien hat momentan eine super Mannschaft und ist überall gut besetzt. Ein ganz heißer Tipp, wenn da nicht diese Aufregung in der Heimat wäre. Der Druck und die Erwartungshaltung sind immer groß in Italien, aber trotzdem fürchte ich, wird dieser unglaubliche und immer noch nicht fassbare Skandal die Leistungen in irgendeiner Form beeinträchtigen. Genauso gut wäre es aber auch der ideale Zeitpunkt für einen Befreiungsschlag für die ganze Nation. Italien wieder mal Weltmeister- was für eine phantastische Vorstellung und der Sommerurlaub wäre auch gerettet...." Diese Worte stammen nicht von mir, sondern von einem österreichischen Ex-Teamkicker, der während der WM die Riege der BElogger verstärken wird. Vorstellen werden wir ihn morgen im Börse Express und anschliessend auf www.be...     » Weiterlesen


 

Geldverdien-Chance, Pele, Schiedsrichter-Utensilien (Christian Drastil)

Die Fussball-WM kommt und wir haben uns überlegt, noch ein kleines Community-Tool mit Chance zum „Geld verdienen“ nachzulegen. Konkret wird das so laufen: Von „Donnerstag Schlusskurse“ bis „Freitag Eröffnung“ wird man auf www.wirtschaftsblatt.at das persönliche WM-Team aus 11 Austro-Aktien nominieren können. Wie? Jeder bucht sich 10.000 Euro fiktives Cash ein, gewichtet seine 11 Aktien (aus einer vorgegebenen Liste) mit max. 2000 und min. 500 Euro und harrt dann aus. Veränderungen sind nicht mehr möglich. Am Ende der WM wird abgerechnet, wobei der Sieger seinen Gewinn in „indirekter, aber zählbarer Form“ bekommt. Wie die ganze Sache genau vor sich gehen wird, lesen Sie morgen und übermorgen im Börse Express. Ein Spass wird es allemal. Und ausgeschlossen werden kann man - wie im Fussball - auch. Näml...     » Weiterlesen


 

Treichl und der rote Sommer (Christian Drastil)

Wochenende ist bei mir immer die Zeit des Papiers, da stolpert man in den Zeitungen über einiges Interessantes. Erste-Chef Andreas Treichl nimmt etwa im Gespräch mit Sissi Eigruber und Andreas Unterberger in der "Wiener Zeitung" die Chefs von OMV und Verbund in Schutz: ".... diese Präpotenz der Politiker geht mir wahnsinnig auf die Nerven. Alles zu kommentieren und pausenlos Urteile über Manager abzugeben". Zur Korrektur an den Börsen meint Treichl, dass man sich wohl auf einen "roten Sommer" einstellen müsse. "Mit Abschlägen von 20 Prozent gegenüber den Höchstwerten". Doch die Kurven würden dann wieder nach oben wandern. In der "Krone" wird darauf hingewiesen, dass sich ein Kleinaktionärsschützer einen der bekanntesten Albin Egger-Lienz, das Bild "Totentanz", um 912.000 Euro zugelegt habe. Der Job eines...     » Weiterlesen