Börse Wien: Zwischen roter Laterne und gelbem Trikot (Christian Drastil)

Blickt man auf die year-to-date-Statistik der Wiener Börse, so findet man einen Fight um die Rote Laterne zwischen bwin und SkyEurope. Beide haben seit Jahresbeginn ziemlich genau zwei Drittel ihres "Kurses" (Market Cap kann man bei bwin nicht sagen, da es ja den erhöhenden Faktor „KE“ gibt) eingebüsst. Interessant ist, dass die beiden Titel ähnliche Emissionsniveaus haben. bwin kam im Jahr 2000 zu 13,5 Euro, was splitbereinigt 6,75 Euro bedeutet. SkyEurope-Aktien kosteten im Jahr 2005 im IPO 6,0 Euro. Aktuell steht die eine Aktie (bwin) bei 27 Euro, die andere (SkyEurope) bei unter 2 Euro. Performance ist also immer auch eine Frage des Zeit-Samples. Aber keine Frage, dass beide Papiere aktuell hochspekulativ sind, wobei auch höhere Faktoren wie einerseits Terrorängste und andererseits Politik mitwi...     » Weiterlesen



 

Essen/Trinken - Ihre Geheimtipps bitte (Christian Drastil)

Liebe Leser, Bereits nächste Woche wird www.be24.at in mehr als 30 Kategorien aufgeteilt, natürlich Börse mit einigen Unterkategorien, aber auch vieles anderes. Eine Kategorie wird "Essen Trinken" sein. Mailen Sie uns doch in ein paar Zeilen an wbo@wirtschaftsblatt.at, wo es Ihnen taugt, schmeckt, warum die Bedienung passt und wen man aller trifft. Gerne mit Fotos garniert. Schön wäre es, wenn wir am Ende Ihren Namen nennen dürften. "Max Meier", oder "Max Meier, Bank Austria" oder "M.M., Bank Austria". Freu mich auf Post. Stay tuned.      » Weiterlesen



 

Einer, der was gegen das Monopol hat (Christian Drastil)

Gestern früh berichteten wir über http: www.dasmonopol-ist-tot.de. Wir haben mit dem Initiator Wolfgang Rabenbauer gesprochen. Rabenbauer ist in der Wettszene kein Unbekannter, er ist u.a. Geschäftsführer von http: www.tippen4you.com. Rabenbauer zum BE:„Unsere Intention mit www.das-monopol-ist-tot.de ist es, den mündigen Bürgern in Deutschland klarzumachen, dass hier willkürlich ein Staatsmonopol dazu genutzt wird, Pfründe zu sichern.“ Und das, obwohl der Bundesgerichtshof in Karlsruhe klar den verfassungsrechtlichen Verstoss des staatlichen Wettmonopoles gerügt habe. Ein Unding sei es, so Rabenbauer, dass die Ministerpräsidenten hier „scheinheilig“ unter dem Deckmantel der Spielsuchtprävention ihre (ur-)eigenen Kassen weiter füllen möchten. „Kurioserweise sehen diese, obwohl sie in den Au...     » Weiterlesen