Hut ab vor Franz Gschiegl (Christian Drastil)

Die Creditreform AnalystAwards sind vergeben, der beste Austro-Fonds des Jahres steht mit dem Meinl Equity Austria ebenfalls so gut wie fest. Zum Ultimo hin wird es also nicht mehr allzu viel zu „ranken“ geben. Ein Marktteilnehmer gehört aber für sein „Langfristwerk“ („Lebenswerk“ ist bei einem, der den 20jährigen beim Marathon um die Ohren rennt sicher der falsche Begriff) unbedingt vor den Vorhang gebeten: ESPA-Chef Franz Gschiegl. Seit den späten Achtzigern verfolge ich seinen journalistischen Output. Zunächst in den kleinen Börsejahrbüchln, die er gemeinsam mit u.a. Mike Lielacher und Georg Kühhas verfasst hat, dann natürlich in seiner Funktion als Autor im GEWINN. Immer mit Schmäh und sensationellem Trefferbild. Ohne, dass ich das jetzt überprüft habe (aber ich habe noch ein recht gutes Zahlengedäch...     » Weiterlesen


 

Auch in Wien sollte es heute nach oben gehen (Christian Drastil)

Liebe BE-Leser, heute ist der erste der beiden Handelstage "zwischen den Feiertagen". Es sollte nach oben gehen. Die internationalen Börsen zeigten sich - während die Wiener Börse geschlossen war - durchaus freundlich. Jahresendrally wird es keine geben, aber vielleicht vereinzeilt noch schöne Aufschläge. Und hier noch aus unserem "Heute Focus auf ..." Die Immofinanz AG berichtet heute über das 1. Halbjahr. Die MEL-Aktie ist ab heute im standard market continous und nicht mehr im Prime Market - die Wiener Börse hat bekanntlich den Prime Market-Vertrag gekündigt. Die Wiener Börse hat die Sitzung vor den Feiertagen deutlich fester beendet. Der ATX stieg 53,21 Punkte oder 1,20 Prozent auf 4.477,11 Einheiten. Auffällige Moves gab es bei Böhler-Uddeholm, die am Nachmittag zu einer Kursrally ansetzte. Zum ...     » Weiterlesen



 

Countdown 2007: Noch drei Handelstage an der Wiener Börse (Christian Drastil)

Liebe Leser! Drei Handelstage haben wir noch im Jahr 2007, der ATX ist nach wie vor unter seinem Jahresstartwert, aber „in Schlagweite“, es fehlt nicht mal ein Prozent. Anders der ATXPrime, der wird auch im „best case“ nicht mehr in der Lage sein, knapp 8 Prozent aufzuholen. Der ATXPrime als „wahrer Leitindex Österreichs“ wird sein erstes Minusjahr seit 2000 bauen. Bereits morgen ist wie schon mehrmals angekündigt der letzte Terminmarktverfallstag im Jahr 2007. Wir erwarten keine allzu grossen Bewegungen. Das Open Interest ist überschaubar. Seit Mitte September gibt es ja Konkurrenz durch die deutsch schweizer Eurex in Bezug auf Austro-Optionen. Derzeit ist die Eurex aber noch nicht allzu auffällig unterwegs. Und abschliessend der grosse Wunsch von 2005, 2006 und 2007 auf für 2008: Macht den Terminmark...     » Weiterlesen