Raiffeisen Research
ZFA
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Ute Greutter
Richard Dobetsberger
Gregor Rosinger
Felix Lamezan-Salins
Gernot Heitzinger
Rudolf Zipfelmayer
Thomas Schneidhofer
Eduard Zehetner
Josef Obergantschnig
Roland Meier
Max Deml
 

Börse Wien: Zwei Vertrauensbeweise (Christian Drastil)

Erstens haben gestern bei unserer Roadshow mit Raiffeisen, VIG, EVN, Andritz, Beko, S&T und Beko alle sechs Presenter sehr zuversichtlich argumentiert. Die Guidance für 2008 wurde allerorts bestätigt, die Originalpräsentationen finden Sie unter http: www.boerse-express.com roadshow . Zweitens haben in den vergangenen Tagen sehr viele „Insider“ Aktien in nennenswerter Stückzahl zugekauft: Beispielsweise Polytec-Chef Friedrich Huemer, der gleich 70.000 Aktien kaufte. Oder die voest-Vorstände Josef Mülner und Heimo Stix, die je 2000 Stück erwarben. Ebenfalls aktiv waren AvW-Chef Wolfgang Auer von Welsbach, OMV-AR Helmut Draxler, BWT-Vorstand Speigner und Palfinger-AR Exner. Alle auf der Käuferseite. Nachzulesen unter http: www.boerse-express.com directorsd... . Stay tuned.     » Weiterlesen


 

"ATX by Riskmanagement" (Christian Drastil)

Heute Vormittag habe ich mich mit einigen Marktteilnehmern über die aktuelle Situation am Terminmarkt unterhalten, so steht der Dezember-Future auf den ATX beispielsweise immer noch konsequent um 4 bis 7 Prozent unter seinem Fair Value. Grund sei u.a. die Absicherungsverpflichtung von z.B. Managern von Zukunftsvorsorgeportfolios. Weil: Nebenwerte dürften in derartigen Marktphasen gar keine gehalten werden, ATX-Titel nur abgesichert. Eines ist klar: Der unterbewertete Future ist eine sehr teure Absicherung, aber Markt ist Markt. Ausser den Market Makern ist fast niemand am Geschehen beteiligt und damit sehen wir am Terminmarkt leere Schirme. Abschliessend: Es handle sich um einen „Market by Riskmanagement“, so die einhellige Meinung. Der fundamentale Blick sei auch den Profis (Eigenaussage) etwas abha...     » Weiterlesen




 

voest hätte sich den heutigen Tag sicher auch anders vorgestellt (Christian Drastil)

Liebe Leser! Diejenigen, die 1995 schon an der Börse tätig waren, werden sich an einen ATX unter 1000 erinnern. Damals hatte unter anderen Finanzminister Staribacher Probleme mit dem Budget. Einige werden sich auch an das voest-IPO erinnern, das auf den Tag genau heute vor 13 Jahren stattfand. Split- und „eurobereinigt“ kostete eine Aktie damals 4,92 Euro, zwischenzeitlich hatten die Zeichner der Emission ihren Einsatz also schon verzehnfacht, die Dividenden nicht einmal mitgerechnet. Heute kam aus Linz ein bestätigter Ergebnisausblick für 2008 09. Dass just die Böhler-Akquise nun als Hauptargumentation für die sinkenden Kurse herangezogen wird, wird die stolzen Stahlkocher schmerzen. Einmal mehr hat man gesehen, dass die Aktionäre des übernommenen Unternehmens mehr lachen können. Alles Gute nach Linz.     » Weiterlesen