bwin und Immoeast nicht mehr zu packen (Christian Drastil)

Das 1. Halbjahr 2009 ist fast Geschichte, der ATX notiert um ca. 270 Punkte höher als zum 2008er-Schluss, andererseits um fast 2000 Punkte unter den Werten vom Halbjahresultimo 2008. Die Topperformerfragen scheinen geklärt: Im ATX-Segment ist bwin mit 137 Prozent ytd-Plus uneinholbar, das gleiche gilt für den Immo-ATX mit Immoeast (282 Prozent Plus). Auf der Verliererseite ist Wienerberger im ATX, und Pankl oder KTM im ATXPrime „vorne“. Und, mal ehrlich: Der grosse Crash ist in vielen Köpfen schon teilverdaut. Wenn der ATX im 2. Halbjahr nochmal 300 Pluspunkte macht, kann man schon zufrieden sein. Die Chancen stehen gar nicht so schlecht.     » Weiterlesen


 

Lunch mit Buffett bieten wir nicht. Aber ein Buffet plus Vuvuzela (Christian Drastil)

Das Mittagessen mit Warren Buffett ist aktuell mit 300.700 Dollar quotiert. Der BE sagt: Den „Buffett“ können wir nicht bieten, aber ein Buffet. Daher gilt: Jeder, der ab heute (und bis Ende Juli) ein BE-Jahresabo unter http: www.boerse-express.com abo bestellt (egal, welche Variante), hat eine Einladung zum grossen BE-Buffet am 3.8. (abends) in Wien dabei. Als Give away gibts die BE-Vuvuzela. Bitte um verbindliche Anmeldungen an christian.drastil@boerse-express.com: Location ist Wien 9, Berggasse 7, im Ecklokal des BE-Hauses.     » Weiterlesen




 

Die Wahrheit hinter Cordoba (heute 31 Jahre Cordoba) (Christian Drastil)

Hat Spass gemacht, einmal für ein Satiremagazin schreiben zu dürfen, mein u.a. Beitrag erschien vor einem Jahr in der Rappelkopf-Sondernummer EURO 08. Rappelkopf? Siehe auch http: www.be24.at blog autho... . "Die Wahrheit hinter Cordoba Edi Finger und Rolf Kramer hatten sich vor Anpfiff im windigen Cordoba nur kurz die Hände geschüttelt. Beide wussten, dass ihnen Seltsames abverlangt würde an diesem 21. Juni 1978. Schliesslich ging es für die Live-Reporter von ORF und ARD darum, einen kurzfristig vereinbarten Sieg der Österreicher gegen Deutschland möglichst überrascht zu kommentieren. Finger hatte den nuancenreicheren Job, denn er musste narrisch werden, was ihm ausserordentlich authentisch gelungen ist. Sogar sein Bub hats geglaubt. Kramer wiederum hatte die Aufgabe, die bevorstehende Heimreise währ...     » Weiterlesen