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Facebook-Poll: Welche österreichischen Unternehmen sollten an die Börse gehen? (C...

Ich stelle täglich unter http: www.facebook.com drastil eine Frage, deren Antworten zur Veröffentlichung in meinem BE-Blog hier vorgesehen sind. Mal werden gar keine Antworten kommen, mal ein paar. Öffentliche* Frage des Tages: Welche österreichischen Unternehmen sollten an die Börse gehen? (Achtung*: Antworten kopiere ich für einen Beitrag auf be24 rüber) vor 22 Stunden · · Pierre Daeubner Red Bull! Roman Huber Sehr interessant wäre die Media Print, jetzt nachdem Dichand nicht mehr ist...      » Weiterlesen



 

Das ATX-Jahr 2006: Banker reiben sich die Hände, 4000er war keine Hürde, Wasserkra...

Die Hochstimmung an den Märkten sollte auch 2006 keine Trübung erfahren, der ATX knackte gleich Ende Jänner die psychologisch wichtige Marke von 4000 Punkten. In den USA verabschiedete sich ziemlich zeitgleich dazu Fed-Chef Alan Greenspan nach 18 Jahren an der Spitze der US-Notenbank. In seiner letzten Sitzung erhöhte die Fed den Leitzins zum 14. Mal in Folge – auf 4,5 Prozent. Der ATX schaffte im Gesamtjahr zwar nicht mehr die 50%-Performance aus den Vorjahren, mit einem Anstieg um 21,72% oder 796,44 Punkte auf 4463,47 Punkte konnte sich aber niemand beschweren. Ganz im Gegenteil, allerorts war von der Erfolgsstory des Wiener Kapitalmarkts zu reden: Dieser stieg von der Schlussposition in Europa in das Mittelfeld auf und konnte die Kapitalmärkte von grossen Volkswirtschaf­ten wie Deutschland und Italie...     » Weiterlesen


 

Das ATX-Jahr 2007: Ende der Dauerparty in Wien, Beginn der Immokrise und Strabag-D...

Sorgen um die US-Hypothekenbanken und die US-Wirtschaft sorgten zwar bereits im März für einen Rücksetzer an den internationalen Börsen, der ATX konnte dennoch am 9. Juli die Marke von 5000 Punkten knacken und verzeichnete sein bisheriges Intraday-Hoch bei 5010,93 Punkten. Von da an ging es bis Jahresende freilich wieder deutlich nach unten – nach zwei grossen Kursstürzen im Juli und November endete das Börsenjahr dort, wo es angefangen hatte. Unterm Strich blieb ein Plus von 1,11% auf 4512,98. Die internationale Hypotheken- und Finanzkrise hatte die Dauerparty in Wien beendet. Die Handelsumsätze in Wien stiegen zwar wieder signifikant an (+ 45%), das kann freilich auch mit den teils heftigen Abverkäufen zu tun haben, von denen die Immobilientitel als erste erfasst worden sind. Volatilität wurde zum Sch...     » Weiterlesen


 

Das ATX-Jahr 2008: Lehman Brothers, die Bankenkrise und das grösste Minus der Gesc...

Sieben Jahre erfreute der ATX seine Anleger bereits mit durchgehenden Kursgewinnen. Das achte Jahr brachte einen veritablen Verlust von 61,2 Prozent, der grösste Abgang in der Geschichte des ATX. Auch international war es kein gutes Börsenjahr - es war das Jahr von Lehman Brothers. In dieser Phase war es für Unternehmen beinahe unmöglich, sich frisches Eigenkapital von der Börse zu holen - IPO gab es in Wien kein einziges, an eine Kapitalerhöhung wagte sich nur die Vienna Insurance Group. Die Börseambitionen zurückgezogen haben etwa die Energie AG OÖ und Saubermacher. Die VIG holte sich das Geld, um der Erste Group um 1,44 Mrd. Euro deren Versicherungs-Sparte abzukaufen. Ein weiteres heimisches Unternehmen, das die Nachrichten prägte, war die AUA. Beim Carrier wurden die Ergebnisprognosen laufend nach unt...     » Weiterlesen