Josef Pröll als Sarrazin der Eurozone (Christian Drastil)
17 Nov
"Erhöhen wir die Belastungen für die Steuerzahler und überweisen das Geld dann nach Irland oder Griechenland", hiess es heute polemisch in einem Posting. Denken sich vielleicht einige. Josef Pröll hat mit seiner gestrigen Griechenland-Aussage mutiges Terrain betreten. Innenpolitisch war gegen die Populisten zuletzt kein Blumentopf zu gewinnen, so dass dies zumindest eine Positionierung ist. http: www.boerse-express.com liste http: www.steuerBEzahler.at http: www.parlament.gv.at PAKT VHG X... » Weiterlesen
Börse Wien: Vier Analysten, vier Jahresend-Tipps (Christian Drastil)
17 Nov
Gestern Abend hatte der BE ein Kick-Off-Meeting zum VIG AnalystAward 2010, der am 7.12. stattfinden wird (Einladung folgt). Wir haben alle vier anwesenden Analysten gefragt, welcher ATX-Wert von "16.11. Schluss bis 2010 Ultimo" der Top-Tipp sei: Alfred Reisenberger (Cheuvreux) tippte auf Wienerberger, Stefan Maxian (RCB) auf RHI, Günther Artner (Erste Group) auf RBI und Thomas Neuhold (UniCredit) auf bwin ... http: www.boerse-express.com liste http: www.steuerBEzahler.at http: www.parlament.gv.at PAKT VHG X... » Weiterlesen
Wertpapier-KESt: Warum gerade die ...? (Christian Drastil)
17 Nov
Ich habe rund um die Wertpapier-KESt nun mit locker hundert Leuten gesprochen. Was alle am meisten wundert: Warum man im Speziellen die Fondsbranche vernichten will. Das stösst auf Unverständnis, es wird sogar gerätselt, ob es da offene Rechnungen gibt ... http: www.boerse-express.com liste http: www.steuerBEzahler.at http: www.parlament.gv.at PAKT VHG X... » Weiterlesen
Espresso-Zutaten, 17.11.: Pröll, Post, SBO, Warimpex (Christian Drastil)
17 Nov
Einen schönen guten Morgen, liebe Leser! Ein Mail von scherf.com von gestern Abend: "... die Story, dass Österreich (via Aussagen von Finanzminister Josef Pröll) die Griechenland Hilfe kritisiert hat, wird nun überall (CNBC, etc.) in den USA laufend publiziert." Die Aussagen Prölls werden lt. Dietmar Scherf in den Staaten mehrheitlich goutiert: http: www.be24.at blog entry... . Die US-Börsen wiesen am Dienstag also tiefrote Vorzeichen auf. Der Dow Jones verlor 1,6 Prozent auf 11.023,50 Punkte. Der 7-Uhr-Nikkei liegt jetzt leicht im Plus, das vorbörsliche Österreich zeigt sich unverändert: http: www.boerse-express.com cat indika... Die Zahlungsleger des Tages konnten zuletzt an Berichtstagen nicht überzeugen. Post 2:4 (Durchschnitt Aktie: -1.93%, Benchmark: 0.53%) Sc... » Weiterlesen
Österreich sorgt für Verkaufsdruck an den Märkten (Christian Drastil)
16 Nov
Ein Mail von scherf.com, das ich Ihnen nicht vorenthalten will: "... die Story, dass Österreich (via Aussagen von Finanzminister Josef Pröll) die Griechenland Hilfe heute kritisiert hat, wird nun überall (CNBC, etc.) in den USA laufend publiziert. Mehrere Kommentatoren (vor allem auf CNBC) meinen, dass diese Aussage Österreichs zusätzlich zur Unsicherheit in Europa heute in der Früh beigetragen hat (obwohl man hier die österr. Aussage voll unterstützt) und dass die Aussagen zum zusätzlichen Schub des Selloff an den U.S. Börsen heute in der Früh beigetragen haben soll. Die Story wurde als BIG STORY hinsichtlich Europa und seiner Stabilität bezeichnet bzw. auch über den Zweifel (wie z.B. von Österreich) der EU Länder über Staatshilfen innerhalb der EU. (Natürlich ist Irland auch auf dem Radar und laufend... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24