Wie wärs mit 25 ATX-Titeln zum 25er? Flughafen Wien schaffte einzigartiges Kunstst...
20 Mar
Sehr spannend ist es heuerzum 29.2., dem massgeblichen Stichtag für die regulären Indexumstellungen per März-Verfall geworden. Denn die jeweiligen Regelwerke bei ATXFive und ATX haben aus den Entscheidungen diesmallupenreine Rechenbeispiele gemacht – abhängig rein von der Kursentwicklung der Kandidaten. Während beim ATXFive ( Wienerberger ersetzt Immofinanz ) ein Durchrechnungszeitraum angewendet wird, gilt beim ATX einzig derStichtag. Das kann jeder, der sich für das Regelwerk interessiert, easy hochrechnen, quasi wie bei einem Weltcupfinale im Skizirkus. Ich liebe sowas und habe Tage davor die Möglichkeiten aufgezählt. Nun ist es so gekommen, dassder Flughafen tatsächlich in der entscheidenden Schlusskurs-Konstellation seinen ATX-Platz an AT&... » Weiterlesen
Rosinger-Index: Vorbereitung Börsengang Dr. Bock Industries, Herausnahme SW und vo...
20 Mar
Die Popularität von kleineren Werten bei den Anlegern im ohnedies „an Werten kleinen Österreich“ ist historisch stark schwankend. Blickt man auf die Wachküss-Zeit des österreichischen Aktienmarkts Mitte der 80er-Jahre (durch zunächst Jim Rogers und dann Mike Lielacher) zurück, so waren es damals oft auch kleinere Nebenwerte wie Kies Union, Miba, TAG Textil oder die Bundesländer-Partizipipationsscheine, mit denen Anleger erste Wertpapiererfahrungen machten. Mit dem ATX kamen 1991 wieder die Schwergewichte in Mode, Ende der Neunziger gab es ein bisschen Import-Spirit vom Neuen Markt oder der Nasdaq , und Titel wie YLine, CyberTron, Libro kamen auf bzw. landeten sogar im ATX. In den Nullerjahren waren es schöne Stories wie z.B. betandwin.com u... » Weiterlesen
Lenzing muss um seinen ATX-Platz zittern (Christian Drastil)
20 Mar
Der Tag vor der ATX -Umstellung bringt immer höhere Umsätze als der Tag der effektiven Umstellung. So gesehen am Freitag, als ATX-Neuling AT&S gleich 1227 Prozent eines normalen Tagesumsatzes hatte und der ausscheidende Flughafen Wien sogar 1632 Prozent. Auffällig auch die vermeintlich unbeteiligte Do&Co mit 838 Prozent. Vermeintlich deshalb, weil Do&Co ja als grosser Kandidat für den Herbst gilt-Ich habe mir hier die ytd-Volumina von 4 Werten angesehen, die im Herbst im Rennen um vielleicht 2 ATX-Plätze wohl mitspielen werden. Klar ist, dass die Umsätze der 12-Monats-Periode von September bis August zählen werden.Hier die Sicht der Umsätze "Jahresbeginn bis März-Verfall 2016", also eine Phase, die für die neue Bewertung pickt: Flughafen... » Weiterlesen
VIG und Immofinanz machen Rekordeinträge gerne gemeinsam (Christian Drastil)
17 Mar
VIG verlor heute 17,93 Prozent, Immofinanz 11,45 Prozent. Damit reihen sich die beiden Titel an die Spitze der negativen Tagesperformances 2016 ein. Auch im Vorjahr waren die beide an einem Tag gemeinsam Rekorde-schreibend: Da ging es aber um die Umsätze, nicht um die Performance. Das passierte Ende Mai 2015: "MSCI-bedingt gab es heute bei Immofinanz (360,85 Mio. Euro) und VIG (267,59) extrem hohe Umsätze. Bei der VIG war dies nicht weniger als 2315% eines normalen Tagesumsatzes, bei der Immofinanz immerhin 1777%. Also quasi Monatsumsätze. Das hat auch auf die year-to-date-Umsatzsicht im ATX Auswirkungen, alles schiebt sich viel näher zusammen: http: boerse-social.com launch money atx#sort_sum_money!descending . Spektakulär ist zudem, wie sich diese bei... » Weiterlesen
„Wenn man zweimal fachlich einen Blödsinn schreibt, ist man raus“ (Katrin Zulechne...
17 Mar
Normalerweise bring ich hier Interviews, die ich führe. Heute eins, bei dem ich der Interviewte war. Für PRaktivium. Interviewt von Katrin Zulechner, die mir erlaubte, den Text zu bringen. Schliesslich hat sie es geschafft, dass ich mich in den Antworten wiederfinde. Ist mit Aufnahmegerät oft nicht so leicht. „Wenn man zweimal fachlich einen Blödsinn schreibt, ist man raus“ Christian Drastil, Unternehmer und Finanzblogger mit langjähriger Erfahrung, spricht im „PRaktivium“ über das Konzept hinter seinem Blog christian-drastil.com, den Reiz der Selbstständigkeit, Transparenz und moralische Grenzen. Katrin Zulechner: 2000 waren Sie als Gründer und Herausgeber zuständig für Wirtschaftsblatt.at und haben sich danach mit ih... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24