Hallo, ich bin Christian Drastil und habe ein Buch geschrieben, das ich allen, die die Wiener Börse seit Jahren treu verfolgen, empfehle (420 Seiten / 42 Euro). Das Feedback aus der Bubble bestätigt mich. Ich freue mich auf viele persönliche Übergaben (in Wien liefere ich) bzw. auch bei mir im Office, siehe rechte Spalte mit den Hinweisen zur nächsten Börsepeople-Season. Anbei drei Leseproben aus dem Buch.

1) Vorwort: https://audio-cd.at/page/podcast/8676
2) 80s: https://audio-cd.at/page/podcast/8523
3) Die Wölfl-Phase: https://audio-cd.at/page/podcast/8617

Fotos zum Buch: https://www.photaq.com/page/index/4201
JC bookshelf: https://josefchladek.com/fanboy-buch

Buch kaufen: christian.drastil@audio-cd.at 

​​​​​Und teilt bitte unseren WM-Song mit Ex-ORF-Sportchef Hans Huber: https://open.spotify.com/intl-de/album/18PQZ8DBS4tijSpZGAuzmA

Raiffeisen Research
ZFA
Porr
Uniqa
Austria Tabak
Frequentis
Ute Greutter
Richard Dobetsberger
Gregor Rosinger
Felix Lamezan-Salins
Gernot Heitzinger
Rudolf Zipfelmayer
Thomas Schneidhofer
Eduard Zehetner
Josef Obergantschnig
Roland Meier
Max Deml
Hans Lang
 

WP-KESt: Vernunft und Rechenkünste gegen Populismus (Christian Drastil)

"Die ersten Kostenschätzungen gehen in eine dreistellige Millionenhöhe, die die Banken richtigerweise dem Finanzministerium verrechnen müssten, bei geschätzten Einnahmen, die wahrscheinlich erst im vierten Erhebungsjahr die Einhebungskosten ausgleichen würden." Zitat Peter Brezinschek Und das Ganze noch dazu vor dem Hintergrund, dass Aktien (Eigenkapital für Unternehmen) gegenüber Sportwetten, Perserteppichen, Immobilien und Philharmoniker-Münzen diskriminiert werden. Daher "Vernunft und Rechenkünste gegen Populismus": http: www.boerse-express.com liste      » Weiterlesen


 

Mit aller Kraft gegen die WP-KESt; Ortner Online (Christian Drastil)

Liebe Leser! Ich wurde gefragt, warum ich mich so stark gegen die WP-KESt ausspreche. Ich glaube, dass diese steuerpolitischer Blödsinn ist und ein „Bagatell“ (ugs.) rauskommen würde. Und, was die Firma betrifft: Von der ÖH wird erwartet, dass sie sich hinter die Studenten stellt, vom BE kann man erwarten, dass er sich hinter die Anleger stellt. Zitat Peter Brezinschek: "Die ersten Kostenschätzungen gehen in eine dreistellige Millionenhöhe, die die Banken richtigerweise dem Finanzministerium verrechnen müssten, bei geschätzten Einnahmen, die wahrscheinlich erst im vierten Erhebungsjahr die Einhebungskosten ausgleichen würden." Und das Ganze noch dazu vor dem Hintergrund, dass Aktien (Eigenkapital für Unternehmen) gegenüber Sportwetten, Perserteppichen, Immobilien und Philharmoniker-Münzen diskriminie...     » Weiterlesen


 

Vermögenszuwachssteuer: Fragen (Christian Drastil)

In die Richtung http: www.boerse-express.com pages 9144... soll es gehen, es sind viele Fragen offen, auch wenn es nun wohl doch nicht die zunächst gestreuten ganz wilden roten Ideen werden .. Aber: Steuern kommt auch von "steuern". Und da sollte man sich fragen: - warum diskrimimert man Unternehmensbeteilungen (Eigenkapital-Zufuhr) zB vs. dem Kauf von physischem Gold? - wie kommt man auf 30 Mio. Euro Effekt in 2011? Daumen mal Pi? Wer weiss schon, wohin die Börsen tendieren ... oder sagt man das, weil das sehr wahrscheinlich geringer ausfallende Steueraufkommen ein Bagatellsteuer-Problem verursachen würde? Ev. sogar mehr Aufwand als Ertrag. - wie läuft das mit der staatl. Zukunftsvorsorge? Ist die ab 2011 ausgenommen? - künftig Cash or Share-Bond als starke Alternative zum Aktienkauf? - automa...     » Weiterlesen


 

Vermögenszuwachssteuer: So lösen das die Deutschen mit Verlusten (Christian Drastil)

Die Abgeltungssteuer wurde in Deutschland per 1.1.2009 eingeführt. Für damals bestehende Positionen galt: "Alle Wertpapiere, die bis 31. Dezember 2008 gekauft wurden, unterliegen der alten Regelung und sind bei Veräußerung nach zwölf Monaten steuerfrei. " Und mit Verlusten geht man so um: "Verluste werden wie folgt berücksichtigt: Zunächst werden positive und negative Einkünfte (z. B. Zinsen aus Einlagen und festverzinslichen Wertpapieren, Dividenden, Einkünfte aus der Endfälligkeit von Zertifikaten, aus Einlösungsgewinnen bei Finanzinnovationen, Gewinne und Verluste aus Veräußerungsgeschäften) auf Ebene der Bank verrechnet, wobei Verluste aus Aktienverkäufen grundsätzlich nur mit Gewinnen aus Aktienverkäufen verrechnet werden können (§ 20 Abs. 6 EStG). Ein verbleibender Verlust wird vom Kreditinstitut en...     » Weiterlesen


 

Regierung will, dass Banken Kunden schädigen (Christian Drastil)

Die Vermögenszuwachssteuer und die Bankensteuer werden dazu führen, dass die Banken als einzige eine Verwaltungsreform (aber hin zu mehr Verwaltung )machen müssen. Für die Banken entstehen enorme Kosten, die "Krot" wird der Kunde fressen. Wer sonst. Die armen Privaten werden also von der Regierung UND von den Banken belastet. Ein Punkt mehr in der u.a. Liste. Die Super-Idee der neuen Steuern kann also auch unter dem Auftrag "Banken sollen Kunden schädigen" verstanden werden. ------------------------------------- Wer klassenkämpferisch jetzt in Richtung "Reichensteuer" jubiliert, irrt. Dieser Steuer werden gerade die Reichen easy entkommen. Wenn Josef Pröll sagt "Bei den geplanten Einnahmen konnte ich breite Eigentums- und Vermögenssteuern erfolgreich abwenden", wundere ich mich. Diese Vermögenszuwachsste...     » Weiterlesen




Die Season 25 meiner Börsepeople-Reihe http://www.audio-cd.at/people ist eine Freestyle-Season. Heisst: F wie Freestyle, F wie Football (ja eh, Soccer), F wie Fangirl, F wie Fanboy, F wie Fanboybuch. Für Besteller des Buchs, die schon im Podcast waren, wird es möglich sein, eine 2. Börsepeople-Folge zu machen, man kann sich gleich auf der F wie Fanboywall verewigen und mit mir auch gleich über eine F wie freies Thema Podcast. Oder man läutet einfach die http://www.openingbell.eu .Die Folge heisst dann bei allen, die bereits zu Gast waren: "Börsespeople S25/..: Vorname Nachname Freestyle". Kosten ausserhalb von Bezug/Abholung Buch/Büchern a 42 Euro incl. MWSt. gibt es nicht.

Bestellen bzw. Termin individuell vereinbaren: christian.drastil@audio-cd.at