Immobilienmarkt 2026: Junge Generationen scheitern am Eigenheim-Traum ( Finanztrends)
18 Mar
Die Preise für deutsche Immobilien steigen wieder – und stellen vor allem junge Menschen vor scheinbar unüberwindbare Hürden. Nach einer Phase der Stagnation und leichter Korrekturen zwischen 2022 und 2024 gewinnt der Wohnungsmarkt erneut an Fahrt. Für Millennials und die Generation Z bedeutet das: Der Traum vom Eigenheim rückt in weite Ferne und ist an immer höhere Eigenkapitalanforderungen geknüpft. Anzeige Während die Kaufpreise steigen, müssen Immobilienbesitzer auch bei der Bewirtschaftung auf die Kosteneffizienz achten. Dieser kostenlose Ratgeber zeigt Ihnen in nur 5 Minuten, wie Sie die Betriebskosten Ihrer Immobilie rechtssicher abrechnen und Umlagefehler vermeiden. Kostenlosen Betriebskosten-Report 2025 herunterladen Zinswende und Preisanstieg: Die neue Normalität Die Finanzierungsbedingu... » Weiterlesen
ELTIFs erleben 2026 in Europa einen Boom ( Finanztrends)
18 Mar
Die europäischen Langzeit-Investitionsfonds (ELTIF) verzeichnen zu Beginn des Jahres 2026 ein beispielloses Wachstum. Angetrieben durch einen modernisierten Rechtsrahmen und eine steigende Nachfrage privater Anleger werden sie zur zentralen Säule für investitionen in Infrastruktur, Immobilien und mittelständische Unternehmen. Regulatorischer Durchbruch befeuert den Markt Der entscheidende Schub kam durch klare regulatorische Leitlinien der europäischen Aufsichtsbehörde ESMA im Dezember 2025. Die EU-Kommission bestätigte, dass nationale Behörden keine zusätzlichen Zulassungshürden mehr errichten dürfen. Ein ELTIF muss nicht mehr im jeweiligen Land domiziliert sein, um für nationale Versicherungs- oder Pensionspläne zugelassen zu werden. Anzeige Die steuerliche Behandlung von Investitionen in Sachwerte ... » Weiterlesen
Jobcenter-Studie: Jeder Zweite fühlt sich nicht vermittelbar ( Finanztrends)
18 Mar
Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung stellt die Wirksamkeit der Jobcenter in Deutschland grundlegend in Frage. Die Kritik trifft die Bundesagentur für Arbeit in einer heiklen Phase, kurz vor der umstrittenen Reform der Grundsicherung. Fast die Hälfte sieht keinen Nutzen in Pflichtterminen Die am Dienstag veröffentlichte Untersuchung zeichnet ein gemischtes Bild. Zwar sind zwei Drittel der Langzeitarbeitslosen mit ihrem Jobcenter zufrieden und schätzen die Mitarbeiter als kompetent ein. Doch fast die Hälfte (47 Prozent) der Befragten gibt an, dass die verpflichtenden Termine ihre Jobchancen nicht verbessern. Die Studie befragte über 1.000 Menschen zwischen 25 und 50, die mindestens ein Jahr Leistungen bezogen. Anzeige Wer im Personalwesen oder als Führungskraft arbeitet, weiß, wie entscheidend die... » Weiterlesen
B&C greift nach Semperit: Freiwilliges Übernahmeangebot lässt nicht nur den Kurs s...
In der Sonderfolge #27 des Private Investor Relations Podcasts analysiert Host Christian Drastil einen überraschenden Paukenschlag am österreichischen Aktienmarkt: Die B&C Holding unterbreitet den Semperit-Aktionären ein freiwilliges Übernahmeangebot – mit deutlicher Prämie auf den letzten Schlusskurs. Das Übernahmeangebot im Detail Die B&C Holding hat am 18. März bekannt gegeben, den Aktionären der Semperit AG Holding ein freiwilliges Angebot gemäß § 4 des Übernahmegesetzes zu unterbreiten. Das ist insofern bemerkenswert, als B&C bereits eine komfortable Mehrheit am Unternehmen hält: 12,03 Millionen Aktien, was 58,48 Prozent des Grundkapitals entspricht. Den verbleibenden Aktionären, die zusammen 41,52 Prozent des Grundkapitals und der Stimmrechte halten – das sind rund 8,542 Millionen Aktien ... » Weiterlesen
Hudson Executive II: SPAC-Aus ( Finanztrends)
18 Mar
Hudson Executive Investment Corp. II hat den Kapitalmarkt verlassen, ohne jemals ein operatives Unternehmen an die Börse gebracht zu haben. Die Liquidation des Vehikels verdeutlicht die Risiken von Blankoscheck-Firmen, die unter Zeitdruck keinen passenden Fusionspartner finden. Während die Rückzahlung des Kapitals geordnet verlief, gingen spekulative Anleger leer aus. Details der Liquidation Die Entscheidung zur Auflösung fiel, nachdem Hudson Executive Investment II innerhalb der vorgeschriebenen Frist keinen Unternehmenszusammenschluss vollziehen konnte. In der Folge wurden die öffentlichen Aktien am 21. Dezember 2022 zu einem Preis von etwa 10,10 USD pro Anteil zurückgezahlt. Die im Rahmen des Börsengangs ausgegebenen Optionsscheine (Warrants) verfielen hingegen wertlos. Das Unternehmen war am 28. Ja... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24