Verbraucherzentrale warnt vor High-Protein-Hype ( Finanztrends)
20 Mar
Die Verbraucherzentrale warnt vor dem massenhaften Konsum von Eiweißpulvern und angereicherten Lebensmitteln. Neue Studien zeigen zudem Gesundheitsrisiken durch zu viel tierisches Protein. Für die meisten Menschen sind die teuren Produkte überflüssig. Protein-Shakes sind oft reine Geldmacherei In einer aktuellen Warnung nimmt die Verbraucherzentrale speziell Molkenprotein (Whey) und künstlich angereicherte Lebensmittel ins Visier. Die Verbraucherschützer betonen: Die meisten Menschen in Industrienationen nehmen bereits mehr Eiweiß zu sich, als nötig ist. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für gesunde Erwachsene lediglich 0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht am Tag. Anzeige Wer seine Gesundheit ohne teure Pülverchen unterstützen möchte, sollte auf eine fundierte Datenbasis setzen.... » Weiterlesen
Gua Sha: Von der Social-Media-Sensation zum wissenschaftlich geprüften Wellness-To...
20 Mar
Die traditionelle chinesische Schabmassage erlebt einen Imagewandel: weg von viralen Beauty-Versprechen, hin zu evidenzbasierter Anwendung und kultureller Einordnung. Seit Anfang 2026 wird der Hype um Gua Sha zunehmend kritisch hinterfragt. Während Tutorials für definierte Kieferpartien auf TikTok weiter Millionen Klicks generieren, rücken wissenschaftliche Studien und kulturelle Debatten in den Vordergrund. Dermatologen klären auf, was die glattkantigen Schabwerkzeuge wirklich leisten können – und was nicht. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein für die traditionellen Wurzeln der Praxis. Im Zuge eines generellen Wellness-Trends hin zu Ganzkörperbehandlungen suchen Verbraucher verstärkt nach fundierten Informationen. Anzeige Wer die Prinzipien der traditionellen Körperarbeit schätzt, kann mit gezielt... » Weiterlesen
US-Zollstreit wird zum Wahlkampfschlüssel ( Finanztrends)
20 Mar
Die wirtschaftlichen Folgen amerikanischer Importzölle dominieren den US-Wahlkampf – mit direkten Auswirkungen auf Deutschland. Kurz vor den Zwischenwahlen im November 2026 haben demokratische Kandidaten die steigenden Kosten für Verbraucher und Unternehmen zur zentralen Angriffsfläche gemacht. Die Strategie folgt einem turbulenten Monat in der Handelspolitik, geprägt von einem wegweisenden Urteil des Obersten Gerichtshofs. Staatsoberhäupter in der Kostenfalle Die demokratischen Gouverneure setzen voll auf das Thema Kaufkraft . Gouverneurin Kathy Hochul aus New York startete eine Fernsehkampagne gegen herausforderer und forderte zugleich eine Tarifrückerstattung von 13,5 Milliarden Euro für den Bundesstaat. In Arizona macht Amtsinhaberin Katie Hobbs die Zölle für die Inflation bei Alltagsgütern veran... » Weiterlesen
Verdi fordert sieben Prozent mehr Lohn für Großhandel ( Finanztrends)
20 Mar
Die Gewerkschaft Verdi fordert für rund 429.000 Beschäftigte im nordrhein-westfälischen Groß- und Außenhandel sieben Prozent mehr Lohn. Die Forderung ist ein zentraler Hebel für die künftige Rente von Millionen. Die Tarifkommission von Verdi NRW stellte am 18. März ihre Forderungen für die anstehende Verhandlungsrunde vor. Sie verlangt eine Lohn- und Gehaltserhöhung von sieben Prozent, mindestens jedoch 250 Euro mehr im Monat, bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Auch die Ausbildungsvergütungen sollen um 150 Euro steigen. Die formellen Verhandlungen mit dem Arbeitgeberverband Handelsverband NRW beginnen am 17. April in Düsseldorf. Anzeige Während Gewerkschaften für höhere Löhne kämpfen, müssen auch die rechtlichen Rahmenbedingungen in den Betrieben stimmen. Erfahren Sie in diesem kostenlosen Ratgeber,... » Weiterlesen
BYD Aktie: Ölpreisschock trifft Jahresbericht ( Finanztrends)
20 Mar
Der Ölpreisschock infolge des Persischen-Golf-Konflikts spielt BYD in die Karten — und das ausgerechnet kurz vor der Veröffentlichung der Jahreszahlen 2025. Am 26. März legt der chinesische Elektrofahrzeugriese seinen Jahresabschluss vor. Anleger warten gespannt auf Klarheit über Margenentwicklung und die Rentabilität der massiven Infrastrukturinvestitionen. Ölpreis als Verkaufstreiber in Asien Brent-Rohöl kletterte innerhalb weniger Wochen von rund 75 US-Dollar je Barrel auf zeitweise 119 US-Dollar — ein Niveau, das zuletzt am 9. März 2026 erreicht wurde. Die Folge: Verbraucher in ganz Südostasien wenden sich verstärkt Elektrofahrzeugen zu. An einem BYD-Autohaus im Finanzdistrikt von Manila berichtete ein Verkäufer, in den vergangenen zwei Wochen so viele Bestellungen erhalten zu haben wie sonst in ein... » Weiterlesen
31.07.24
global market. 7 Monate 2024 sind vorbei und die Wiener Börse hat in diesen sieben Monaten mehr Handelsvolumina verbuchen können als in den ersten 7 Monaten 2023, der Zuwachs ist im einstelligen Prozentbereich, aber immerhin. Auch im früher stark promoteten global market ist es erstmals seit Jahren wieder etwas nach oben gegangen, im Gesamtjahr 2021 lag dort das Jahresvolumen noch bei 5,5 Mrd. (das ist ca. ein Monatsumsatz im Prime Market), 2022 waren es nur noch 1,3 Mrd.. und 2023 gab es sogar den Fall unter die Mrd. Euro. In den ersten sieben Monaten 2024 ist es wieder leicht nach oben gegangen, ob die Mrd. End of Year wieder erreicht werden kann, ist aber unklar. Es gibt zwar im global market günstige Konditionen, aber die Broker stellen Wien bei den internationalen Aktien nicht so in die Pole Position und die Markttiefe könnte natürlich ebenfalls besser sein. Keine einfache Aufgabe, diese wichtigste Aktienfacette im Vienna MTF, denn es geht immerhin um die wichtigsten Aktien der Welt. Ich bin ja der Meinung, dass das Tagesgeschäft viel mehr promotet gehört, davon würde auch der global market profitieren.
17.07.24