Apps auf Rezept bekämpfen Long-COVID-Gedächtnislücken ( Finanztrends)

Digitale Gedächtnistrainings-Apps werden zum Schlüssel gegen neurologische Langzeitfolgen. Anlässlich des Long-COVID-Awareness-Days rücken Mediziner die sogenannten „Apps auf Rezept“ in den Fokus, um Symptome wie „Brain Fog“ zu behandeln. Diese digitalen Therapien füllen eine massive Versorgungslücke im Gesundheitssystem. Anzeige Während digitale Apps gezielt bei Konzentrationsstörungen helfen, unterstützen spezielle mentale Routinen die langfristige Gedächtnisleistung. Dieser kostenlose Ratgeber zeigt Ihnen 11 alltagstaugliche Übungen, um Ihren Fokus spürbar zu steigern und geistig fit zu bleiben. Gratis-Report für ein leistungsfähiges Gehirn anfordern Therapeutisches Loch nach der Reha Gedächtnisprobleme und Konzentrationsstörungen gehören zu den belastendsten Folgen von Long-COVID. Etwa 36 Proz...     » Weiterlesen


 

Volksanwaltschaft prangert Versorgungslücke in Psychiatrien an ( Finanztrends)

Ein neuer Prüfbericht enthüllt massive Mängel beim Entlassungsmanagement. In 80 Prozent der untersuchten Kliniken fehlt professionelle Unterstützung durch Genesungsbegleiter. Die österreichische Volksanwaltschaft präsentierte die Ergebnisse unangekündigter Prüfungen in 56 psychiatrischen Abteilungen. Demnach wird rund ein Drittel der Patienten zum falschen Zeitpunkt entlassen – entweder zu früh oder unnötig spät. Ein Hauptgrund: das Fehlen etablierter Peer-Support-Strukturen. Drehtürpsychiatrie durch fehlende Nachsorge Ohne Begleitung durch sogenannte Genesungsbegleiter landen viele Patienten schnell wieder in der Klinik. Diese „Drehtürpsychiatrie“ belastet Betroffene und treibt die Kosten im Gesundheitssystem in die Höhe. Besonders einkommensschwache Personen leiden, da sie oft keine privaten Alternat...     » Weiterlesen


 

Laufen und Walken lindern Depressionen wie Therapie ( Finanztrends)

Lauf- und Walkingtreffs wirken gegen Depressionen ähnlich gut wie Psychotherapie. Das belegen aktuelle Metaanalysen mit Zehntausenden Teilnehmern. Die Forschung untermauert damit die Forderung nach „Sport auf Rezept“ im Gesundheitssystem. Mehr als nur ein Glücksgefühl Die positive Wirkung geht weit über einen kurzen Endorphin-Kick hinaus. Regelmäßige Bewegung reduziert Stresshormone wie Cortisol und regt die Produktion stimmungsregulierender Botenstoffe an. Zudem fördert sie die Neuroplastizität: Der Körper schüttet das Protein BDNF aus, das wie ein Dünger für das Gehirn wirkt und das Wachstum neuer Nervenzellen anregt. Gleichzeitig werden chronische Entzündungsprozesse gehemmt, die mit Depressionen in Verbindung stehen. Anzeige Neben der psychischen Gesundheit profitiert auch die geistige Leistungsfä...     » Weiterlesen


 

Promis setzen 2026 auf Krafttraining und Langlebigkeit ( Finanztrends)

Stars tauschen extreme Workouts gegen nachhaltige Fitness. Der neue Fokus liegt auf Muskelaufbau, Regeneration und mentaler Gesundheit. Ein TV-Spektakel zeigt, wie Mainstream Kraftsport geworden ist. Krafttraining ist der neue Star unter den Workouts Gewichte heben hat Priorität in den Trainingsplänen der Prominenz. Trainer von Größen wie Jennifer Lopez oder Halle Berry berichten von einem klaren Fokus auf Muskelmasse. Der Grund: Krafttraining stabilisiert den Körper, kurbelt den Stoffwechsel an und schützt die Knochen. Besonders vor dem Hintergrund beliebter Abnehmspritzen warnen Experten vor Muskelabbau. Die Lösung ist gezieltes Widerstandstraining. Es geht nicht mehr um isolierte Problemzonen, sondern um die Leistungsfähigkeit des gesamten Körpers. Das Ergebnis ist ein neues Körperbewusstsein – basi...     » Weiterlesen


 

Bundesgericht erlaubt Kopftuch am Flughafen-Scanner ( Finanztrends)

Das Bundesarbeitsgericht stärkt die Religionsfreiheit am Arbeitsplatz. Ein pauschales Verbot religiöser Symbole für Sicherheitskräfte ist demnach rechtswidrig. Grundsatzurteil aus Erfurt setzt Maßstab Ein pauschales Kopftuchverbot für Sicherheitsassistenten an deutschen Flughäfen ist unzulässig. Das entschied das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt Ende Januar 2026 in einem Grundsatzurteil. Die Richter stellten klar: Das Tragen eines religiösen Kopftuchs stehe den wesentlichen Aufgaben der Personen- und Gepäckkontrolle nicht entgegen. Abstrakte Befürchtungen möglicher Konflikte reichen als Begründung für ein Verbot nicht aus. Arbeitgeber müssen konkrete Beweise für betriebliche Störungen vorlegen. Das Urteil bestätigt damit das Recht muslimischer Frauen, auch in sensiblen Sicherheitsbereichen ein Hij...     » Weiterlesen