28.02.24

Rapid noch geschickter als die ÖVP.  Die besungenen "oaschwoamen Veilchen" sind der bisher am schwersten zu schreibende Tagebuch-Eintrag. Shitstorm Gefahr. Aber ja, man muss lachen. Nämlich über die Rapidler, die einfach so daneben sind, in der heutigen Zeit mit stets tausenden Smartphones rundherum unbedingt den Fans gefallen zu wollen. Ein Fettnäpfchen Marke Champions League, national in einer anderen Sportart nur von der ÖVP überboten. Und Spieler als Manager? Ein Problem, denn sie sind selbst grössere Fans als externe Manager und eher Werbeträger als operative Checker. Sie kennen die Szene in ihrer Tiefe mit doppelter Bedeutung des Wortes Tiefe. Da ist bald mal was schwul, ohne damit Homosexualität verunglimpfen zu wollen. Die Tagespresse hat es so ausgedrückt: "Mit den fußballerischen Leistungen reicht es für Rapid Wien derzeit nur für Rang 6 in der Bundesliga. Doch nun haben die Grün-Weißen ihr wahres Talent entdeckt: Homophobie. Saudi-Arabien schlägt sofort zu und kauft den Kader geschlossen auf." Also wer den Schaden hat, hat den Spott. "Schwul"ist blöderweise für alles mögliche umgangssprachlich eingedeutscht, kann man nur verbieten, wegkriegen tut man das sonst nicht. Das englische Fuck, das längst nicht mehr Ficken heisst, ist da sympathischer aufgestellt und kommt bei manchen in jedem Satz vor. Auch bei uns. Klar ist: Homophobie geht nicht und ich glaube auch nicht, dass das die patscherten Akteure sind. Es ist eher ein Bildungsthema.

 

 
 

Coinbase mit atemberaubenden Umsatz und Gewinn (Raphael Adrian)

st das wirklich zu glauben? Die Trading-Plattform Coinbase steht kurz für ihren Börsengang und präsentierte am Dienstag noch einmal neue Zahlen. Demnach habe das Unternehmen seinenUmsatz innerhalb nur einen Jahres verzehnfachen können. 56 Millionen User und 800 Millionen USD Gewinn Nach Unternehmensangaben habe man im ersten Quartal 2021 satte 1,8 Milliarden $ umgesetzt. Im ersten Quartal 2020 lag der Umsatz gerade einmal bei 190 Millionen $. 56 Millionen User sollen das Angebot mittlerweile nutzen und für einen Quartalsgewinn von 800 Millionen $ sorgen. Auch hier hat sich also ein satter Sprung ergeben, da im Vorjahresquartal lediglich 32 Millionen $ eingenommen wurden. Wie in einer Pressemitteilung bekannt gegeben wurde, verwaltet die Plattform rund 223 Milliarden $ an Kr...     » Weiterlesen


 

Commerzbank: "Bitcoin fehlt es an Gebrauchswert und am ideellen Wert" (Raphael Adr...

Die Commerzbank warnt in einem Insight-Bericht vom vergangenen Montag vor einem Investment in Kryptowährungen. Demnach sei Bitcoin kein Geld im herkömmlichen Sinne und es sei kein innerer Wert ermittelbar. Darüber hinaus soll eine mögliche Regulierung von Kryptowährungen wie ein Damoklesschwert über Bitcoin und Co. schweben. Bitcoin kein echtes Geld In dem Bericht stellt sich die Commerzbank auch vor die Frage, ob Bitcoin eine Alternative zu echtem Geld bzw. zu Gold sein könnte. Hierzu heißt es: »Geld muss vor allem zwei Eigenschaften besitzen-allgemeine Akzeptanz und hinreichende Wertstabilität. Daneben spielen die Transaktionskosten und die Transaktionssicherheit eine wichtige Rolle.« Kritisch äußert sich der Artikel auch üb...     » Weiterlesen


 

Fällt Bitcoin jetzt auf 20.000 USD? (Raphael Adrian)

Autor: Raphael Adrian Der Bitcoin könnte auf bis zu 20.000 $ abstürzen. Dies berichtet die Krypto Plattform Coincierge mit Bezug auf einen Analysten unter dem Pseudonym Dave the Wave. Erst 68.710 USD, dann 20.000 USD? Dieser behaupte, dass es »durchaus denkbar« sein könnte, dass die Kryptowährung nach einem Wert von 56.500 $ eine große Korrektur erleben wird. Dabei sei aber auch die Möglichkeit zu berücksichtigen, dass BTC seinen Preis auf 68.710 $ erhöhen können wird. Spätestens dann sollen sämtliche Gewinne der vergangenen Wochen aber der Vergangenheit angehören. Hierzu schreibt Dave the Wave auf Twitter: »wenn man sich diesen Chat anschaut, ist es durchaus denkbar, dass BTC irgendwann wieder auf 20.000 $ geht. Bi...     » Weiterlesen



 

Weibliche DAX-Vorstände verdienen mehr als männliche Kollegen, doch bei Frauenante...

Weibliche Vorstandsmitglieder von DAX-Konzernen verdienen im Durchschnitt 2,93 Millionen Euro, wohingegen die männlichen Kollegen auf 2,90 Millionen Euro kommen. Nichtsdestotrotz gibt es noch erhebliche Ungleichheiten, [...] Der Beitrag Weibliche DAX-Vorstände verdienen mehr als männliche Kollegen, doch bei Frauenanteil von 14,2 % ist Deutschland weit abgeschlagen erschien zuerst auf Kryptoszene.de . Im Original hier erschienen: Weibliche DAX-Vorstände verdienen mehr als männliche Kollegen, doch bei Frauenanteil von 14,2 % ist Deutschland weit abgeschlagen      » Weiterlesen


29.02.24

Heute ist der 29.2. und Februar-Ultimo. In Wien hat sich das Jahresminus heute auf -2,5 Prozent erhöht, beim DAX in Deutschland das Jahresplus auf 5,5 Prozent. Das heisst tatsächlich, dass wir nach nur 2 Monaten 8 Prozentpunkte Rückstand auf einen Nachbarmarkt aufgerissen haben und bei den Handelsvolumina blieb es leider auch dünn. Heute musste ich auch mehr als fünf Stunden warten, bis der Wiener Börse Party Podcast live gegangen ist. Upload war kurz vor 13 Uhr, jetzt ist er da. https://open.spotify.com/episode/2P72Vjt0QtVWVjGcc0D6YZ . Es ist verflixt, denn genau dieser Podcast heute war mir zum privaten Teilen wichtig, habe ich doch meinem Cousin zum 60er gratuliert, den er als Kind des 29.2. zum 15.Mal termingerecht feiern konnte. Er ist Musiker, vier Jahre älter als ich und war in der Kindheit erste Inspiration auf dem Weg zur Musik, die ich einfach gerne hobbymässig mache. Daher sind die letzten 3 Minuten der heutigen Podcastfolge auch zuerst einer Aufnahme von seinem Duo und dann einem Xangl von mir gewidmet. Beides sind Coverversionen. Am nächsten eigenen Song wird aber gebastelt.