16.06.24

Wenig VAR. Bitte, wie leiwand ist bisher diese Euro? Viele Tore, lässige Szenen (zb das 1:0 von Albanien gegen Italien nach Einwurf-Fehler), wenige Fouls, kaum Karten und vor allem: Ganz wenig VAR bisher. Während man bei jedem Spiel der Österreichischen Bundesliga davon ausgehen kann, dass mindestens 10 Minuten mit überforderten Video-Schauern verplempert werden, gab es hier bislang Ruhe vor dem digitalen Fussball-Feind. Wunderbar. Vielleicht hängt das auch mit den Skills der Akteure zusammen, dass man einfach weniger oft so blöd rumsteht, dass der VAR schon wieder ranmuss. Keine Ahnung, empirische Werte wird es hierzu nicht geben. Jedenfalls macht die Euro aus den geannten Gründen wirklich viel Freude, die Favoriten haben sich bisher durchgesetzt, es gibt viele Tore, aber nach den ersten 18 Trefferm (Zwischenstand, als ich das schreibe), hat es noch keinen Doppeltorschützen gegeben. Das ist ebenfalls statistisch signifikant, sag ich mal, ohne auch hier auf Daten zurückgreifen zu können. Aber wenn man schon ein paar Grossevents gesehen hat, fällt das auf. 

 

Die Lutscher sollen daheim bleiben … (Petra Lebersorger)

"Die Lutscher sollen daheim bleiben“…. mit diesem herzhaften Spruch, wirbt der „Waldviertler Eisenmann“, eine Triathlonveranstaltung, bei der sowohl eine Sprint-als auch Mitteldistanz absolviert werden kann. Von besagtem Motto fühlte ich mich natürlich sofort angesprochen und so entschied ich mich spontan meine Triathlonkarriere in Litschau, ein Ort im tiefsten Waldviertel, zu starten:500 m Schwimmen, 28 km (mit 380 Höhenmeter) Rad fahren und eine 6km lange Laufrunde, standen mir bevor. Als ich voll Motivation den Bestätigungsbutton der Anmeldung drückte, wusste ich natürlich noch nicht, dass man an besagtem Tag Spiegeleier auf Automotorhauben kochen konnte. Bei der Ankunft am Wettkampfort, fühlte ich mich, als würde ich nun eine 4-w&ou...     » Weiterlesen


 

Vorstellung (Petra Lebersorger)

Im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen. Als studierte Physiotherapeutin & Osteopathin i.A. behandle ich von Muskel- bis Kopfschmerzen, über Gelenks- oder Verspannungsproblematiken, bis hin zu Verdauungsstörungen oder Wirbelsäulenfehlhaltungen. Dieses ganzheitliche Konzept wende ich in meinen Praxisräumlichkeiten, sehr zentrumsnahe, im 9.Bezirk in Wien aus. Künftig werde ich hier über das eine oder andere bloggen. Nähere Infos: www.physiotherapie-petra.at      » Weiterlesen


16.06.24

Ich brüte gerade über grossen Sachen, ev. den grössten Sachen in meinem Berufsleben, ganz sicher geht es um die grössten Sachen in meiner Selbstständigkeit, die ja nun doch auch schon 12 Jahre andauert. Es kann in alle möglichen Richtungen zu extremen Entscheidungen führen. Und da erinnere ich mich immer wieder an eine gute alte "Regel" aus meiner Angestelltenzeit, als ich gerade Geschäftsführer wurde. Ich nenne jetzt nicht den Namen des Konzernd, aber ein Ex-Eigentümer meinte, eine vermeintliche Super-Idee müsse jeweils zwei Proben standhalten. Hat man die Idee nüchtern entwickelt, muss man sie auch noch einmal im Einfluss des Alkoholkonsums erörtern. Und umgekehrt. Das Ganze ist natürlich heutzutage vielleicht nicht mehr ganz politisch korrekt, aber pfeif drauf. Ich finde es gut, denn die nüchterne und nicht ganz so nüchterne Euphorie haben schon was. Und wenn wir uns an liebgewonnene Serien wie "Dallas" oder "Mad Men" erinnern, ging da ja gar keine Besprechung ohne Liquidität. Wie auch immer: Kein Plädoyer zum Saufen, aber ein bissl entspannter könnten wir alle mal wieder sein. Und ich bleibe dabei: Das mit dem "so und so" abstecken einer Idee ist einfach grossartig, wenngleich für mich auch das Laufen (alleine) da eine immer gewichtigere Rolle spielt im "Trau ich mich das?"-Prozess.